Keine halben Sachen

Keine halben Sachen



Was bewegt Dich? retter.tv stellt in dieser Serie Menschen vor, die mit Herz und Seele Teil einer Hilfs- oder Rettungsorganisation sind. Wir freuen uns über die große Beteiligung unserer Mitglieder und die Vielzahl an Zuschriften. Zeige auch Du, was Dich bewegt und zeige uns Deine Leidenschaft im Ehrenamt oder als berufstätiger Helfer und Retter.

Alles was Du tun musst, ist den Fragenbogen ausfüllen und per Email an info(at)retter.tv senden. Die Einsendungen werden kontinuierlich auf dieser Seite veröffentlicht.

Die interessantesten Geschichten werden mit einem Film von uns präsentiert.

Gemeinsam für mehr Ehrenamt!

retter.tv
Das Portal für Helfer und Retter

Kathrin - aktiv beim BRK und der Wasserwacht

Das bin Ich:

Ich heiße Kathrin, bin 17 Jahre alt und bin in der BRK Bereitschaft Burgau tätig. Dort übernehme ich Sanitätsdienste und helfe bei den Blutspendediensten mit. Außerdem bin ich in der Wasserwacht in Burgau als Jugendleitung tätig. Dort sind meine Aufgaben, Kinder im schwimmerischen Bereich zu trainieren, aber auch die Ausbildung im Erste Hilfe Bereich zu übernehmen.

 

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...die Suche nach einer neuen Sportart in meiner Umgebung. Daraus wurde dann eine Leidenschaft :-)

 

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Abende mit den Kollegen, an denen man gemeinsam übt und Zeit miteinander verbringt.
 

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...an ein Mädchen mit Down-Syndrom, das Bauchweh hatte. Kurz darauf nahm sie meine Hand und wir haben ein bisschen zusammen getanzt.

 

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meinen Kollegen, mit dem ich zusammen KTW gefahren bin und der an der Tankstelle in Hundekacke getreten ist ;-)

 

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...was Verantwortung und Teamarbeit und Zusammenheit bedeutet. Und dass ich mein Hobby zum Beruf machen möchte!

 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...gehe ich im Kopf nochmal für mich durch, ob ich alles richtig gemacht habe.

 

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...darüber nach, was mich erwartet und gehe noch mal meine Algorithmen durch.

 

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Wert auf Weiterbildungen meiner Mitglieder legen.

 

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Abwechslung im Alltag und gibt mir das Gefühl, dass ich etwas erreicht habe.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...jeder jeden so akzeptiert, wie er ist. Mit allen Ecken und Kanten.

 

Wer unsere Fragen ebenfalls beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Nina – Feuerwehrfrau

Das bin Ich:

Ich bin Nina, 22 Jahre alt und seit 5 Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr. Bis jetzt habe ich meine Truppmann-, und First Responderausbildung absolviert.

 

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meinen Freund. Er hat mich zu den Feuerwehrübungen mitgenommen. Ich war sofort begeistert von der Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr und bin dann selbst Mitglied geworden.

 

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...dass man durch Teamwork und Technik ein gemeinsames Ziel erreicht. 

 

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...das RESCUE TOOL.

 

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die Einsätze, bei denen man hat helfen können. 

 

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...einen Einsatz, bei dem ich barfuß ins Feuerwehrhaus gerannt bin obwohl es 20 cm Tiefschnee hatte. 

 

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...in Notsituationen helfen zu können und dass man mit Teamwork fast alles erreichen kann.

 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...sitzen wir oft noch gemeinsam im Feuerwehrhaus.

 

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an die bevorstehende Einsatzsituation und hoffe, dass auch dieser Einsatz ein gutes Ende nehmen wird.

 

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...nichts ändern.

 

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...alles. Ich kann mir einfach kein schöneres und auch sinnvolleres Hobby vorstellen.

 

Die Welt wäre ein besserer Ort...

...man nicht immer nur auf sich selbst achten würde, sondern auch mal anderen hilft, denen es nicht so gut geht.

 

Wer unsere Fragen ebenfalls beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Weitere Bilder von Nina in der Bildergalerie.

Wolfgang - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Mein Name ist Wolfgang. Ich bin 21 Jahre alt und bin seit 2005 Mitglied der FF Mauterndorf/Salzburg. In der Feuerwehr bin ich als Gruppenkommandantstellvertreter, sowie als Sachbearbeiter für Nachrichtendienst und Öffentlichkeitsarbeit tätig. Da ich selbst aus der Feuerwehrjugend komme, helfe ich auch da ab und zu, da die Jugend mir sehr wichtig ist. So habe ich auch die Ausbildungsgruppe für die Jung-Aktiven (also den Frischübertretenen)  über.  Ab Herbst studiere ich an der FH Hagenberg bei Linz Medientechnik und Design und mein Traum ist es eine eigene Werbeagentur zu führen.   

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meinen Vater, der schon seit langer Zeit Feuerwehrmann ist. Grundsätzlich war ich auch von dem Gedanken des gemeinsamen Helfens in der Not fasziniert. Natürlich auch von den großen roten Autos mit den blauen Lichtern, wie ein kleiner Bub halt so ist. ;)  

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...das Gefühl Gutes zu tun. Wenn Betroffene nach erledigter Einsatzarbeit dir ein Lächeln schenken ist das Lohn genug. Was ich noch sehr schätze, ist das kameradschaftliche Miteinander, das einem so manches erlebte Leid fast vergessen lassen und schöne Erlebnisse erst so richtig schön machen.  

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine Brandschutzhaube, bei einem Brandeinsatz sehr wichtig und bei einem Einsatz im eiskalten Lungauer Winter fast noch wichtiger. :) Außerdem meine Kamera um die Einsatzszenen öffentlichkeitswirksam festzuhalten. 

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...den Einsatz unseres Bezirkskatastrophenzuges beim Hochwasser im Raum Zell am See im Jahr 2013. Zwar waren die Schäden an Gebäuden und Umwelt sowie an den Menschen  furchtbar, aber an dieses Gefühl, das ich dort hatte, wirklich dort zu helfen, wo es am notwendigsten ist, war wirklich erhebend. Von Kopf bis Fuß schmutzig gegen die Schlamm- und Wassermassen zu kämpfen, im Kreise meiner Kameraden war eine wirklich prägende Erfahrung. Die Dankbarkeit der Hausbesitzer war wirklich toll. An so etwas denkt man, trotz der wahnsinnigen Schäden, die dieses Hochwasser hinterlassen hat, zurück. Einfach unvergesslich.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...einen BMA Täuschungsalarm in unserer Burg. Bei unserem Eintreffen waren trotz Räumungsalarm noch italienische Gäste in der Burg und haben sich seelenruhig die Mittelalterausstellung angesehen. Sie haben sogar Fotos von während der Erkundung gemacht, bis wir sie auf Italienisch aufgefordert haben, sich schleunigst nach draußen zu begeben. 

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...diplomatisch zu sein, in Extremsituationen Ruhig zu bleiben und dass Ausbildung, Schulung sowie ordentliche Gerätepflege in allen Lagen am wichtigsten sind. 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...räumen wir die Zeugstätte zusammen und machen unsere Einsatzgeräte und Fahrzeuge wieder einsatzbereit. Danach sitzen wir zusammen und besprechen den Einsatz nach. Beim Heimgehen und Ausruhen sind die Gedanken dann bei den Geschädigten und den Schäden. Bei Verkehrsunfällen wird natürlich am meisten geredet und sich über die Einsatzerlebnisse ausgetauscht. Das tut in diesen Situationen wirklich gut. 

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...früher "hoffentlich ist es nichts Tragisches". Inzwischen denke ich eher an meine Aufgaben als Fahrzeugkommandant, Melder des Einsatzleiters oder Atemschutzgeräteträger. Dabei sind die Gedanken stets auf das Ziel des Einsatzerfolges gerichtet. Außerdem "Hoffentlich wird es nicht zu schwierig."

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...die Zeit des Übertritts von Feuerwehrjugend in die Aktive Mannschaft verbessern, dass die jungen Kameraden mit der gleichen Motivation in der Aktiven Mannschaft weiterarbeiten. Außerdem würde ich mehr Druck auf die Politik ausüben um endlich die Entgeltfortzahlung für Arbeitnehmer im Einsatzfall auf Schiene zu bringen und eine Amtshaftung für das Feuerwehrkommando einführen zu können. 

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...für meinen Heimatort und seine Bewohner Verantwortung zu übernehmen und Gutes zu tun. Getreu unserem Wahlspruch "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr."

Die Welt wäre ein besserer Ort...

...wenn die Allgemeinheit in Ihrer Intelligenz (Hausverstand) vorschreiten würde. Weiters würde ich es cool finden, wenn unsere ehrenamtliche Arbeit in der Öffentlichkeit bessere Resonanz bekäme und man als Freiwilliger mehr Vorteile als Nachteile hätte. 

Wer unsere Fragen ebenfalls beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: retter.tv Symbolbild

Patrick

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Ich bin Patrick, 18 Jahre jung und werde bald mit dem Maschinenbaustudium beginnen.

Zudem bin ich sehr aufgeschlossen, technisch-kreativ, motiviert sowie gern einmal spontan.

 

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

meine Abneigung zu Sportvereinen, da mich Fußball, Karate und Co. in meiner Vergangenheit noch nie begeistern konnten.

 

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

die Spontanität der Alarmierungen, die Abwechslung und besonders die Kameradschaft.

 

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

mein Helm und meine Stiefel.

 

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

die Einsätze, bei denen man auf der Rückfahrt zur Wache ein Späßchen über/mit den anderen machen kann.

 

Am meisten muss ich immer noch lachen über

die unvorstellbarsten Zeitpunkte der Alarmierung.

 

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

in stressigen Situationen Ruhe zu bewahren, all meinen Mitmenschen zu respektieren und die wertvollen Momente des Lebens zu genießen.

 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

freue ich mich auf meine Dusche.

 

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

an die aktuelle Verkehrslage bzw. wie ich schneller zur Wache gelange - Straße A oder Straße B bzw. Auto oder Fahrrad

 

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

einen regulären Dienstsport einführen, um die Kameradschaft (jung &alt) sowie die Physis zu fördern.

 

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

die eigene Persönlichkeit auszuprägen, Kontakte zu knüpfen und vor allem Spaß.

 

Die Welt wäre ein besserer Ort,

... Passt leider nicht in diese zwei Zeilen. Es fängt jedoch beim Atomausstieg an und endet beim Zusammenhalt in der Familie.

Wer unsere Fragen ebenfalls beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Maximilian - THW und Feuerwehr

Das bin ich:

Hallo! Mein Name ist Maximilian. Ich bin 18 Jahre alt und beim THW tätig. Seit einem halben Jahr bin ich auch Atemschütze bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Zur Arbeit in einer Hilfsorganisation bin ich gekommen durch...

...einen Freund aus dem Dorf.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Teamarbeit und die gute Zusammenarbeit.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Pressluftatmer, Helmlampe und eine Axt.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...einen Hochwasser-Einsatz, da wir 24 Stunden vor Ort waren und geholfen haben, wo wir konnten.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meine Tollpatschigkeit beim Hochwasser-Einsatz, da ich dort ins Wasser gefallen bin.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...was Zusammenarbeit heißt und dass man zum Helfen kein Geld braucht, sondern nur einen guten Willen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freue ich mich am meisten darauf, mich noch mit den Kameraden zu unterhalten.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...Was erwartet mich jetzt? Werde ich zurückkommen? Werden wir Kameraden verlieren oder verletzen sie sich?

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...einen besseren Feuerwehr-Wagen anschaffen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...sehr viel, da es gut tut, für lau zu helfen und den Menschen Freude zu bereiten.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...mehr Menschen ihr Leben freiwillig riskieren und anderen Menschen helfen würden. Einfach ein wenig mehr Zivilcourage wäre nicht schlecht. Dass nicht jeder weg sieht!

Wer unsere Fragen ebenfalls beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Lucas - Rettungssanitäter

Das bin ich:

Moin. Ich bin Lucas, 17 Jahre alt und momentan noch Abiturient. Ich habe parallel zur Schule eine Ausbildung zum Rettungssanitäter gemacht und ich muss sagen, dass das eine der besten Entscheidungen meines Lebens war. Ich bin zwar noch nicht sehr lange dabei, aber das, was ich erlebt und gelernt habe, hätte mir niemand anders zeigen oder erzählen können.
Ich wohne in einem sehr ruhigen, kleinen Dorf und arbeite an freien Wochenenden und auch mal in den Ferien an der hauptamtlichen Rettungswache in der kleinen, 10km entfernten Kreisstadt.

Zur Arbeit in einer Hilfsorganisation bin ich gekommen durch...

...den Sanitätsdienst an meiner Schule.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Arbeit mit Menschen und die Geschichten, die sie zu erzählen haben und die sie - und uns selbst auch - ausmachen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...das gute, wohlige Gefühl jemandem helfen zu können.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...meine erste Geburt im RTW. Die Mutter hat den kleinen sogar nach mir und meinem Kollegen benannt :)

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...mich selbst und meine Kollegen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...dass, ganz egal wie oft und wie lange man die Nase in Bücher steckt und egal wie viele tolle Sachen man sich kauft, wahre Erfüllung und Freude nur bei und mit Anderen zu finden ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...telefoniere ich mit meiner Freundin und frage, wie es ihr geht.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...was der Mensch, zu dem ich gerade unterwegs bin, wohl denkt und wer er oder sie überhaupt ist.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...die Wache mal aufmöbeln und ein paar anständige Betten besorgen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...meiner Berufung nachgehen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...die Menschen mehr auf einander achten würden und es auch mal ein wenig mehr Verständnis gäbe.

Wer unsere Fragen ebenfalls beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Lukas - Gruppenführer der Freiwilligen Feuerwehr

Das bin Ich:

Mein Name ist Lukas. Ich bin 24 Jahre alt und studiere Grund- und Hauptschullehramt. Ich bin Gruppenführer in der Freiwilligen Feuerwehr Ravensburg, Abteilung Taldorf, Zug Taldorf. Taldorf ist ein recht kleiner Ort, weshalb wir eher wenig Einsätze haben. Trotzdem sehe ich meine Kameraden beinahe so oft, als wären wir in einer Berufsfeuerwehr. Wir sind ein so motiviertes, engagiertes und kameradschaftliches Team, dass wir uns ausgesprochen oft und weit über den Übungsplan hinaus sehen…um zu Üben, Sonderübungen abzuhalten, uns auf Wettbewerbe vorbereiten oder für sonstige Späße.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

…zwei meiner besten Kumpels.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...das Adrenalin im Einsatz.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

…neben meinen Einsatzklamotten weniger ein Gegenstand als die Ruhe im Kopf und meine Kameraden.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

…mein erstes „großes Feuer“. Ein Brand eines Ökonomiegebäudes mitten in der Nacht. Wir waren als erste vor Ort und der Einsatz zog sich über viele Stunden bis weit in den nächsten Tag.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

…meine Kameraden. Dazu gibt es jedes Mal neuen Anlass.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

…wie wichtig es ist, vorbereitet zu sein. Was wir lernen, lernen wir, weil wir es jederzeit ohne Vorankündigung brauchen, können und wissen müssen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

…überlegen wir was wir gut gemacht haben und was wir besser machen können.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

…an die grundsätzlichen Abläufe. Was auf mich zukommt und was ich zu tun habe.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

…uns ein neueres und größeres Fahrzeug mit Gruppenbesatzung anschaffen. Sodass wir vor allem in den ersten Minuten noch schlagkräftiger sein können.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

…eine einzigartige Kombination aus Spass, Herausforderung, Sinn und Kameradschaft.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

…wir alle zusammenarbeiten würden und jeder seinen Teil zum großen Glück beiträgt. Wenn jeder mehr von sich selbst als von anderen erwartet.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Was bewegt Dich?

In der Video-Serie „Keine halben Sachen – Was bewegt dich?“ erzählen ehrenamtliche Helfer und Retter, was sie dazu bewegt, anderen Menschen zu helfen. Sie verraten, wie Sie zum Ehrenamt gekommen sind und was das ehrenamtliche Engagement für sie bedeutet. Von der jungen neugierigen Feuerwehrfrau bis hin zum erfahren Rettungssanitäter und Auslandshelfer – sie alle haben etwas, das Sie täglich aufs Neue antreibt und bewegt– nämlich die Motivation anderen zu helfen.

Im Sommer 2013 startete retter.tv die Aktion „Keine halben Sachen“. In dieser Serie stellt retter.tv Menschen vor, die mit Herz und Seele Teil einer Hilfs- oder Rettungsorganisation sind. Mehrere hundert Teilnehmer aus dem Hilfs- und Rettungsdienstbereich nahmen bereits daran teil und veröffentlichten einen persönlichen Fragebogen von sich auf retter.tv. Jeder einzelne erzählt darin von seiner Motivation, sich ehrenamtlich im Hilfs- und Rettungsdienst zu engagieren, welche prägenden Erlebnisse er dabei gemacht hat und wie diese sein Leben bis heute beeinflussen.

All diese Einsendungen wurden unter sehr großen Zuspruch auf dem Portal retter.tv veröffentlicht. In eigens produzierten Videos stellt retter.tv drei Helfer vor, die sich ehrenamtlich – auf eigene Kosten und Zeit – im Hilfs- und Rettungsdienst engagieren. Der Zuschauer sieht, dass es sich hierbei nicht um „Superhelden“ handelt, sondern um Menschen wie „Du und Ich“.

Zeige auch Du, was Dich bewegt und zeige uns Deine Leidenschaft im Ehrenamt oder als berufstätiger Helfer und Retter. Alles was Du tun musst, ist den Fragenbogen ausfüllen und per Email an info(at)retter.tv senden. Die Einsendungen werden kontinuierlich auf der Seite http://keinehalbensachen.retter.tv/ veröffentlicht.

Gemeinsam für mehr Ehrenamt!

retter.tv
Das Portal für Helfer und Retter

Michele - Feuerwehrwehrfrau

Das bin Ich:

Ich bin Michele und 18 Jahre alt. Ich bin seit meinem 10. Lebensjahr in der Feuerwehr in Gürzenich und seit einem Jahr in der FF.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

…den Tag der offenen Tür 2005 in Gürzenich.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…dass ich Menschen retten kann und die Kameradschaft in der Löschgruppe.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

…meine Brandschutzüberbekleidung und den Pressluftatmer.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…bin leider noch keinen Einsatz mitgefahren.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

…einen Einsatz wo ich vor verschlossener Tür stand und die anderen schon weg waren.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…

…dass Teamfähigkeit das Wichtigste ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

…wird in der Gruppe darüber gesprochen bei einem kühlem Bier

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…ob ich die Menschen in Not vielleicht kenne.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…gar nichts machen, unsere Löschgruppe ist gut so wie sie ist.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…helfen zu können.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…niemand in Not wäre.

 

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

 

 

Alexander – junger und dynamischer Rettungsschwimmer

Das bin Ich:

Alexander, 21 Jahre, jung und dynamisch, sowie vielseitig engagiert. Rettungsschwimmer und Sanitäter im Wasserrettungsdienst.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

... die Jugendwasserwacht.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

... der Zusammenhalt der Mannschaft sowie zu wissen, dass man etwas für die Allgemeinheit tut.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

... meinen Kopf – denn kopflos durch die Gegend zu rennen wäre in diesem Fall nicht sonderlich nützlich.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

... den Moment, als ich einen leblosen Jungen vor mir liegen hatte, der zuvor im Freibad untergegangen war und dann wieder zu Bewusstsein kam.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

... den Satz des Jungen: „Ihr habt euch da ja ganz schön viel Zeit gelassen!“

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

... Menschen zu helfen und auch in nicht immer ganz so einfachen Situationen dennoch den Durchblick zu behalten.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

... freue ich mich darauf, mit meinen Kameraden den Tag am Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

... daran, was mich womöglich vor Ort erwarten wird.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

... etwas an der Verwaltung schrauben :-)

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

... etwas für die Mannschaft zu tun.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

... viel mehr Leute sich sozial engagieren würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Ralf - seit 36 Jahren aktiver Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Selbständiger, seit 36 Jahre aktiver Feuerwehrmann.

 

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

... Familientradition.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

... super Truppe und anderen helfen zu können.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

... mein Hirn!!!!

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

... den ersten Einsatz zusammen mit meinem Sohn

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

... das Kalb, dass bei Hochwasser noch angebunden war und der Kamerad sich wunderte warum es nicht mitkommt :-)

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

... Disziplin, Kameradschaft und Vertrauen auf meine Kameraden

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

... freut man sich, dass alle Kameraden unverletzt den Einsatz überstanden haben

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

... was zu tun ist !

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

... versuchen, den Mitbürgern klar zu machen, dass ohne die Feuerwehr nichts geht. Und die Feuerwehr geht nicht ohne Aktive, aber die kann man leider nicht schnitzen !!

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

... eine Notwendigkeit!

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

... sich mehr Bürger entscheiden würden, bei HiOrg´s mitzumachen. Dann wäre das Personalproblem gelöst und viele würden auch anders über die Arbeit der Ehrenamt. denken.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Florian - Mitarbeiter beim DRK

Das bin Ich:

Florian, 27, variabel motiviert, vielschichtig interessiert und immer mal wieder vielseitig engagiert. ;)

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...die Jugendfeuerwehr, denn vieles Feuerwehrtechnische hat mich nicht so mitreißen können und das DRK war nebenan.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...immer wieder schöne Stunden erleben zu dürfen, anderen damit zu helfen und gleichzeitig genug Stoff für Unterhaltungen zu haben ...... und aufregen kann man sich auch immer mal ;)

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine Motivation anderen zu Helfen und selber etwas davon zu haben?

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am meisten an...

...die 3 Kinder, die ihr Zimmer angesteckt haben und das mit ihrem Leben bezahlt haben. Ebenso aber alle anderen Einsätze, weil wir einfach da waren.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meine Anfangszeit und wie aus so einer Heizdüse eine kompetente Führungskraft geworden ist.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...zu lernen, leiten, leben....... und viele tolle Menschen kennengelernt.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freue ich mich auf die Kameradschaft danach.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...Ruhe bewahren und was mich wohl erwarten wird.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...das passt leider nicht einmal ansatzweise in dieses Feld...... unsere Probleme sind derzeit viel zu vielschichtig.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...eines der schönsten Hobbys der Welt.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...jeder sich irgendwie und irgendwo engagieren würde.

 

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Patrick - ehrenamtlicher Rettungssanitäter

Das bin Ich:

Ich bin Patrick. Bin 19 Jahre alt und seit 2012 ehrenamtlicher Rettungssanitäter.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...Zufall.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...wenn ich kranken oder verletzten Personen helfen kann.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...Uniform und passendes Equipment.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...die erste Zusammenarbeit mit dem Hubschrauber.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...lustige Dienste mit den besten Kollegen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...dass ehrenamtlich sein ganz wichtig ist und ein großer Bestandteil der Hilfsorganisationen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
...spreche ich mit meiner Mannschaft über den Einsatz.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...
...hoffentlich ist es harmloser als bisher bekannt.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...mehr Werbung machen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...vieles. Die Arbeit ist mir extrem wichtig.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
...viele Menschen in einer HiOrg tätig wären.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Florian - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Ich bin Florian, 22 und seit 2 Jahren stellv. Wehrführer in einer Einheit mit 23 Kameraden. Die Feuerwehr wurde mir sozusagen schon in die Wiege gelegt, da mein Vater auch begeisterter Feuerwehrmann ist. Seit dem ich 9 bin in ich in der Jugendfeuerwehr, seit 16 im aktiven Dienst, Atemschutzgeräteträger und Bootsführer.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meine Familie, da eigentlich jeder in der Feuerwehr ist bis auf meine Mutter.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Kameradschaft und die Dankbarkeit der Bevölkerung.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...mein Kopf, um mich und meine Kameraden sicher nach Hause zu bringen.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die Hochwassereinsätze, da diese nicht nur mit Arbeit sondern auch mit Spaß verbunden waren.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die lustigen Kameradschaftsabende, an den die alten Geschichten auf den Tisch kommen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...mit Menschen umzugehen und was Kameradschaft bedeutet.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freue ich mich auf ein kühles Bier!

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...was mich genau dort erwartet und ob jemand in Gefahr ist.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...versuchen, dass es sich nicht immer ums Geld dreht.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...ein wichtiger Teil meines Lebens.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...Hilfsorganisationen mehr respektiert werden würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Tobias - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Hey Leute, ich bin Tobias 26 Jahre alt und seit dem Jahr 2001 In der Freiwilligen Feuerwehr tätig, seit 2006 in der Aktivenwehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...Freunde und Familie.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...unsere schlagfeste Truppe, auf die ich mich ob Dienst, Einsatz oder Freizeit immer verlassen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...ein Bild von meiner Freundin und von meiner Tochter.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...2007: Brand in einem Flüssiggaslager.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

..."Solange wie es Pfeift knallt es nicht".... Der Spruch ist immer wieder Gesprächsthema:-)

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...Emotionen auszublenden, zusammen zu halten und Gefahren vorzubeugen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freut man sich natürlich aufs Bett :-) aber da steht dann meistens noch die Nachbereitung und eine Auswertung an...  Reden hilft manchmal, um Sachen zu verkraften.    

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...Hoffentlich nichts Schlimmes!

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...dafür sorgen, dass Technik schnell erneuert wird, aber wir kennen ja alle das Problem von Städten und Komunen... es ist für die Sicherheit einfach kein Geld da.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...sehr viel, da sie nicht nur mein größtes Hobby ist sondern auch eine Aufgabe, die ich mit Stolz ausübe.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...muss man glaube nicht erklären. Jeder weiß, was auf der Welt alles schief geht.

Weitere Bilder von Tobias in der Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Norman, Jugendfeuerwehrwart

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Mit Herz und Seele bei der Feuerwehr!!

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

durch meinen Onkel Harald

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

Kameradschaft - dass man sich auch mit den älteren Kameraden unterhalten kann als würde man sich schon Jahre kennen!

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

meinen Verstand!

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

an meinen ersten Einsatz als Fahrzeugführer - Einsatzstichwort Kaminbrand - an der E-stelle angekommen, war nichts zu sehen.. es stellte sich heraus das es eine Ölheizung war.

Am meisten muss ich immer noch lachen über

über den Einsatz P-suche nachdem 10 Liter Kaffee gekocht worden sind und es hieß - Person gefunden!

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

Verantwortung zu übernehmen - auch mal zurück zu stecken - in jeder Situation einen positiven Aspekt zu finden.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

Duschen, ins bett legen und den Einsatz Revue passieren lassen!

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

an meine Familie und meine Freunde!

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

zur Zeit nichts ändern wollen! Ich bin stolz auf alle Kameraden!

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

Dienst am nächsten - Helfen bei Tag und bei Nacht - egal bei welchem Wind und Wetter!

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

wenn wir aufhören würden immer nur Profit ziehen zu wollen, egal aus welchen Dingen auch immer!

Weitere Bilder von Norman finden Sie hier.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Philip, Jugendwart bei der Feuerwehr

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Ich bin 19 Jahre alt und seit meinem 10. Lebensjahr in der Freiwilligen Feuerwehr Reinhardshagen. In der Zeit war ich Kreisjugendsprecher und habe unseren Kreisteil auf Landesebene repräsentiert und durfte am Nationalen Aktionsplan für ein Kindergerechtes Deutschland teilnehmen sowie mit der JF Frankfurt a.M. nach Russland fliegen. Seit Januar bin ich Jugendwart und hoffe auf viele spannende und interessante Übungsdienste.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

meinen Willen, meinen Mitmenschen zu helfen und der Idee meiner Eltern.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

den Umgang mit Kindern und Jugendlichen, ihnen etwas beizubringen und natürlich verlustfreie Einsätze

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

ein leeres Ü-Ei mit Einweghandschuhen

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

meinen ersten Brandeinsatz. Brand in Scheune, keine Menschen verletzt.

Am meisten muss ich immer noch lachen über

den Einsatz "Auto in Weser", als sich ein Postauto in ein Postboot verwandelte.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

, wie wichtig es ist die eigene Hilfsbereitschaft auch jüngeren Menschen anzueignen und das eigene Leben in die Hand eines anderen zu legen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

entspanne ich gerne mit meinen Kameraden im Aufenthaltsraum oder der Terasse bei einer kühlen Cola.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

wie sinnfrei es wäre jetzt mit Vollgas zur Wache zu fahren und hoffe, dass niemand verletzt wird oder stirbt.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

den Zugang zum LKW Führerschein erleichtern. Wir haben einen akuten "Klasse 3"-Fahrermangel in der JF und FF.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

anderen Menschen aus Ihrer Not heraus zu helfen

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

die Bürgermeister und andere Politiker nicht nur sagen, "Das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute ist wichtig!", wenn sie es nicht würdigen und unsere Arbeit nicht unterstützen.

Weitere Bilder von Philip in unserer Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Stefan - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Stefan, KFZ-Mechatroniker und Feuerwehrmann bei der Freiwilligen Feuerwehr Ursensollen.


Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...die Jungendfeuerwehr bei einer Informationsveranstaltung, als ich 12 Jahre alt war.


An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Kameradschaft/Zusammenhalt, das Teamwork, die Technik.

 


Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Helmlampe, Rettungsmesser.


Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...einen Verkehrsunfall, wo ich wirklich und effektiv einem Menschen geholfen habe.


Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...mit schwierigen und stressigen Situationen umzugehen.

 


Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...suche ich den Kontakt zu vertrauten Kameraden.


Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an das schlimmste Szenario, um mich darauf vorzubereiten.


Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...der Regierung bewusst machen, dass es ohne uns nicht geht und wir wesentlich mehr Unterstützung brauchen.

 


Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...alles. Sie erfüllt nahezu meine ganze Freizeit :)


Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...jeder ein bisschen mehr auf andere schaut. (Zivilcourage)

 

Weitere Bilder von Stefan in unserer Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Lukas - ist Feuerwehrmann und Atemschutzgeräteträger

Das bin Ich:

Seit ich 15 Jahre alt bin, stehe ich im aktiven Dienst. In den drei Jahren habe ich schon mehrere Einsätze bewältigt. Unter anderem auch den Katastropheneinsatz des Hochwassers 2013. Oft werde ich wegen meiner Berufung und der Tatsache, dass ich mit diesem Alter schon aktiv und Atemschutzgeräteträger bin verhöhnt, was mich traurig stimmt. Doch zum Glück habe ich meine Kameraden, die mich wieder aufbauen. Ich liebe es ein Feuerwehrmann zu sein.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

…einen Unfall bei dem ich noch zu jung war, um zu helfen und seitdem wollte ich zur Feuerwehr.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

…die Kameradschaft, die dankbaren Gesichter und das leuchten von Kinderaugen, wenn wir mit dem großen roten Auto vorbeifahren.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

…mein Verstand.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

…den ersten Verkehrsunfall wo ich ganz vorne dabei war und Vertrauen in meine Arbeit gesetzt wurde.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

… die Wasserschlacht im Sommer.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

wie wichtig Vertrauen, Zusammenhalt und Kameradschaft ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

…sitzen wir noch gemütlich im Gemeinschaftsraum zusammen, bevor man sich die wohlverdiente Dusche gönnt.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

… an die Situation am Einsatzort und mit was ich konfrontiert werden könnte.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…die Jugend mehr disziplinieren.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

…Leben zu retten und Menschen in Not zu helfen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…unsere Arbeit weniger auf harte Kritik stoßen würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Patrick - drei Jahre im spanischen Rettungsdienst, jetzt im DRK

Das bin Ich:

Patrick, 20 Jahre alt und seit wenigen Wochen in Deutschland und seit 1 Woche aktiv im DRK, vorher 3 Jahre im spanischen Rettungsdienst

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

Interesse etwas Neues zu lernen

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

Daas ich immer wieder neue Leute kennen lerne und mit den unterschiedlichsten Menschen arbeite

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

Meinen Kopf, denn in meinem Kopf ist alles nötige, was ich gelernt habe

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

Einen Einsatz, an dem ein Mädchen 2 Tage später zur Wache kam und mir in die Arme fiel mit Tränen in den Augen und sich bedankte, dass ich ihrer Oma geholfen habe

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

Einen Einsatz, an dem wir zu einer Schlägerei gerufen wurden. Den Patienten konnten wir wieder laufen lassen. Nachdem er die Strasse überquerte, zettelte er die nächste Schlägerei an

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

Dass man den Dienst im Rettungsdienst oder anderen Hiorgs schätzen sollte und dies nicht für jeden selbstverständlich ist

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

setze ich mich mit Kollegen in eine Ecke und rede mit denen über alles, was das Herz begehrt um abzuschalten

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

Wie ich der Person am besten und schnellsten helfen kann

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

Hilfsbereitschaft für andere Leute, denen es nicht gut geht oder anderen Menschen zu helfen

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Bernd - Rettungssanitäter bei den Johannitern

Das bin Ich:
Rettungssanitäter bei den Johannitern in der Abteilung Organtransport

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...eine Umschulung zum RS mit 48 Jahren und die Suche nach einem Job der mich besser ausfüllt.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...das ich sehr viel mit den verschiedensten Menschen (Ärzten, Koordinatoren und medizinischem Personal vieler Kliniken) zusammen Arbeiten kann.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...Mein Führerschein und den Dienstwagen (VW T5)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...den das eine Organspende einem kleinen Mädchen das Leben sehr viel verlängern konnte weil es selber erst 2 Jahre alt war.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...einige Dummheiten einiger meiner Kollegen die auf Scherze reinfallen denen Sie nicht gewachsen waren.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...Organspenden mit äusserstem Respekt zu sehen und zu wissen das Angehörige viel Trauer ertragen und trotzdem die Kraft haben wiederum ihre Angehörigen Explantieren zu lassen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
...hoffe ich das die nächste Zeit ruhig verläuft und die Organe vom empfangenen Patienten angenommen werden.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...
...welcher Einfluss zu diesem Schicksal führte und ob ich in der Lage sein werde den zeitlichen Druck zu bewältigen da ich teils Bundesweit unterwegs bin.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...wenn die Kollegen und Vorgesetzten noch effektiver und mehr Fahrzeugmöglichkeiten zur Verfügung stellen könnten

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...Hand in Hand hilflosen Bedürftigen, Verletzten, Kranken soweit und schnell zu helfen das ihr Leid nicht so doll ertragen werden muss

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
...wenn jeder auf jeden Rücksicht nehmen würde und die Zahl der Rettungseinsätze sich weiter minimiert, Ärzte sich schneller um die Erkrankten kümmern könnte.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Marius - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Mein Name ist Marius, 22 Jahre alt. Ich bin mit 12 zur Jugendfeuerwehr gekommen und bin seit 2007 Mitglied der aktiven Wehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...ein Was-ist-Was Buch über die Feuerwehr, dass ich ungefähr 30-mal durchgelesen habe bis ich einen Freund fragte, ob ich mal mit zum JF-Dienst kommen kann.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...das Gefühl, wenn man nach dem Einsatz wieder zurückfährt und weiß dass man wieder jemandem geholfen hat. Und vor allem unsere Truppe, mit der man sauviel Spaß hat ;-)

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...eine kleine Schweinefigur die ich bei meinem ersten Einsatz im Dreck gefunden habe. Nennt mich abergläubisch, aber mit dem Glücksschwein am Mann ist noch nie was Ernstes passiert.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...so einige. Am schönsten sind natürlich die, bei denen man verhindern konnte, dass aus Unglück noch viel größeres Unglück wird.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...einen Kameraden, der nach einem Großbrand in einem geretteten Gebäudeteil den Ruß vom Klo gewischt hat und sein großes Geschäft verrichtet hat weil er es nicht mehr halten konnte.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...dass sich viele Situationen mit dem gezielten Einsatz von angemessenem Humor entschärfen lassen, und dass oft "Nicht viel labern - Machen!" am meisten bringt.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...bereitet man alles für den Nächsten wieder vor und danach wird das Geschehene noch einmal durchgesprochen. Fehleranalyse hilft dabei diese in Zukunft zu vermeiden

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...ganz ehrlich: Ich summe die Titelmelodie vom A-Team. Das entspannt mich und senkt das Unfallrisiko. Die Konzentrationsphase beginnt erst, wenn das Fahrzeug vom Hof fährt.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...noch ein paar mehr Lehrgänge für die Wehr sammeln, damit die jungen Kameraden möglichst früh möglichst gut ausgebildet sind.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...ein wunderbares Hobby, das Spaß macht, abwechslungsreich ist und dessen Ausübung außerdem noch vielen Mitmenschen in Notsituationen hilft.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...man HiOrgs nicht mehr bräuchte. Aber da das nicht möglich ist werden wir bis in alle Ewigkeit genug Menschen brauchen, die bereit sind sich der Herausforderung einer HiOrg zu stellen.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Philipp - ist beim DRK und der Feuerwehr

Das bin Ich:

Ich bin Philipp, 17 Jahre und im DRK Betreuungszug Landkreis Mansfeld-Süharz und in der Feuerwehr Eisleben ehrenamtlich tätig

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

Das war reiner Zufall. Sollte so kommen und ist gut so.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

... den Zusammenhalt und das Gefühl helfen zu können.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

... eine Großveranstaltung in Berlin.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

... den Vorabend der Absicherung in Berlin.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

... das einem immer geholfen wird.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

... bin ich bereit für den nächsten, um wieder helfen zu können.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

... hoffentlich überleben es alle.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

... mehr Präsenz zeigen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

... helfen zu können.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

... alle sich gegenseitig helfen würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Philipp - Feuerwehrmann und angehender Rettungsassistent

Das bin Ich:

Ich heiße Philipp, bin 21 Jahre alt und zur Zeit in der Ausbildung zum Rettungsassistenten. Ich bin seit 10 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr tätig. Davon 4 Jahre im aktiven Dienst und als Jugendbetreuer.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...Freunde, die damals bei der Jugendfeuerwehr waren.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...meine Tätigkeit als Jugendbetreuer und das Gefühl anderen zu helfen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine Schutzausrüstung und einen kühlen Kopf.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...meine erste erfolgreiche Reanimation.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die drei Jahre Leistungswettkampf.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...Einsätze strukturiert und im Team abzuarbeiten.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...muss alles wieder für den nächsten Einsatz gerichtet werden.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...nochmal an das, was ich gelernt habe.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mich für bessere Ausrüstung einsetzen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Spaß, Ausgleich zum Alltagsstress und anderen zu helfen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...alle Menschen miteinander und nicht gegeneinander arbeiten würden.

 

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

 

Reto - Betriebs- und Feuerwehrsanitäter sowie First Responder

Das bin Ich:

Ich bin Reto aus Bischofszell Thurgau in der Schweiz. Ich bin 23, leitender Hauswart und Betriebssanitäter. In meiner Freizeit bin ich bei der Stützpunktfeuerwehr Bischofszell als Feuerwehrsanitäter, Angehöriger des Sanitätszuges und als First Responder engagiert.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...die Faszinierung für das Rettungswesen.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...dass man der Bevölkerung Gutes leisten kann.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Rettungsrucksack.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...einen schweren Verkehrsunfall mit einem Opfer das ich gekannt habe. Ich habe nicht damit gerechnet, dass er überlebt. Heute arbeitet er wieder, führt ein normales Leben und wir haben des Öfteren Kontakt.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...einen sehr speziellen Dessert bei der Ausbildung zum First Responder

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...unter Stress und in schwierigen Situationen den Überblick zu behalten und einen kühlen Kopf zu bewahren.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...spreche ich mit meiner Partnerin und trinke in aller Ruhe einen Kaffee.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...auf der Anfahrt beginnt schon die Einsatzplanung...

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr noch mehr stärken.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...einen ehrenamtlichen Dienst für die Bevölkerung leisten. Ich bin auch froh wenn mir geholfen wird.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...mehr Leute helfen statt wegschauen würden und das Verständnis für die Einsatzkräfte größer wäre.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Marcel von der SEG Wittenberge

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Ich bin Marcel. Bin 29 Jahre und seit 2013 in der Schnell-Einsatz-Einheit Prignitz/Wittenberge ehrenamtlich tätig.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

eine sehr gute Freundin Katja.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

den Zusammenhalt der Helfer und die Arbeitsweise.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

ein Bild von meiner Familie.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

die Erste Absicherung bei einer Großveranstaltung (Konzert)

Am meisten muss ich immer noch lachen über

die lustigen Dienstabende in der Bereitschaft

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

man ist nie alleine und kann sich auf die Anderen verlassen

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

gibt es erstmal einen Kaffee und ein Gespräch untereinander

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

Was wird mich Erwarten und wie ist die Lage

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

mehr Präsenz der Schnell-Einsatz-Einheit Wittenberge auf Veranstaltungen zeigen

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

mit Leib und Leben dabei zu sein, denn es gibt keine größere Belohnung als ein Dank der Hilfsbedürftigen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

Jeder Verständnis für uns hätte, wenn wir schnell zu Einsätzen müssen oder wir nachts mit den Fahrzeugen etwas Lärm machen.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Feuerwehrmann und Mitglied beim DRK

Das bin Ich:
Ich bin 17 Jahre alt und bei Rotem Kreuz und der Feuerwehr.


Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...Freunde


An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...Das Lösen von Problemen


Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...Messer, Taschenlampe


Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...Einen Auto-Unfall mit einem total zerstörten Fahrzeug das über 8m abgestürzt ist und es gab keine Verletzten


Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...Einen haus not ruf der ausversehen betätig wurde und die Frau uns dann Kuchen etc. Angeboten hat


Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...Andere Menschen besser zu verstehen


Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
...Muss ich was essen :-)


Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...
...Darüber nach was auf mich zukommt


Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...Das Kommando

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...Über meine Grenzen zu gehen

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
...Die Leute nicht weg schauen würden...

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat



Anja - Rettungsassistentin

Das bin ich:

Ich heiße Anja, bin 26 Jahre alt, Rettungsassistentin und seit 10 Jahren in der aktiven Wehr.

Zur Arbeit in einer Hilfsorganisation bin ich gekommen durch...

...meinen Bruder.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...den Zusammenhalt,das Miteinander und das entgegengebrachte Vertrauen.

Der Gegenstand,den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine persönliche Schutzausrüstung.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die Einsätze, die gut ausgingen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...unsere früheren Wettkämpfe.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...wie wichtig es ist sich auf andere zu verlassen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...ist es wichtig, ihn gemeinsam mit den Kameraden aufzuarbeiten.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an die Handlungsabläufe, die ich gelernt habe.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...die Materialbeschaffung vereinfachen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Spaß, Kameradschaft und anderen zu helfen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...es mehr freiwillige Helfer und weniger Egoismus geben würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Petr - ist bei der DLRG Wasserrettung

Das bin Ich:

Hallo, ich heiße Petr (24). Student. DLRG Wasserrettung, KatS, politisch aktiv und russischer Staatsbürger :)

Ich habe erst nach dem Abitur den Zugang zum aktiven Ehrenamt in einer HiOrg gefunden und kann seit dem nicht mehr los lassen. Ich frag mich immer noch warum dies nicht früher geschehen ist.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

…den Bundesfreiwilligendienst 2011. Damals war die Hemmschwelle einer HiOrg beizutreten recht groß. Durch das Hauptamt konnte ich mich in vielen Bereichen sofort in die Arbeit stürzen.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

…die große Akzeptanz und Kameradschaft untereinander, sowie das Gefühl was Gutes bewirkt zu haben.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

…PSA, Taschenmesser und klaren Kopf.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

…indirekt an die besonders starke Zusammenarbeit bei eher schwierigen Einsätzen, wenn alle ihre Differenzen, Unterschiede und sogar Vorurteile zwecks einer guten Sache fallen lassen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

…den Kommentar bei einer Lehrfortbildung "Wenn ich ins Hallenbad gehen muss, dann nur mit dem Boot!". Und generell die Zeit als "Bufdi".

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

…dass das Ehrenamt ein gesellschaftlich wichtiger Pfeiler ist und sogar weltweit doch nur von wenigsten wahrgenommen wird. Das ist vielen leider gar nicht bewusst oder sogar unbekannt.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...gibt es warmen Kaffee. Sowie schauen ob jemand PSNV benötigt.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

... an den Handlungsablauf.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

... die Verwaltung reduzieren, Hemmschwellen senken und Öffentlichkeitsarbeit stärken. Durch starke Außenkommunikation schaut selbst die Landespolitik genauer auf einzelne Probleme hin.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

…auch Ausgleich zum "trockenem" Studium und ständig neu dazuzulernen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...sich die Menschen und Organisationen weniger gegenseitig Ausgrenzen würden, stattdessen sich öfter vernetzen und von einander lernen. Engagement ist an keine Grenzen gebunden :)

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Niklas - Feuerwehrmann mit Leib und Seele

Das bin Ich:

Niklas, 18 Jahre, seit 9 Jahren mit Leib und Seele bei der Feuerwehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

meinen Papa. Ich bin damit groß geworden.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

die Arbeit im Team für andere Menschen - und das mit Hilfe besonderer Technik unter besonderen Umständen!

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

mein Handy.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

die sachliche Nüchternheit und Qualität meiner Gruppenführer.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

meine Tätigkeit als Kradmelder bei einem Bauernhofbrand mit einem alten Damenfahrrad

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

mit Menschen umzugehen, Situationen besser einzuschätzen und Entscheidungen zu treffen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

gibt es erstmal was zu Essen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

wann wohl der beste Zeitpunkt ist meine Handschuhe anzuziehen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

manchen Älteren beibringen, die Jüngeren ernster zu nehmen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

alles.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

wir ein bisschen mehr Verständnis durch Arbeitgeber und ein bisschen weniger leere Versprechen und Stolpersteine der Politik hätten.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Kim - seit 8 Jahren bei der Feuerwehr

Das bin Ich:

Ich bin Kim. Bin 16 Jahre und nun schon seit 8 Jahren in der Feuerwehr seit 7 1/2 Jugend und seit einem halben Jahr in der Einsatzabteilung

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

Meine Mutti.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

Der Teamgeist und das wir einfach anderen Menschen helfen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

Meine Schutzkleidung.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

Die wo wir Menschen helfen konnten und natürlich an meinen aller ersten Einsatz.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

Meine Ausbildung zum Truppmann die doch irgendwie etwas langsam voran ging. :D

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

Das es wichtig ist jemanden zu helfen wenn er in Not ist egal ob man ihn mag oder nicht.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

brauch ich meinen Freund an meiner Seite der mit zuhört und mich versteht da er selber in der Feuerwehr ist.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

Egl. an nichts ich versuche abzuschalten und mich voll und ganz auf den Einsatz vorzubereiten .

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

Mehr junge Leute dazu holen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

Anderen Menschen zu helfen oder sogar Tieren.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

Jeder Verständnis für uns hätte wenn wir schnell zu Einsatz müssen oder wir Nachts mit den Fahrzeugen etwas Lärm machen.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Carsten - begeisterter Feuerwehrmann

Das bin Ich:
Ich bin Carsten, 22 Jahre alt und seit 2010 begeistert bei der Feuerwehr dabei.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...einen guten Freund

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...die arbeit in einem Team und dass man leuten helfen kann.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...die psa, Handy und Taschenlampen

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...alle Einsätze wo keiner zu Schaden gekommen ist.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...als der Ausbilder beim Maschinisten Lehrgang nass geworden ist.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...meine eigenen Grenzen aber auch Fähigkeiten halbwegs richtig einzuschätzen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann... 
..falle ich meistens wieder ins Bett und versuche, weiterzuschlafen...

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft... 
...ob wir rechtzeitig ankommen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...dass alle Kameraden mit zum Einzatz fahren nicht immer nur 3-4. 

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...Gemeinnützigkeit - Teamgeist - Sinnvolle Beschäftigung - leider auch Einsparung im privaten Leben.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
...sich die Nachbarschaft nicht immer über uns - die Feuerwehr als Nachbarn – beschweren, sondern unsere freiwilligen Leistungen anerkennen würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Agnes, Sanitäterin beim DRK

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Sanitäter, Helfer beim Blutspendedienst (Anmeldung), Helfer

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

weil meine Mutter schon Mitglied beim DRK war und auch immer Blut beim DRK gespendet hat.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

Die vielen unterschiedlichen Einsatzfelder; die Gemeinschaft im Ortsverein; der Spaß bei der Arbeit; die sinnvolle Arbeit.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

meine persönliche Schutzausrüstung - und die Schlüsselanhänger vom DRK ;-)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

die Karnevalseinsätze, bei denen wir den wirklich hilflosen Personen helfen können.

Am meisten muss ich immer noch lachen über

die humorvollen Kollegen im Ortsverband

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

wie ich der Allgemeinheit helfen kann und wie ich als Arbeitslose der Gemeinschaft etwas zurück geben kann.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

schwinge ich mich auf meinen Motorroller, fahre nach Hause und genieße das schmusen mit meinen Katzen auf dem Sofa.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

wie gut, dass ich gelernt habe, wie ich Anderen helfen kann. Und wie gut, dass ich als Arbeitslose etwas für die Allgemeinheit tun kann.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

mehr Geld für Material, Fortbildungen und Fahrzeugen zur Verfügung stellen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

Gemeinschaft, Spaß, sinnvolle Tätigkeiten.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

mehr Leute ehrenamtlich im DRK helfen würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Benjamin - ehrenamtlich in der DRK-Bereitschaft

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
Zur Feuerwehr bin ich durch eine Infoveranstaltung gekommen. Naja... und zur DRK Bereitschaft durch meinen Bruder, der dort als stellv. Bereitschaftsleiter tätig ist. :D

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...Am meisten mag ich die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen. Denn jeder Einsatz ist was Besonderes.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...meine Taschenlampe und meine Einmalhandschuhe ;D

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
…eine Konzertabsicherung bei der ein angetrunkener Zuschauer in den angrenzenden Fluss gefallen ist :D.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...seine Reaktion als er und mit einer Rettungsdecke am Ufer stehen sah. :D

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...dass alles zu schaffen ist...wenn man tolle Kameraden hat :D

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
…leg ich mich hin und bin für keinen mehr zu erreichen :D

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...
…an garnichts... :D

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
…eigentlich nichts verändern.... :D

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
…Kameradschaftlichkeit, Hilfsbereitschaft aber auch Spaß :D

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
…Sich alle Menschen gegen Krieg einsetzen würden.
 

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Florian - junger Feuerwehrmann

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

…einen Freund, der mich gefragt hat, ob ich mir mit ihm zusammen unsere Jugendfeuerwehr anschauen will.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

…im Moment meine Kamera, weil ich mich auch mit um unseren Internetauftritt (Homepage und Facebook) kümmere, und dafür immer viele Fotos mache :D

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

…die Großübung, die ich zusammen mit dem Freund geplant habe, der mich mit zur Jugendfeuerwehr genommen hat. Als Übungsobjekt durften wir die Schule bei uns benutzen. Wir sind mit Atemschutzatrappen und beschwerten Schläuchen im Innenangriff und mit der Jugendfeuerwehr unseres 2. Zuges zusammen, mit mehreren C-Rohren im Außenangriff vorgegangen. Ich war Abschnittsleiter für den Innenangriff. Schon stressig den Überblick zu behalten. Hat aber allen sehr gut gefallen :)

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...wie schön es ist, Kameraden, bzw. Freunde zu haben, mit denen man vieles erleben und lernen kann.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

…Ich darf erst mit 18 auf Einsätze mit, aber wenn ein Übungsabend vorbei ist, freue ich mich auf den nächsten.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

…Ich kann mir vorstellen, dass ich denken würde: "Was wird mich wohl erwarten?".

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

…noch mehr Werbung für unsere Jugendfeuerwehr machen. Ich würde total gerne einen Werbefilm für das Internet für unsere Gruppe erstellen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

…eine Bereicherung für mich und meine Zukunft, weil ich lerne, anderen zu helfen.

 

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Eric - mit Stolz bei der Feuerwehr

Das bin Ich:

Moin, ich bin Eric Jacoby, 19 Jahre alt und seit 7 Jahren mit Stolz in der Feuerwehr.

(Ich bin seit ca. 1 Jahr in der Feuerwehr in Norwegen und davor war ich bei der Jugendfeuerwehr in Bad Segeberg.).

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

…einem Kollegen der mich mal mit zum Jugendfeuerwehrdienst genommen hat.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am moisten...

…den Menschen in der Not helfen, und dass ich und meine Kameraden ein gutes Team sind.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

…meine Schutzbekleidung.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

…an den Einsätzen die wir erfolgreich beendet haben.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die Zeit in der Jugendfeuerwehr.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

wie man Menschen professionell helfen kann.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

…ist man froh wenn man sich eine Dusche nehmen kann und dann relaxen kann.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

…was uns erwartet und was wir für Geräte brauchen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

…eigentlich nichts Spezielles.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

…Menschen die in Not sind zu helfen weil sie es selber eventuell nicht mehr schaffen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

…es mehr Menschen geben würde die Respekt gegenüber der HiOrg zeigen würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Denis, Feuerwehrmann

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

 

Denis,26 Jahre und bin seit meinem 8 Lebensjahr in der jugendfeuerwehr gewehsen und seit meinem 16 geburtstag in der aktiven wehr

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

meinen Opa und da ich neben der Feuerwehr wohnte.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

die Zusammenarbeit, auch wenn man privat nichts miteinander zu tun hat.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

meine persönliche PSA.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

die Einsätze, die gut verlaufen sind.

Am meisten muss ich immer noch lachen über

Einiges, was so in meiner aktiven Laufbahn passiert ist.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

offener zu sein und über Probleme zu reden.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

brauch ich erst mal eine Zigarette und einen Moment Zeit für mich.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

da gehe ich jeden Schritt noch mal im Kopf durch, den ich jetzt für diesen Einsatz brauche.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

nichts es ist alles soweit im Guten.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

dass es nicht nur ein Hobby für mich ist, sondern eine Lebenseinstellung.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

die Chefs die Feuerwehrmitglieder zu den Einsätzen fahren lassen würden, wenn der Firmensitz im Ortsgebiet des jeweiligen ist.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Daniel, Feuerwehrmann

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Daniel , 30 , Lagerarbeiter,Feuerwehrmann

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

meine Freundin die vorher schon in der Feuerwehr war.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

Menschen zu helfen und die Kameradschaft untereinander.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

Meine Einsatzkleidung :D

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

eine Tierrettung. Katzenbabys waren in einem Foliencontainer und kamen nicht heraus. Wir haben sie zum Glück lebend gefunden.

Am meisten muss ich immer noch lachen über

Personen die denken, wir wären Helden.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

Wie wichtig es doch ist ehrenamtliche Menschen zu haben, die einem helfen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

trinke ich erst mal einen Tee und rede mit meiner Freundin darüber.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

was erwartet uns , hoffentlich ist es nicht allzu schlimm, was muss ich mitnehmen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

das Ehrenamt noch deutlicher in den Vordergrund stellen, denn ohne Nachwuchs geht es nicht.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

Abwechslung vom Alltag , Freunde und bis ans Limit zu gehen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

man mehr drauf achten würde, was im Umfeld passiert und öfters mal den Erste Hilfe Kurs wiederholt.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Torsten - stellvertretender Ortswehrleiter

Das bin Ich:

Ich heiße Torsten und bin 35 Jahre alt. Beruflich arbeite ich als Sicherheitsfachkraft mit Feuerwehraufgaben in einem großen Forschungszentrum bei Dresden. Neben meiner Arbeit bin ich stellvertretender Ortswehrleiter

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

... familiäre Tradition, Mein Urgroßvater ist schon bei der Feuerwehr gewesen, mein Großvater war Kassenwart über viele Jahre. Mein Vater ist unser Gemeindewehrleiter.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

... die Kameradschaft und die Geselligkeit.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...mein Messer.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...meinen ersten überhaupt. Das war ein großer Strohballenstapel, der lichterloh brannte.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meinen Grundlehrgang.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...wie man mit Menschen umgehen muss, damit man gut zusammenarbeiten kann.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freue ich mich auf eine warme Dusche.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...wer ist nicht da, wer könnte da sein wie kann ich die Mannschaften einteilen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...Bereitschaft zur Mitarbeit in der Feuerwehr wecken wollen

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Kameradschaft erleben.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...sich wieder mehr Leute dem Ehrenamt widmen würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

 

Mirko

Das bin Ich:

Mirko.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...durch einen guten Freund.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...dass wir anderen Menschen in verschiedenen Notlagen helfen können.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...ein Taschentuch.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die Rettung von Kindern aus einem brennenden Haus.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

... die Menschen die meinen etwas Besseres zu sein.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...Gebe nie dein Ziel auf.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...brauche ich erstmal ein Stunde bis ich wieder runter gefahren bin.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

... hoffentlich ist es niemand den man persönlich kennt.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...die Kameradschaft verbessern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

... Freude und Spaß.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...wenn alle Menschen gleich behandelt werden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

 

Tim - 13-jähriger Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Ich bin Tim, 13 Jahre und seit 3 Jahren bei der Jugendfeuerwehr in Grevenbroich.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...einen Freund, der mich gefragt hat, ob ich mir das auch mal angucken wolle und hinterher wollte er dann doch nicht, aber ich wollte.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...dass man anderen hilft bzw. es lernt.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...ich fahre noch nicht mit zu Einsätzen, aber ich würde immer Erste Hilfe Handschuhe und 2 Stifte (einer Hört immer auf zu schreiben) mitnehmen.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die großübung im Neusserhafen, wo sich einer der Feuerwehrleute auf meinen Rücken gesetzt hat, weil ich abgehauen bin.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...Antworten von manchen Feuerwehrmännern.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...dass man im Team alles schafft und nicht immer alleine arbeiten sollte.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...ich fahre noch nicht zu Einsätzen, aber ich würde erstmal zum Kühlschrank gehen und mir was zu trinken holen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...ich glaube ich würde denken: "Was da wohl passiert ist?"

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Werbung für die Feuerwehren machen und vor allem für die JFW.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...anderen Menschen zu helfen bzw. es zu lernen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...jeder jeden so akzeptieren würde, wie er ist.

 

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Thomas - Feuerwehrmann

Das bin Ich:
25 Jahre alt und in der Freiwilligen Feuerwehr seit ich 14 bin, seit 6 Jahren auch Jugendwart.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...mein Interesse seit meiner Kindheit dafür.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...die Kammeradschaft innerhalb und freiwillig den Menschen zu helfen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...Kaugummis

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...die entlaufende Sau

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
..den Kameraden der mit der Sau Gassi gehen musste :)

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...unter extremen Stress einen kühlen Kopf zu behalten.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
...trinken wir zusammen eine Halbe.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...
...was ich zu tun habe.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...mehr Werbung dafür machen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...ein wichtiger Teil in meinem Leben.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
...sich auch wieder Jugendliche für ein ehrenamtliches Engagement interessieren würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat



Lisa - Feuerwehrfrau

Das bin Ich:

Ich bin Lisa, 20 Jahre alt und seit 10 Jahren begeistertes Mitglied der Feuerwehr bzw. erst Jugendfeuerwehr Kirchbrak. Seit 4 Jahren bin ich Betreuerin in der JF und seit einem Jahr stellvertretende JFWartin. In der SamtgemeindeJF fungiere ich als Kassenwartin, was mich relativ stolz macht, weil das Kommando mir das mit 20 Jahren schon zutraut.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

…eine damalige gute Freundin. Sie hat mich "mitgeschliffen" als ich 9 Jahre alt war. Eine Woche später hatte ich meinen 10. Geburtstag und bin dann direkt in unsere Jugendfeuerwehr eingetreten.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...meine Arbeit als stellv. Jugendfeuerwehrwartin. Ich finde es toll, den Jugendlichen beizubringen, was ich alles gelernt habe, als ich in ihrem Alter war.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine Helmlampe. Ich weiß nicht genau warum, aber ich fühle mich besser und sicherer, wenn ich auf der Anfahrt gucke, ob sie da ist *lach*

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...den Einsatz "Personensuche", wo sich herausgestellt hat, dass doch keine Person vermisst wurde, sondern nur 2 Hunde am bellen waren, die irgendwo weggelaufen sind.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...mich selbst. Wir haben für die Bezirkswettbewerbe (JF) geübt - Staffellauf. Ich hatte meine Feuerwehrstiefel an, die mir leider ein Paar Nummern zu groß waren. Wir hatten bis zu mir eine ziemlich gute Zeit. Ich laufe los, stolpere und liege auf dem Asphalt. Fanden die Jugendlichen natürlich super lustig. Was tut man nicht alles, um seine Schützlinge zu unterhalten

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

..., dass es wichtig ist, sich auf seine Kameraden und Kameradinnen verlassen zu können.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...gehen wir erst alle noch ins Gerätehaus, unterhalten uns über den Einsatz und danach mache ich mir einem warmen Kakao und lege mich in die Badewanne.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

..."Bitte, lass keine Personen und besonders Kinder in Gefahr sein!"

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...dafür sorgen, dass wir mehr aktive Mitglieder haben, die regelmäßig zum Dienst erscheinen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...sehr viel. Ich liebe die Arbeit bei der Feuerwehr. Es macht mir Spaß zum Dienst zu gehen, neue Dinge zu lernen und sie in Einsätzen anzuwenden.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...jeder mal ein bisschen mitdenken würde. Da kommt man zum Beispiel an eine Einsatzstelle und Gaffer parken im Weg, dass man nicht schnell genug handeln kann.

Hier geht's zur retter.tv Bildergalerie!

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Christian - mit Stolz bei der Feuerwehr

Das bin Ich:

Hi ich bin der Christian, 20 Jahre alt und seit 6 Jahren mir Ehre und stolz in der Feuerwehr

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

…meine jetzige Kommandantin, sie hatte mich angesprochen ob ich Lust habe in die Feuerwehr einzutreten

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…dass wir alle ein gutes Team sind und auch gut zusammen arbeiten können und das man Menschen die in Not sind helfen kann.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

…meine persönliche Schutzkleidung.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…meinen ersten Atemschutz-Einsatz, da waren wir 163 Helfer und es hat alles super geklappt und der Einsatz ging über mehrere Stunden.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

…die Zeit in der Jugendfeuerwehr, weil man da sehr viel Spaß hat.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…

meine Teamfähigkeit zu stärken und dass wenn Mann im Team Arbeit fast alles schaffen und erreichen kann.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

…freut man sich wenn man heile wieder zuhause angekommen ist und man mit seinen Kameraden über alles reden kann.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…was uns erwarten kann und was ich benötige an Gerätschaften.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…eigentlich nichts außer das wir mehr Einsatz realistische Übungen machen sollen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…Menschen die in Not sind zu helfen weil sie es selber eventuell nicht mehr schaffen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…sich mehr Jugendliche für eine HiOrg entscheiden würden

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: Privat

 

 

Tobias - aktiv beim BRK und stv. Fachdienstleiter T+S

Das bin ich:

Ehrenamtlich beim BRK seit 2007, bin 18 Jahre alt und besuche zzt. die 12. Klasse des Gymnasiums; stv. Fachdienstleiter T+S

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

die vielen Bekannten beim BRK.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

wenn man am Ende eines stressigen Einsatzes/Tages sieht, das es gut war was man getan hat.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

Werkzeug-Holster,Haix

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

den K-Einsatz in Deggendorf/Osterhofen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

eine Übung, bei der sich unser ATW und GW T+S parallel festgefahren haben :D

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

Verantwortung zu übernehmen, zu Organisieren und Teamfähigkeit.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

wird meist schon das nächste Treffen geplant.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

über Einsatztaktiken nach und was mich bei dem Meldebild erwarten könnte.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

natürlich mehr Geld und einige Regelungen bzw. Vorschriften ändern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

ziemlich viel, ist sozusagen schon fast mein zweites Zuhause (bei ca. 600 Stunden, tendenz steigend)

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

mehr Leute die Arbeit der HiOrgs schätzen und fördern würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: Privat

Marvin - seit 2006 beim DRK

Das bin Ich: 
 Marvin, Auszubildender zum Bürokaufmann, 18 Jahre und seit 2006 beim DRK (OV Schwarzach)

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch... 

... das Jugendrotkreuz in unserem Ort, als ich 16 wurde, bin ich dann endlich in die Bereitschaft gewechselt.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten... 

... die gute Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern und Menschen in Not helfen zu können.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

... mein Kopf und natürlich auch mein Wissen das ich mir durch Gruppenabende und Ausbildung angeeignet habe.

Am meisten muss ich immer noch lachen über... 

... einen San-Dienst, es war ein Fußballspiel und hatte geregnet (alles schlammig) , als die Zuschauer "Sanitäter" riefen, bin ich den Hügel herunter gerannt und ausgerutscht :D

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt... 

... im Team zu arbeiten, Selbstbewusster an Sachen heranzugehen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann... 

... Erstmal ein Bier und Schokolade :)

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft... 

... an meine Sanitäter-Ausbildung, gehe nochmal alles in meinem Kopf durch, jeden einzelnen Schritt.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich... 
... spontan fällt mir jetzt nicht´s ein, was man an meiner HiOrg ändern könnte.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
... die Erfüllung eines Traum´s den ich im Jugendrotkreuz schon hatte, denn ich will anderen Menschen "unentgeltlich" Hilfe leisten, zu jeder Tag- u. Nachtzeit!

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn... 

... sich mehr Menschen bei solchen HiOrg freiwillig anmelden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.



Bilder: privat

Robert - Rettungsassistent und Erste Hilfe Ausbilder

Das bin Ich: 
Robert Latta (Robby), 21 Jahre alt, Rettungsassistent und Erste Hilfe Ausbilder

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch... 

...einen Freund.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten... 

...das selbständige Arbeiten bis der Notarzt kommt.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...mein Handy, um nicht alltägliche Medikamente vom Patienten nachzuschauen.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an... 

...an eine 30-jährige junge Frau, die ich reanimiert habe und sie nun jedes Jahr an dem Tag wo ihr „neues“ Leben begonnen hat mir ein Paket zukommen lässt.

Am meisten muss ich immer noch lachen über... 

...meinen Kollegen, der zum Kindernotfall den Kinderkoffer mit nimmt aber das Kind schon 37 Jahre alt war.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt... 

...Menschen in Notsituationen zu Helfen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann... 
...mache ich mit meinen Kollegen eine Einsatznachbesprechung und danach trinken wir einen Kaffee.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft... 
...an die Menschen die nicht in den Rückspiegel schauen um für die Rettungsfahrzeuge freie Bahn zu machen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich... ...andere Strukturen einbringen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...etwas gutes für die Allgemeinheit zu tun.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn... 

...mehr Menschen regelmäßig an Erste Hilfe Kursen teilnehmen um lange vor dem Rettungsdienst sofort Erste Hilfe zu leisten.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.



Bilder: privat

Florian - Ehrenamtlicher Feuerwehrmann und im Rettungsdienst der Johanniter

Das bin Ich: 
Ich bin Florian, 23, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, nebenberuflich bei der JUH im Rettungsdienst und beruflich in einer Werkfeuerwehr tätig. Neben diesen Tätigkeiten engagiere ich mich im Verein meines Wohnortes, nehme an fast allen Veranstaltungen im Ort teil und treibe Sport um für alle Aktivitäten fit genug zu sein.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch... 
...meine Eltern. Vater, Mutter und sogar die Großeltern waren bzw. sind in der Feuerwehr tätig. Mit meinem Bruder setze ich diese Tradition fort.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten... 
...das gute Gefühl wenn unsere Ausbildungen, Übungen und Lehrgänge Früchte tragen und letztendlich Menschen in Not geholfen werden kann.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...die PSA natürlich! "Der beste Schutz ist gerade gut genug!"  

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an... 
...einen geretteten Hund und den dankbaren Blick der Besitzerin als sie ihn unbeschadet in die Arme nehmen konnte. Der Dankesbrief war auch nicht´s alltägliches...

Am meisten muss ich immer noch lachen über... 
...die kleinen, lustigen Fehler die im Ausbildungs- und Übungsdienst aufgetreten sind.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt... 
...dass Menschen aus allen Schichten, Berufen, Ländern usw. ein starkes Team bilden können wenn der Zusammenhalt stimmt.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann... 
...heißt es Umziehen und auf den nächsten Einsatz vorbereiten indem der vergangene Einsatz analysiert wird und Schwierigkeiten oder Fehler aus der Welt geschafft werden. 

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft... 
...was erwartet uns? Welche Mittel setzen wir ein? Welche Aufgabe wird meine sein? Sind Menschenleben in Gefahr? Ich hätte noch etwas essen sollen..... 

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich... ...versuchen das "Wir-Gefühl" zu verbessern und sinnvolle Ergänzungen an Einsatzmitteln für die Einsatzabteilungen anschaffen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...Ehrensache. Ich mache es, weil es sich gehört etwas gutes zu tun.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn... 
...Geld nicht über die Ausrüstung der Hilfsorganisationen bestimmen würde, sondern das Bestreben der größtmöglichen Sicherheit für Einsatzkräfte und die betreffenden Bürger.

Weitere Bilder von Florian im Einsatz findet Ihr in der Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Max - seit 14 Jahren bei der Feuerwehr

Das bin Ich:


Ich heiße Max, bin 23 Jahre alt und Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Hillerse und das nun schon seit 14 Jahren ( incl. JF ;) )


Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meinen Bruder aber auch aus eigenem Intresse.


An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...den Spaßfaktor in der Gruppe und das Teamworking bei Einsätzen.


Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine Persönliche Schutzausrüstung und mein Handy.


Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die Einsätze, wo keine Menschen zu Schaden gekommen sind und an Fehlalarme, die zu den lustigsten Zeiten kamen ;)


Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...den Abriss der Kupplung vom Verteiler eines B-Schlauchs, wo ich erst einmal geduscht habe^^ hätte ich doch nur mein Duschgel mitgenommen :D


Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...dass man durch Teamarbeit mehr erreichen kann als wenn man alleine was versucht.


Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...geht es erstmal nach Hause unter eine warme Dusche und danach lass ich den Rest des Tages ausklingen und die geleistete Arbeit erstmal revue passieren.


Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...was wir für ein Einsatzbild vorfinden, und die Hoffnung daran, dass wir den betroffenen Menschen oder vll auch den betroffenen Kinder helfen können.

 
Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...dafür sorgen, dass sich mehr Menschen ehrenamtlich für eine Hilfsorganistation entscheiden und somit dann auch hilfsbedürftigen Menschen helfen können.


Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...das Helfen von Menschen und Tieren ;) in Notlagen.


Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...das Geld nicht herrschen würde und somit der ganze Krieg auf der ganzen Welt aufhört.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Christina

Das bin Ich:

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...mein Opa hat mich überredet (ich bereue es nicht) er war selber bei der fw.


An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...den Zusammenhalt der Kameraden.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...mein Helm.

 


Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die Fehlalarme(dann ist wenigstens keiner zu Schaden gekommen)


Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...über meinen ersten Dienstabend.


Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...dass es nichts wichtigeres als Gesundheit im Leben gibt.

 


Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...kann ich selten gleich schlafen (in der Nacht) und am Tage rede ich erstmal darüber um zur Ruhe zu kommen.


Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...hoffentlich ist es nicht schlimm.


Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...uns ein neues "DIN-gerechtes" Fahrzeughaus bauen.


Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...mehr als meine anderen Hobbys.


Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...alle miteinander und nicht gegeneinander leben bzw arbeiten würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat


 

Maik - seit zwei Jahren bei der Feuerwehr, davor beim THW

Das bin Ich:
Ich bin Maik, 32, aus Biere/Bördeland im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.
Seit 2 Jahren bin ich in der hiesigen Feuerwehr aktiv, vorher war ich Mitglied beim THW in Brandenburg/Havel und danach in Halle/Saale

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...Angefangen habe ich beim THW als Wehrersatzdienst, aber wer einmal mit Herzblut dabei ist hört nicht mehr auf!

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...Das keine Aufgabe wie die andere ist.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...Infektionsschutzhandschuhe und ein Messer.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...den Zusammenhalt der Menschen bei den Hochwasser 2002 und 2013

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...die Tatsache das es beim Hohwasser 2013 zum Frühstück Erbsensuppe gab...

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...Die Welt aus anderen Augen zu sehen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
...erstmal einen Kaffee!

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft... 
...hoffentlich kein Personenschaden!

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...den stand der Freiwilligen in der Gesellschaft verbessern!

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...die Gewissheit das Richtige zu tun.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
...Jeder auch mal was für andere macht, nicht nur wenn das "Wasser bis zum Hals steht".

Weitere Bilder von Maik im Einsatz findet Ihr hier.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat


Nico - beim DRK tätig

Das bin Ich:
Ich bin Nico Schneider und 17 Jahre alt. Und bin im Deutschen Roten Kreuz tätig.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...Ein guten Freund

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...Teamwork, Vielseitigkeit

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...Einsatzkleidung

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...Ich hatte erst einen Einsatz.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...Es gibt so vieles :)

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt....
...Dass das Vertrauen in das Team das Wichtigste ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
...Bin ich froh das ich heile und gesund zurück fahren kann

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...
...Was mich erwarten kann und dass ich gesund wieder von den Einsatz wieder komme

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...Mehr Geld für Geräte usw.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...Sehr viel. Menschen zu helfen die meine hilfe brauchen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
...Es mehr Ehrenamtliche geben würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

 

 

 

Stefan - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Stefan, 23, Gruppenführer und Jugendwart. Seit 8 Jahren in der Feuerwehr aktiv.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...durch Eigeninitiative. Bei uns gabs damals keine richtige Jugendfeuerwehr.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Arbeit mit den Jugendlichen und anderen Menschen helfen zu können.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine Taschenlampe und Einweghandschuhe.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...an Kleinigkeiten, wo niemand zu Schaden gekommen ist.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die vielen Jugendübungen. Immer ein lockerer Spruch von den jugendlichen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...auf andere Menschen viel offener zuzugehen. Und man braucht nicht immer Spezialausrüstung.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...erst mal eine rauchen und ein kaltes Spezi.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...hoffentlich ist nichts Schlimmes und dass keine Kinder betroffenen sind.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...die finanziellen Mittel für die Jugendarbeit.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...anderen helfen zu können und abschalten vom Alltag.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...wenn die Kriege dieser Welt aufhören würden. Und man sich gegenseitig mehr respektieren würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Carlos - seit 2009 beim DRK und der DLRG

Das bin ich:

Ich heiße Carlos, bin 17 Jahre und seit 2009 beim DRK und der DLRG.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

Ich bin vom Schulsanitätsdienst in diese Schiene hineingerutscht.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…dieses unbeschreibliche Gefühl Menschen zu helfen , in einem Team zu arbeiten und den riesigen Spaß den man dabei hat.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

… meinen Verstand ;-)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…Leute die sich bedanken und die, die wieder lachen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

…eine SEG Übung wo wir unseren Behandlungsplatz schön aufgebaut hatten, die ersten Patienten kamen und die Übung dann abgesagt wurde.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

…dass man nur im Team stark ist und das Ehrenamt etwas tolles ist und teilweise "süchtig" macht.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

…denke ich darüber nach und versuche Fehler zu erkennen und sie das nächste mal zu vermeiden.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…wieso ich das überhaupt mache.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…die Organisation und den Nachwuchs mehr zu fördern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…in einem der schönsten Hobbies der Welt zu sein.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…mehr Leute dieses Ehrenamt schätzen und aktiv mitarbeiten würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

 

Philipp - Feuerwehrmann seit über drei Jahren

Das bin ich:

Ich bin Philipp und bin 18 Jahre alt und seit über 3 Jahre bei der Feuerwehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

Aus der Kindheit, dort wollte ich Feuerwehrmann werden und habe dies auch getan.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…die sehr gute Kameradschaft und dass man mit viel Spaß den Leuten helfen kann.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

…meine Helmlampe.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…die Einsätze wo wir nicht helfen mussten.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

…einen Fehlalarm wegen eines angebrannten Toast früh um 6 Uhr.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

…teamfähig zu sein.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

…erstmal schlafen, denn der nächste Einsatz kann schnell kommen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…hoffentlich sind keine Menschen zu schaden bekommen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…mehr Geräte anschaffen, dass wir besser Hilfe leisten können.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…alles!! Ich bin so gerne bei der Feuerwehr und habe es nicht bereut dort hinzugehen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…es mehr Menschen gibt die Freiwillig bei der Feuerwehr arbeiten. Denn bei manchen Einsätzen sind wir nur 5-6 Mann.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

 

Patrick - Rettungssanitäter und aktiv bei der Freilwilligen Feuerwehr

Das bin ich:

Hi, ich bin Patrick, 19 Jahre jung und bei der Freiwilligen Feuerwehr. Ich habe mein Abitur erfolgreich abgeschlossen und bin nun in der Ausbildung bei RWE, wo ich eventuell auch die Chance auf die Werkfeuerwehr später habe. Zudem war ich auf meiner alten Schule im Schul-Sanitäts-Dienst tätig und habe darüber auch meinen Rettungssanitäter machen können.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

Meinen Vater, der selber Brandinspektor ist und der Einheitsführer unserer kleinen Löschgruppe, sowie bei der Hauptamtlichen Wache tätig ist.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

Das man immer vor neuen Herausforderungen gestellt wird und immer etwas neues sieht.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

meine PSA. Denn Eigenschutz ist erstmal das wichtigste, dass zählt.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

einen unklaren Feuerschein. Ein Kamerad hatte einen neuen Kamin im Schlafzimmer und kurze Zeit später standen wir vor seiner Haustüre mit zwei Löschzügen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

meine "Taufe" bei der Feuerwehr, wo ich erstmal baden gehen durfte. Da merkt man was Kameradschaft heißt und wie herzlich man aufgenommen wird.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

was Teamgeist heißt und wie wichtig Kameradschaft ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

reden wir oft nocheinmal über alles (manchmal auch bei einer "Cola"). Denn nur durch das Reden mit den Kameraden kann man die gesammelten Eindrücke besser verarbeiten.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

darüber nach, was uns alles Erwarten kann und welches Handeln in erster Linie erforderlich ist und wie wir uns am besten ausrüsten.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

dafür sorgen, dass das Material und die Ausrüstung auf einen neueren Stand kommt, denn nur so bleibt die Aktraktivität von jedem an der HiOrg erhalten.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

eine zweite Familie und ein zweites zu Hause, da ich weiß, dass ich mich auf jeden zu 100% verlassen kann.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

nicht jeder wegschaut, die Arbeit belächelt, die wir tägl. leisten, sondern selber mal aktiv eingreifen und uns unterstüzen. Speziell unsere Arbeitgeber.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

Rene, Jugendwart bei der Feuerwehr

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Ich bin Rene, bin 41 Jahre alt und Jugendwart in der FF Ludwigschorgast.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

meinen jetzigen Kommandant

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

die Arbeit mit der Jugend

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

unser LF8

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

meinen ersten Einsatz

Am meisten muss ich immer noch lachen über

meinen ersten Einsatz

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

das ich in meiner Freizeit viel in der Feuerwehr bin

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

setzen wir uns noch zusammen und diskutieren den Einsatz und andere Dinge

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

was wird mich erwarten

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

noch mehr Jugendliche auffordern, die Arbeit am Nächsten zu tätigen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

Hilfe für alle die mich brauchen

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

der Weltfrieden herrschen würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Dominik, stellv. Bereitschaftsleiter beim DRK

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Ich heiße Dominik Werner, bin 26 Jahre alt und komme aus Königsfeld im Schwarzwald. Ich bin mit 12 in die Jugendfeuerwehr eingetreten und bin seither auch dort aktiv. Seit 2 Jahren bin ich zusätzlich noch im DRK Ortsverein. Dort bin ich seit diesem Jahr stellv. Bereitschaftsleiter und Leiter des Arbeitskreises Helfer vor Ort. Momentan mach ich eine Rettungsdienstausbildung zum Rettungshelfer

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

Durch meinen Vater und durch die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem DRK

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

Die familiäre Stimmung und dass es immer wieder was zu tun gibt.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

Ein Kaugummi gegen die Nervosität

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

Meine erste erfolgreiche Reanimation

Am meisten muss ich immer noch lachen über

Über einen Ensatz in einem Altenheim, als die Patientin uns gefragt hat, ob wir Fußballer sind

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

Jedem Menschen respektvoll gegenüber zu treten und Ihn nicht zu verurteilen. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

Entspann ich auf dem Sofa bei einem spannenden Film

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

hoffentlich kommen wir rechtzeitig an und können dem Patienten helfen

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

da bei uns gerade alles bestens läuft würde ich eigentlich nichts verändern wollen

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

Alles...

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

es nicht so viele kranke und vor allem arme Menschen auf der Welt geben würde

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Marcel, seit 10 Jahren bei der Feuerwehr

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Ich bin Marcel, 33 Jahre alt,alleinerziehend und seit 1994 begeistert bei der Feuerwehr. Anfangs in der Jugendfeuerwehr und nun aktiver Feuerwehrmann und auch Jugendwart

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

Ich fand Feuerwehr als Kind immer mächtig und super, die Flammen haben keine Chance, daraufhin bin ich mal zur Feuerwehr gefahren und durfte eintreten.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

Dass wir als Team agieren und für Hilflose da sein können und dass es auch eine sinnvolle und kameradschaftliche Arbeit ist.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

bis auf meinen Schutzengel und diverse Ausrüstungsgegenstände brauche ich nichts.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

eigentlich ist jeder Einsatz anders und man erinnert sich an jeden, auch an die wirklich Schlimmen, nur mit jedem Einsatz lernt man auch wieder etwas dazu

Am meisten muss ich immer noch lachen über

......Sprechfunklehrgang...... keine weiteren Worte

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

das man immer wieder aus sich heraus wachsen kann wenn nötig

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

gibt es eine Einsatznachbesprechung und danach ein wenig Entspannung wenn möglich

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

..was wird mich dieses mal erwarten

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

eigentlich alles so lassen

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

immer präsent sein und helfen

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

da gibt es zu viel....

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Alex, begeisterter Feuerwehrmann

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Mein Name ist Alex, bin 17 Jahre jung und seit 1 Jahr bei der Jugendfeuerwehr und trete im 3. Quartal diesen Jahres in die Aktive Abteilung über.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

...die Jugendwarte bzw... die helfenden Kameraden während einer Vorführung des Löschzuges.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

...da ich noch 17 bin und nicht am aktiven Einsatz-Geschehen teilnehmen darf, kann ich nur aus meinen Übungsdiensten, den Einsatznachbereitungen und den Sonderdiensten berichten.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

...leicht abgeändert: Der Gegenstand, den ich bei jedem Dienst dabei haben muss, ist meine PSA.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

Von all meinen Diensten erinnere ich mich am liebsten an einen Sonderdienst in dem wir das Gelände rundum die Unterkunft auf Vordermann gebracht haben.

Am meisten muss ich immer noch lachen über

...das Quartalsessen: Kamerad: Ich nehme den großen 24er; Kellner: Dazu gibt es Pizzabrötchen; 5min später stand alles auf dem Tisch und ich frage nur nach und esse eins.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

Das man selbst wenn es kein Einsatz sondern nur Ü-Dienst ist sich voll und ganz auf seine Kameraden verlassen muss und ohne Teamwork nichts geht.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

gehen wir alle in die Unterkunft, essen eine Kleinigkeit, trinken eine Spezi und Quatschen noch ein wenig.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

was wohl heute für aufregende Dinge gemacht werden.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

Nichts... Ich bin mit meiner Organisation vollkommen zufrieden.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

Alles, für meine Einheit würde ich (fast) alles machen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

Mehr Menschen das Ehrenamt respektieren würden und man nicht immer gefragt wird warum man etwas ehrenamtlich macht wenn es einem selbst nichts nützt.(Gespräch mit einem Passanten)

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Jens - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Ich  bin Jens, 20 Jahre alt, komme aus Hemer im Sauerland, mache eine Ausbildug zum Koch, bin jetzt im 3. Lehrjahr und seit jetzt 8 Jahren bei der Feuerwehr, davon 4 bei der Jugendfeuerwehr und 4 im aktiven Dienst. Die Arbeit und die Feuerwehr unter einen Hut zu kriegen ist schwer, aber bis jetzt hat das immer geklappt :)

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meinen Großvater. Der war schon in der FF und er hat mich auch zur Jugendfeuerwehr gebracht.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Vielseitigkeit in den Tätigkeiten und den Einsätzen. Außerdem ist die Kammeradschaft einfach toll.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...meinen ersten Einsatz, wo ich das erste Mal etwas getan habe. War zwar für denjenigen, bei dem es gebrannt hat nicht so toll, aber es war mein 1. Einsatz.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...über meine Taufe nach dem ersten Kreis Leistungs Nachweis.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...wie wichtig Teamgeist und Kameradschaft sind.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...denke ich über das Geschehene nach und ich und meine Kameraden diskutieren darüber.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...was ist passiert, was wird wohl die erste Aufgabe sein?

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...die Ausbildungstermine etwas anders gestalten.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...immer wieder neue und spannende Herausforderungen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...das Ehrenamt besser geachtet werden würde.

Mehr Bilder von Jens findet ihr in der Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Stefan - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Stefan, Freiwillige Feuerwehr Niederlosheim. 2007-2013 Jugendwart, seit 2013 Jugendbeauftragter des Landkreis Merzig-Wadern im Saarland. Zudem führe ich die Funktion als Stellvertretender Löschbezirksführer des Löschbezirk Niederlosheim aus.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...ganz klar, durch die Jugendfeuerwehr! Allerdings auch in jüngeren Jahren vom "Feuerwehrmann" geträumt.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Anerkennung der Menschen! Das Miteinander und die Kameradschaft in der Wehr, das weit über den Löschbezirk hinaus geht!!!

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...gibt es nicht wirklich was. Wenn der Melder geht, gibts nur eins!

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...nicht nur auf mich selbst zu schauen, sondern auch auf das rundherum! Für andere da zu sein, auch wenn es mir selbst sch... geht!

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...erstmal runterkommen! Einsatznachbesprechung und zu Hause schön heiß duschen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...wer ist da? Personal ausreichend?

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Menschen für die Feuerwehrarbeit begeistern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Alles! Gehört zu mir und meinem Leben!

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Kevin - Feuerwehrmann und Rettungssanitäter

Das bin Ich:

Kevin, ich bin 29 Jahre alt, Löschmeister, Rettungssanitäter und seit 15 Jahren in der Feuerwehr, davon 3 Jahre in der Jugendwehr. Betreibe seit 12 Jahren Jugendarbeit und hatte bei einem Auslandsaufenthalt in Dubai 8 Wochen Einblicke in deren Feuerwehr und Einsätze.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

..Interesse an der Feuerwehr seit meiner Kindheit.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Kameradschaft und die abwechslungsreichen Aufgaben, die einen erwarten.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...die PSA und den klaren Kopf.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die, die Gut ausgehen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die C-länge, auf die Wasser gegeben wurde obwohl diese sich noch im Tragekorb befand.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...Disziplin, Teamfähigkeit, Zielstrebigkeit und das man manche Dinge nicht so genau nehmen kann ;)

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...wird erst einmal innerlich reflektiert, und dann entspannt.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

..."da wird wohl hoffentlich nichts passiert sein" ;)

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Nachwuchs fördern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...alles.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...jeder etwas Engagement hätte.

Hier geht’s zur Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Marcel - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Hallo, ich heiße Marcel und bin 21 Jahre jung, Jetzt sind es fast 10 Jahre (seit meinem 12. Lebensjahr) wo ich bei einer Feuerwehr in Österreich aktiv bin.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

Ich war von klein auf von der Feuerwehr fasziniert. An meinem 12. Geburtstag meldete ich mich sofort bei der Feuerwehrjugend an & ab diesem Tag an war ich mit Leib und Seele dabei.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Kameradschaft und vor allem das tolle Miteinader. Das man seinen Mitmenschen in jeder Notsituation helfen kann.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine Schutzbekleidung sowie einen kleinen Glücksbringer in meiner Einsatzjacke.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die bei einem Tierpark im Sommer ausgebüxten Kühe bzw. Stiere, die in den umliegenden Maisfeldern ein Versteck suchten.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die Zeit bei der Feuerwehrjugend und den Feuerwehrbewerben.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...einer für alle und alle für einen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...heißt es sofort unter die Dusche und anschließend mit den Kameraden zusammen sitzen & über den Einsatz reden.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...hoffentlich ist nichts Schlimmes passiert. Sind wir noch rechtzeitig vor Ort.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...die Jugend mehr für den Dienst bei einer Feuerwehr begeistern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...die Feuerwehr ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden. Für jeden da zu sein, wenn er in Not geraten ist.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...mehr Zivilcourage gezeigt wird und nicht warten bis vielleicht ein anderer kommt und hilft.

Hier geht’s zur retter.tv Bildergalerie!

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

 

Lara - ist bei der Freiwilligen Feuerwehr

Das bin ich:

Ich heiße Lara, bin 17 Jahre alt und seit 2009 in der freiwilligen Feuerwehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

...eine Nachbarin und aus eigenem Interesse.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

...das Teamwork, der Zusammenhalt und die Kameradschaft.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

Noch fahre ich keine Einsätze, aber ich habe zu jeder Übung meine Handschuhe dabei.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…eine Übung der JUH in Neuss und eine Großübung der Feuerwehr Neuss, an denen ich teilgenommen habe.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

...Pannen bei Übungen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

...dass freiwillige Arbeit wichtig ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

..freue ich mich den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…darüber nach wie die Übung aussehen könnte.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

...mehr Geld für die Jugend und Geräte einfordern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

...Leuten helfen zu können.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

...die Leute die freiwillige Arbeit von Feuerwehr, THW und DRK mehr respektieren und es nicht nur für selbstverständlich ansehen würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

Florian - engagiert sich bei Wasserwacht und Jugendfeuerwehr

Das bin ich:

Hallo ich heiße Florian, bin 17 Jahre alt und seit 5 Jahren Mitglied der Wasserwacht Bad Aibling (dort auch seit einem Jahr stellv. Gerätewart), seit 4 Jahren Mitglied in der Jugendfeuerwehr und seit ca. 1,5 Jahren Sanitäter in der Sanitätsbereitschaft Bruckmühl. In meiner Schulzeit habe ich unseren Schulsanitätsdienst geleitet. Jetzt befinde ich mich in einer Ausbildung zum medizinischen Fachangestellten und nach dieser möchte ich zur Berufsfeuerwehr München.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

...seit ich mich zurück erinnern kann wollte ich diese Ehrenämter ausführen.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

...Spaß am Sport (Wasserwacht) und Freude am helfen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

...meine Haix :P

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…meinen ersten, denn es war Sonntag 10 Uhr, wir wollten gerade zum Schwimmen fahren und dann ging der FME. Es war eine Ölspur. :D

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

...den betrunkenen Patienten bei einem Sanitätsdienst auf dem Volksfest, der unbedingt zurück ins Zelt wollte und dann doch eingeschlafen ist.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

…locker in fast jeder Situation zu sein, egal wie aussichtslos es scheint.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

...gibt´s erstmal ein kühles Spezi.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…ohh Mann, schon 4 Minuten nach Alarmierung, die sind doch schon wieder alle ohne mich weg. (Wohnortbedingt)

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…mein Leben.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…die Menschen gegenseitig besser aufeinander achten würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

Hier gibt es noch ein Video von Florian zu sehen, dass vor 2 Jahren gedreht wurde und in welchem es um die Verdeutlichung der Gefahren der Mangfall geht, in der im Vorjahr 2 Menschen ertrunken sind. In diesem Kurzfilm spielt Florian die Hauptrolle.

Videoquelle: Youtube

Tobias – zuerst beim THW und der Feuerwehr und jetzt beim DRK aktiv ist

Das bin ich:

Mein Name ist Tobias, ich bin 23 Jahre alt und bin nach dem ich im THW und bei der FFW war jetzt beim DRK Rottweil, Bereitschaft Schramberg gelandet.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

einem Kumpel der ebenfalls neu ins DRK "eingeladen" wurde und dem Drang Menschen zu helfen.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

Menschen denen etwas zugestoßen ist, zu helfen, Sicherheit zu geben und manchmal ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

Meine Einsatzjacke, die mir nachdem ich sie ausgezogen habe, den Abstand gibt den ich brauche.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

den Einsatz wo kein Leben genommen wurde, sondern eins gegeben wurde.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

den überflüssigen Erklärversuch eines Kollegen, wie ein langärmeliges Poloshirt aussieht.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

keine Angst vor Not-Situationen zu haben, da ich durch meine Ausbildung Sicherheit bekommen habe.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

sitz ich auf die Couch und entspanne erst mal.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

was ich an der Einsatzstelle für kuriose Geschichten erleben werde.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

mehr die HvO und NND Tätigkeiten unterstützen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

persönliche Zufriedenheit, weil man weiß dass man Menschen geholfen hat. Mit ganz normalen Menschen eine Katastrophe abzuwenden.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

man Helfer, egal ob FFW, RD oder sonstige Einrichtungen mehr respektieren würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

Maurice - seit 3 Jahren aktives Mitglied beim DRK

Das bin ich:

Ich bin Maurice, 18 Jahre alt und komme aus Wetzlar und bin seit 3 Jahren im dortigen DRK.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

...den Schulsanitätsdienst meiner ehemaligen Schule.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

...den Spaß und den Zusammenhalt untereinander.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

...mein eigenes Stethoskop.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

...an den Hessentag 2012 bei uns in Wetzlar.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

...den Brückenlauf, bei dem wir unseren KTW schieben mussten, weil er nicht mehr an ging.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

...in hektischen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

...ruhe ich mich aus und sammle neue Kräfte für neue Situationen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

...nach, was heute so kommen wird und ob alles glatt läuft.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

... die Arbeit der Ehrenamtlichen mehr fördern und wertschätzen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

...Spaß und etwas gutes für die Allgemeinheit tun.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

...sich mehr Menschen ehrenamtlich engagieren würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

Fabian - 17 Jahre alt und beim Katastrophenschutz des ASB

Das bin Ich:

Ich bin Fabian, 17 Jahre alt und bin beim ASB ehrenamtlich im Katastrophenschutz und dem Rettungsdienst tätig. Ich besuche zur Zeit die Oberstufe eines Gymnasiums und mache nebenbei meine Ausbildung zum Rettungssanitäter. Zudem bin ich seit 4 Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr tätig.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

..meinen Vater, welcher ehrenamtlicher Rettungsassistent ist.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

..die Zusammenarbeit mit den Kollegen und die Möglichkeit, Menschen in Notlagen helfen zu dürfen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

..ein Paar Einmalhandschuhe, denn immer wenn man keine hat, braucht man sie eigentlich am meisten.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

..meine Erste Reanimation, bei der ich initial der medizinische Verantwortliche war und die direkt erfolgreich war.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

..meine Anfänge als Praktikant im Krankentransport, weil ich das eine oder andere Mal im KTW eingeschlafen bin (natürlich ohne Patient).

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

..mit schwierigen Situationen auf allen Ebenen klarzukommen, einen kühlen Kopf zu bewahren und Verantwortung zu übernehmen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

..denke ich über das nach, was gut gelaufen ist und versuche das zu verbessern, was schlecht gelaufen ist.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

..darüber nach, welche Basismaßnahmen beim genannten Einsatzstichwort durchzuführen sind.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

..die Minderjährigen etwas besser an die Notfallmedizin heranführen und ihnen langsam aber sicher die Rettungsdienstwelt nahebringen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

..neben meinen Freunden und meiner Familie den wichtigsten Bestandteil meines Lebens.

Die Weit wäre ein besserer Ort, wenn...

..mehr Menschen ihren Erste-Hilfe Kurs regelmäßig auffrischen würden, um dann helfen zu können, wenn es wirklich wichtig ist.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Annabel - Feuerwehrfrau

Das bin Ich:

Ich bin Annabel, 20 Jahre alt und seit 10 Jahren begeistert bei der Feuerwehr dabei. Anfangs in der Jugendfeuerwehr, nun aktive Feuerwehrfrau in Gießen-Kleinlinden.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...mein Papa ist aktives Mitglied in der Feuerwehr, ich wurde sozusagen hineingeboren.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Arbeit im Team. Jeder - egal ob Frau oder Mann - wird gleich gefordert und gebraucht. Mir gefällt auch der Gedanke, etwas für die Bevölkerung zu tun, anstatt auf der Couch zu liegen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Einsatzklamotten! Außerdem für den Notfall mein Handy, das aber wenns ernst wird im Feuerwehrauto wartet.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...das ist schwer zu sagen. Wie wäre es mit: Ich erinnere mich am liebsten an alle Einsätze, wenn ich heil daheim angekommen bin?

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die Praxisübung beim Sprechfunklehrgang... Da waren durchaus ein paar lustige Sachen zu hören!

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...meine eigenen Grenzen aber auch Fähigkeiten halbwegs richtig einzuschätzen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...falle ich meistens wieder ins Bett und versuche, weiterzuschlafen...

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an das zu erwartende Szenario, zum Beispiel.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...nachts Klamotten für den Weg zum Gerätehaus bereitlegen (dann muss man nicht immer so lange suchen...), das wäre schon ein guter Anfang!

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Gemeinnützigkeit - Teamgeist - Sinnvolle Beschäftigung - leider auch Einsparung im privaten Leben.

Die Weit wäre ein besserer Ort, wenn...

...sich die Nachbarschaft nicht immer über uns - die Feuerwehr als Nachbarn – beschweren, sondern unsere freiwilligen Leistungen anerkennen würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Dirk - Feuerwehrmann und DRK-Mitglied

Das bin Ich:

Dirk, 39 Jahre, seit fast 25 Jahren Mitglied in der Feuerwehr sowie seit 14 Jahren im DRK.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...Familientradition und eigenem Interesse.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...das Verfolgen eines gemeinsamen Ziels.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...in erster Linie meinen Kopf und eine Dose TicTac...

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...alle, die für die Betroffenen glimpflich ausgingen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...eine Türöffnung für die Polizei... "Ohh wie haben sie die denn so schnell aufbekommen??" - Antwort: "Ich hab geklingelt.... "

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

..., dass nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht wird.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freue ich mich auf meine Familie, die mir den notwendigen Halt geben.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...welche Gefahren uns erwarten könnten...

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...meinen Teil für die Gesellschaft zu leisten.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...nicht alles als selbstverständlich angesehen werden würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Lasse - Oberfeuerwehrmann und Rettungsassistent im Praktikum

Das bin ich:

24, RAiP und Oberfeuerwehrmann

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

Schulfreunde

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

Die Kameradschaft

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

Handy

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

die Hochwasserhilfe, ich habe nie vorher so viel gute Zusammenarbeit mit Zivilpersonen gehabt, mit so einer super Stimmung von allen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

die Späße die wir immer machen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

mit Stress umzugehen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

gehe ich erst mal heiß duschen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

an Gott.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

mir mehr Mitglieder wünschen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

Verantwortung für andere zu übernehmen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

alle über ihren eigenen Schatten springen würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: Privat

Benedikt - seit 6 Jahren beim THW und First Responder beim BRK

Das bin ich:

Ich heiße Bene, bin 18 Jahre alt und seit meinem 12. Geburtstag beim THW. Des weiteren fahre ich beim BRK auf dem First Responder mit.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

...meine Großmutter, die mir ans Herz gelegt hat, was sinnvolles in meiner Freizeit zu machen...

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

Die Zusammenarbeit mit den Kameraden, das Gefühl, anderen helfen zu können, aber auch den Umgang miteinander außerhalb der Dienste

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

ein kleiner Schlüsselanhänger, den ich auf einer internationalen Übung vom isländischen Team geschenkt bekommen habe

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

den Hochwassereinsatz im Sommer 2013. Der Dank der Bevölkerung ist denke ich das schönste, was man als Ehrenamtlicher bekommen kann...

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

ein Geweih aus Kunststoff, dass im Hochwasser angespühlt wurde, und dann eine Zeit lang unseren Kühlergrill geziehrt hat

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

wie viel Spaß Teamwork machen kann

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

Was wird uns am Einsatzort erwarten?

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

Die Bürokratie abbauen

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

Zufriedenheit nach einem anstrengenden Dienst und das beste Hobby, das ich mir vorstellen kann...

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

Jeder im Rahmen seiner Fähigkeiten anderen helfen würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: Privat

Tommy - Feuerwehrmann

Das bin Ich:
Ich bin Thomas, meist Tommy genannt, 30 Jahre alt und seit etwas mehr als 6 Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr Weißensberg. Vorher mit schlechtem Start in einer Jugendfeuerwehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...Durch Zufall. Es stand ein Einsatzfahrzeug der FW Weißensberg vor der Tür auf diesen die URL zur Webseite war. Ich nahm darauf Kontakt auf und wurde eingeladen. Ein guter Schritt....

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...dass es viel zu erleben gibt. Viel positives, leider auch negatives. Auch gefällt mir der Zusammenhalt und das man sich aufeinander Verlassen kann, was auch wichtig ist.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...meine Persönliche Schutzausrüstung: Stiefel, Hose, Jacke, Schutzhandschuhe, Helm mit Helmlampe, Feuerwehrgurt und wenn nötig auch die Atemschutzmaske

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...diese die glimpflich verlaufen sind.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...Über das erste Gespräch mit meinem besten Kommandanten. Bevor ich in der Wehr aufgenommen wurde.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...das dass gegenseitige Vertrauen wichtig ist. So wie der Zusammenhalt.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
...nehme ich mir einfach die Zeit mit meinen Kameraden um einfach miteinander zu reden und wieder runter zu kommen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft ...
...was wird uns erwarten. Welches Einsatzbild zeigt sich uns. Kommen wir rechtzeitig. Was wird meine Aufgabe am Einsatzort sein.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...es so belassen wie es ist und froh sein sollch eine klasse Kameradschaft zu haben. Frauen/Mädchen in der Wehr zu unterstützen

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...zu helfen wo ich kann. Auch wenn ich mich dafür in Gefahr begebe.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
...es keine Kriege mehr gäbe und jeder etwas mehr helfen würde. Es weniger Gaffer gäbe die unter anderem die Arbeit erschweren. Mehr Interesse und Achtung fürs Ehrenamt.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat


 

Tim - Rettungsassistent und seit fast 20 Jahren bei der Feuerwehr

Das bin Ich:
Ich bin Tim, 29 Jahre und im Anerkennungsjahr zum Rettungsassistent.
Weiterhin seit fast 20 Jahren in der FFW, mittlerweile stellv. Wehrleiter und Gruppenführer

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...Ich nenn es mal einen Kindheitstraum

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...mit dem Gefühl zur Wache zurück zu fahren, einem Menschen geholfen zu haben.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...Kaugummi und ein Kugelschreiber

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...die, die gut ausgegangen sind und wir ein Lächeln und ein Danke bekommen haben.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...den Slogan: „Wer rettet -verfettet“
Gruß an unseren Meisterkoch Olaf

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...Mensch ist Mensch!
Manchmal hilft die Hand zu nehmen und zu zuhören mehr, als ein Medikament.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
...heißt es entspannen bei einem Kaffee. Wer weiß wann es wieder piept.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...
...Was erwartet uns… und wo sind meine Kaugummis…

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...die Leistung und Arbeit der Kollegen und Kameraden besser vergüten.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...mein Umfeld zu schützen und jedem Hilfe zu leisten, der diese benötigt.
Wenn ich Hilfe brauche, möchte ich auch, dass Rettung kommt.
Ein Geben und Nehmen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
...nicht von Mensch zu Mensch mit verschiedenem Maß gemessen werden würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Andre - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Mein Name ist Andre, ich bin seit 13 Jahren in der Feuerwehr und davon seit 5 Jahren in der aktiven Abteilung tätig.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...einen Bekannten.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Kameradschaft und den Zusammenhalt.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...einen kleinen Teddybär von meiner Tochter.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...Einsätze, bei denen keine Menschen zu Schaden gekommen sind. Oder Einsätze bei denen wir noch helfen konnten.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...kleine Pannen bei Übungen oder Einsätzen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...wie wichtig die freiwillige Arbeit ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...ist eine Flasche Spezi und eine heiße Dusche danach Pflicht! ;-)

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...daran, was mich erwartet und an vergangene Einsatze mit ähnlichem oder dem selben Meldebild.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Öffentlichkeitsarbeit durchführen. Den Menschen zeigen wofür wird da sind und wofür nicht.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Abwechslung, Helfen, Kameradschaft.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...mehr Menschen sich einbringen würden, sei es in Feuerwehr, THW, DRK oder sonst etwas.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Nadine - Feuerwehrfrau

Das bin Ich:

Nadine, 19 Jahre, Feuerwehrfrau aus Kürten /NRW, stellv. Jugendwartin.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...durch einen Zufall, in der Schule. Wir sollten etwas Soziales machen, ich ging zur Feuerwehr (2008) und bin geblieben :D

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...das Helfen und die Dankbarkeit der Bürger in meinem Dorf. Zudem die Toleranz unter den Kameraden und die tollen Dienstabende.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...kein bestimmter. Meine PSA reicht mir :D

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...den großen Hotelbrand bei uns im Dorf, wo ich ab Februar, fast ein Jahr danach, fest als Koch anfange :D was für ein Zufall

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die Zeltlager mit den Jugendlichen, diverse Geschichten von Einsätzen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...das Zusammenhalt alles ist! Nur ein starkes Team kann Berge versetzen und retten!

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...wird am Gerätehaus zusammen gesessen und nochmals geredet über den Einsatz. Ggf. Verbesserungsvorschläge geäußert.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...hoffentlich geht es den Betroffenen gut.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...an sich nicht viel tun. Bei uns hat grade alles gewechselt. Neue Jugendleitung, Neue Gruppenführer, Neue Zugführer. Habe nichts zu beanstanden.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...sehr viel! Wenn ich nicht dabei geblieben wäre, hätte ich kein Patenkind und keinen besten Freund.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...sich noch mehr Leute einbringen würden und die Gemeinden und Kommunen ihre HiOrg. mehr unterstützen würden.

Hier geht's zur Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Jeanine - ist bei der Wasserrettung

Das bin ich:

Jeanine Kürschner, 19, Berlin

Eine lebenslustige, zierliche aber trotzdem durchsetzungsfähige junge Frau.

Ich bin Ehrenamtlich zum großen Teil in der Wasserrettung vom ASB RV Berlin NO tätig aber auch ab und zu bei kleineren Veranstaltungen als Sani unterwegs.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

…meine Eltern.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…die Wochenenden auf der Station am Seddinsee in Schmöckwitz, wenn ich mit den Leuten zusammen arbeite die zum größten Teil zur Familie oder Freunden gehören.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

… mein Seesack.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…Ende Oktober 2012, da war es extrem stürmig auf dem See und wir hatten wirklich eine Menge zu tun und durch den Platzregen wurde uns unsere Arbeit nicht grade leichter gemacht.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

…die Gemeinschaftsabende in gemütlicher Runde wenn wir über alte Zeiten reden.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

…dass es manchmal zu wenige Retter gibt um alles zu bewerkstelligen, oft gibt es große Personalmängel auf den Stationen. Trotz alle dem geben wir immer unser bestes.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

…freue ich mich auf eine warme Dusche und einen Tee.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…hoffentlich sind alle Menschen unversehrt und keiner ist unter dem Boot.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…die knallgelben Boote wieder weiß streichen. :)

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…Menschen die Hilfe benötigen zu helfen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…mehr Menschen Hilfe nicht als selbstverständlich ansehen, sondern als ein Gut was man nicht ausnutzen sollte.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

Daniel - seit 18 Jahren bei der DLRG

Das bin ich:

Mein Name ist Daniel und ich bin 24 Jahre, seit 18 Jahren aktives Mitglied in der DLRG.

Meine Aufgaben: Wachleiter, Bootsführer, Sanitäter, Truppführer, Strömungsretter, Ausbilder Wasserrettungsdienst und Jugendgruppenleiter. Darüber hinaus bin ich der Handwerker bei uns und schaue das alles in Ordnung ist.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

Nach dem Erwerb des Seepferdchens bin ich geblieben und habe mich stetig weiterentwickelt

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…dass die Aufgaben immer abwechseln, mal hat man einen Einsatz auf oder im Wasser, ein anderes mal an Land.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

Bei all meinen Einsätzen habe ich immer ein Taschenmesser dabei. In der DLRG ist es wichtig im Notfall immer eine Leine durchtrennen zu können.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

Am liebsten nicht direkt, aber am meisten erinnere ich mich an meinen Einsatz im Elbe Hochwasser 2013. Dort wurde ich von Spiegel TV Interviewt und ein Bild war auf dem "Stern"

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

Als wir am Toten Hosen Konzert Sanitätsdienst hatten, hab es einen Jungen Mann der extra 5x Stage diving gemacht hat um zu einer unserer Blonden Rettungssanitäterinnen zu gelangen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

Mir schnell einen Überblick zu verschaffen und Entscheidungen zu treffen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

Freue ich mich auf ein bequemes Sofa zum Hinlegen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

Haben wir alles dabei was wir benötigen?

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

nichts ändern, in 18 Jahren konnte ich mich selten Beschweren.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

Ausgleich zum Alltag und die Gewissheit etwas gutes zu tun.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

...mehr Leute so denken würden wie Mitglieder in Hilfsorganisationen

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

Marcel aus Österreich - seit 10 Jahren aktiv in der Feuerwehr

Das bin ich:

Hallo, ich heiße Marcel (OFM) und bin 21 Jahre jung, Jetzt sind es fast 10 Jahre (seit meinem 12. Lebensjahr) wo ich bei einer Feuerwehr in Österreich aktiv bin.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

Ich war von klein auf von der Feuerwehr fasziniert. An meinem 12. Geburtstag meldete ich mich sofort bei der Feuerwehrjugend an & ab diesem Tag an war ich mit Leib und Seele dabei.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

Die Kameradschaft und vor allem das tolle Miteinader. Das man seinen Mitmenschen in jeder Notsituation helfen kann.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

Meine Schutzbekleidung sowie einen kleinen Glücksbringer im meiner Einsatzjacke

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

die bei einem Tierpark im Sommer ausgebügsten Kühe bzw. Stiere die in den umliegende Maisfeldern ein versteck suchten.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

die Zeit bei der Feuerwehrjugend und den Feuerwehrbewerben.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

Einer für alle und Alle für einen

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

heißt es sofort unter die Dusche und anschließend mit den Kameraden zusammen sitzen & über den Einsatz reden.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

hoffentlich ist nichts schlimmes passiert. Sind Wir noch rechtzeitig vor Ort.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

die Jugend mehr für den Dienst bei einer Feuerwehr begeistern

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

Die Feuerwehr ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden. Für jeden da zu sein wen er in Not geraten ist.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

mehr Zivilcourage gezeigt wird und nicht warten bis vielleicht ein anderer kommt und hilft.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

Jan - seit 5 Jahren in der Jugendfeuerwehr

Das bin ich:

Mein Name ist Jan, 16 Jahre und bin seit 5 Jahren in der Jugendfeuerwehr Bevenrode. Ich komme Anfang nächsten Jahres in die Aktiven Gruppe ich gehe noch zur Schule.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

Erzählungen eines Bekannten und dann aus reinem Interesse hingegangen.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

die Kameradschaft und den Zusammenhalt.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

bin zwar bei keinem Einsatz dabei, aber beim Dienst habe ich meine Uniform dabei und ganz wichtig ist der Helm.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

kann ich nicht groß was zu sagen, da ich noch nicht mit raus fahre.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

Erzählungen von meinen Kameraden und deren Flops.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

wie wichtig es doch ist anderen Menschen zu helfen und allgemein die freiwillige Arbeit. Kann ich nur jedem empfehlen

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

sagen wir es mal so:wenn ein anstrengender Dienst vorbei ist, dann setzen wir uns zusammen trinken ein Glas Cola und unterhalten uns.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

Auf dem Weg zum Dienst…

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

bei Beschaffungen mehr auf das Team eingehen und nicht einfach irgendetwas bestimmen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

fast alles.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

es mehr Menschen geben die in solch einer Organisation mitmachen würden,also schickt eure Kids nicht immer irgendwo hin was sie gar nicht wollen, gehen sie mal zur Feuerwehr.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

Sebastian - Mitglied beim THW

Das bin Ich:

Ich bin der Sebastian 20 Jahre Jung & seit 10 ehrenamtlich beim THW.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meine Onkel und eine Cousine, die seit langer Zeit im THW waren.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...den Menschen zu helfen, die in Not sind und die Hilfe anderer brauchen & auch den richtigen Umgang mit Werkzeugen und Rettungsgeräten aller Art.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine PSA, ein Taschenmesser & Kabelbinder.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...den Hochwassereinsatz in Magdeburg an der Elbe letztes Jahr.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meinen 2ten Einsatz, als ich in der Badewanne lag und die Alarmierung kam.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...wie schön es sein kann, Menschen zu helfen und dafür ein Lächeln zu bekommen, aber auch wenn alle zusammen an einem Strang ziehen, geht es alles einfacher.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...sitzt man hinterher zusammen und redet darüber.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an das, was kommen kann, was uns erwartet oder auch, ob man noch irgendwas Spezielles benötigt.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...die Zusammenarbeit der verschiedenen HiOrgs verbessern. Schließlich wird der Tag früher oder später kommen, wo man merkt, dass man einfach "Hand in Hand" arbeiten muss.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...immer einsatzbereit zu sein für den nächsten Einsatz, auf andere zu achten & auch mit anzupacken, wenn jemand Hilfe braucht ob privat, geschäftlich oder in der Freizeit.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...viel mehr Menschen zusammenarbeiten würden statt gegeneinander, egal ob Feuerwehr oder THW, egal welche Herkunft man hat oder was für ein Geschlecht man hat.

Hier geht's zur Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Jannik - war 6 Jahre bei der Jugendfeuerwehr und betreut nun selbst

Das bin Ich:

Ich bin Jannik, 17 Jahre alt und seit etwas mehr als einem Jahr aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr Adersheim tätig. Vorher war ich ca. 6 Jahre Mitglied in der Jugendfeuerwehr, welche ich nun mit betreue.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meinen Bruder, mit dem ich auch gemeinsam in der JF war sowie meinen Vater. Feuerwehr interessiert mich schon, seit ich klein war.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

..., dass es viel zu erleben gibt, mal etwas Positives, aber auch negative Seiten. Die Arbeit in der Feuerwehr stärkt zudem den Zusammenhalt. Dort gibt es immer wieder Neues zu lernen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine persönliche Schutzausrüstung: Stiefel, Hose, Jacke, Schutzhandschuhe und Helm mit Visier und Nackenleder.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die, die glimpflich abliefen. Grundsätzlich aber auch an die Einsätze, die erfolgreich verliefen und somit ein gutes Ende nahmen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...unzählige lustige Dinge an Dienstabenden.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

..., dass Hilfe öfter gebraucht wird, als man denkt und man helfen sollte, wo man kann.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...sind alle froh und erleichtert, dass man erfolgreich helfen konnte.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...was wird mich erwarten? Was wird meine Aufgabe an der Einsatzstelle sein?

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...einige Leute mehr motivieren, dass diese wieder richtig in der Feuerwehr aufblühen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...das, was für Andere beispielsweise der Ballsport bedeutet. ;)

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...Ehrenämter mehr gefördert und geschätzt würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Kim - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Kim. Ich bin bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

…eine Vorstellung der Feuerwehr in der Berufsschule.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…die Kameradschaft und das gute Gefühl anderen zu Helfen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

…Messer, UK Lampe am Helm, sonstige PSA, Schreiber, Kaugummis.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…den Sturm Christian, weil ich dort das erste Mal gesehen habe, dass die Menschen bei uns auf dem Land immer noch nachbarschaftlich einander helfen!

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

…meinen Kameraden, mit dem ich zum Gerätehaus geeilt bin, er sich vergessen hat abzuschnallen und versucht hat aus dem Auto zu steigen, und sich Lang gemacht hat! :-D

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…

…dass Kameradschaft das wichtigste ist! Und man so viele Leute aus dem In- und Ausland kennen lernt!

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

…sitzen wir auf ein Bier zusammen, bevor wir nach Hause gehen!

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…an das was mich erwarten wird und dass ich und andere sicher ankommen

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…die Gruppen abschaffen und mehr Werbung für die Feuerwehr machen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…Anderen in Not zu helfen auch wenn es mein Leben kosten könnte.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…die Menschen einander vertrauen und helfen! Es keine Kriege mehr gäbe!

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Nikolas - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Ich heiße Nikolas, bin 18 Jahre alt und momentan in der Ausbildung. 2 Jahre in der Jugendfeuerwehr und seit fast 3 Jahren bei der Aktiven :)

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...da ich von klein auf schon von der Feuerwehr begeistert war, bin ich durch den Umzug in meinen jetzigen Wohnort und durch Freunde der Feuerwehr beigetreten.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...unsere Gruppe! Trotz der Ernsthaftigkeit bei den Einsätzen, erlebt man mit unserer Truppe eine menge Spaß bei Übungen oder sonstigen Veranstaltungen :)

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...eine kleine Karte, die ich mal von einer wichtigen Person bekommen habe sowie ein Foto meiner Familie und meine persönliche Schutzausrüstung.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...den ersten Einsatz, ein Waldbrand kurz nach der Grundausbildung, meine ganze Familie wachgetrampelt :D Schlüssel vom Feuerwehrhaus vergessen und Abends Tanzkränzel gehabt.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...mir auf der Fahrt zum FW-H die Kette vom Fahrrad gesprungen ist und ich schieben musst und zusätzlich mein Oberkörper schneller als meine Beine waren und ich ins FW-H gestolpert bin :D

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...dass man im Team alles schaffen kann und dass Vertrauen das Wichtigste ist, was es gibt in einer HiOrg.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...rede ich mit meinen Kameraden darüber und ruhe mich danach aus.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an meine Familie, dass meine Kameraden und ich heil wieder zurück kommen und an Musik.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...die Ausbildungen der Feuerwehrmänner und Frauen verbessern bzw. mich darum kümmern, dass sie schneller auf diese Ausbildungen kommen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Vertrauen, Hilfe, Freund- und Kameradschaft, Zusammenhalt, mein Leben einzusetzen um ein anderes zu retten. Gründe warum ich dieses Hobby zu meinem Beruf machen möchte :).

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...die Leute nicht meist tatenlos neben dran stehen würden sondern selbst helfen würden! 

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Aaron - stellvertretender Gruppenführer

Das bin Ich:

Mein Name ist Aron, ich bin 22 Jahre alt und komme aus Uetze. Ich war 3 Jahre in der Jugendfeuerwehr und jetzt seit 6 Jahren in der aktiven Wehr. in meiner kurzen Dienstzeit habe ich vom Jugendfeuerwehrwart bis jetzt zum stellvertretenden Gruppenführer einiges erlebt. Seit einem Jahr habe ich meinen Traum zum Beruf gemacht und bin jetzt auch beruflich in der Feuerwehr tätig :-)

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meinen Nachbarn, dem ich jedes Mal, wenn ich die Sirene hörte, hinterher geschaut habe.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...dass man mit Leuten aus allen Altersschichten, mit denen man im normalen Leben nichts zu tun hätte, eine starke Gemeinschaft bildet.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...eine Schachtel Zigaretten, falls es mal wieder länger dauert :-P.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...mein erstes Feuer als Atemschutzgeräteträger.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meine Anfangszeit als Jugendfeuerwehrwart.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...dass es sich lohnt, Verantwortung zu übernehmen und Dinge zu tun, die kein anderer machen würde. 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...wird ein kühles Getränk im Gerätehaus getrunken und man kehrt in den Alltag zurück.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an das, was mich erwarten würde, und was ich zu tun habe.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Zeit und Qualität in die Ausbildung meiner Kameraden investieren und jedem die Möglichkeit geben, seine Grenzen auszutesten.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...im entscheidenden Moment vom normalen jungen Mann zum Feuerwehrmann und Helfer zu werden, und Dinge zu tun, bei denen andere nur zuschauen würden.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...Arbeitgeber und andere dem ganzen mehr Respekt zollen würden, anstatt uns Steine in den Weg zu legen oder uns um nötige Gelder und Anschaffungen "betteln" zu lassen.  

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Patrick

Das bin Ich:

Patrick, 20 Jahre alt, Wohnhaft in Bad Marienberg (Westerwald RLP).

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...großes Interesse mit anderen Menschen zu arbeiten und denen zu helfen.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Abwechslung, da kein Einsatz wie der letzte ist.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Kugelschreiber,Handy (für alle Fälle).

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...eine Rettungsaktion auf dem Meer. Brennendes Boot hieß die Meldung und als wir ankamen, sahen wir die Passanten schwimmen, die stark unterkühlt waren, ich sie aber retten konnte.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die Witze, die wir während unserer Dienste loslassen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...mit verschiedenen Situationen besser umzugehen und mich in gewissen Situationen besser zu konzentrieren.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freue ich mich auf was Kaltes zu trinken und das Sofa.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...wie ich mit dem Einsatz am besten umgehe, um meine Nervosität nicht nach aussen zu zeigen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...alte Kollegen, mit denen ich viele Einsätze hatte, zurück holen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...sinnvolle Nutzung der Freizeit.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

Die Menschen auf der Straße vorsichtiger wären.        

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

 

Franzi - Löschmeisterin

Das bin Ich:

Franzi, 26 Jahre, Löschmeisterin und seit 11 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...Interesse an der Feuerwehr seit meiner Kindheit. 

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...dass man auch mal Spaß bei den Übungen machen kann.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Helm, Schutzanzug, Stiefel, Haltegurt, Handschuhe.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die, die gut ausgegangen sind.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...mein Shooting für den Feuerwehrkalender. 

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...Zusammen schaffen wir alles!

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freu ich mich auf ne Dusche und mein Sofa.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an den Einsatzbefehl und bereite mich gedanklich auf alles vor.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Frauen für die Feuerwehr begeistern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...fast alles. Es ist einfach meine Lebenseinstellung.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...mehr Zivilcourage gezeigt werden würde, nicht nur Hinschauen und weitergehen.

Weitere Bilder von Franzi findet ihr in der Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Conrad - Feuerwehrmann

Das bin Ich:
Ich bin 17 Jahre alt, wohne in Österreich und bin Schüler des BORG in Wr.Neustadt. Ich wohne in Bad Vöslau, etwa 1 Minute von unserer Feuerwehr entfernt, weshalb ich auch meistens der erste bei den Einsätzen bin. Ich bin insgesamt seit ca. 3 Jahren bei der Feuerwehr, davon 1 Jahr Jugendfeuerwehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...Einen bekannten Jugendfeuerwehrmann aus meiner Nachbarschaft

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...Die Kameradschaft und den Zusammenhalt

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...Schutzbekleidung

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...Alle

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...vieles was bei uns in der Feuerwehr passiert ist.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...wie wichtig Zusammenhalt im Team ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
...muss ich mich erst einmal hinsetzen

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...
...daran was mich erwarten könnte.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...dafür sorgen, dass die Feuerwehr auch für mehr Menschen attraktiver wird, weil es sich lohnt in einem so tollem Team dabei zu sein.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...anderen Leuten zu helfen und mich selbst dabei erheblich besser zu fühlen.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Andreas - vom Gründungstag der Jugendfeuerwehr an dabei

Das bin Ich:

Ich bin Andreas, 24 Jahre alt und seit der Gründung der Jugendfeuerwehr vor 11 Jahren dabei.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

…das Nachfragen mit Freunden beim Feuerwehrdienst unserer Eltern. Es waren Sommerferien und wir durften abends um 20 Uhr mitkommen und das war der Anreiz zur Gründung.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

…die Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

…das Gefühl, dass meine Kameradinnen und Kameraden egal zu welcher Uhrzeit sich auf mich verlassen können und umgekehrt.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

…die, wo keine Personen und Tiere zu Schaden gekommen sind, egal wie hoch der Sachschaden war.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

…die Jugendzeltlager bei denen wir mitgemacht haben.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

…wie ich auch im privaten Bereich Menschen in Notsituationen helfen kann.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

…wird der Einsatz analysiert bei einer Flasche Bier.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

…hoffentlich kommen wir nicht zu spät.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

Bei uns gibt es nichts zu verbessern. Was man verbessern müsste ist das Denken der restlichen Menschen, die immer nur an sich und nicht an andere denken und Steine in den Weg legen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

Liebe deinen nächsten wie dich selbst! Ich bin froh, wenn ich anderen helfen kann. Als Dank reicht ein einfaches „Dankeschön“.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…es mehr Menschen geben würde, die so denken wie ich.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: Privat

 

Dirk - seit 22 Jahren bei der Feuerwehr

Das bin ich:

Mein Name ist Dirk, 41 Jahre, verheiratet, 2 Kinder und seit 22 Jahren dabei. In unserer Wehr betreue ich mit einem Kameraden die Kleiderkammer.

Zu Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

…einen Freund, der schon länger dabei ist.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…die Gemeinschaft untereinander und unter den Nachbarwehren.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

…meine Ausrüstung.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

...einen Hund der im Winter im Bach ins Eis eingebrochen war und ich ihn rausholte.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

...die Kameraden wenn es nachts zum Einsatz geht und alle "verschoben" ins Gerätehaus kommen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt,…

…dass es Spaß macht anderen zu helfen auch wenn es nicht immer lustig ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

...sitzen wir noch zusammen und reden nochmal darüber.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…hoffentlich können wir noch helfen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

...mehr Frauen anwerben (bei uns gibts nur eine aber sie "steht" ihren Mann!)

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…ohne lange zu fragen und überlegen anderen zu helfen und Schaden abzuwenden.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…das Ehrenamt mehr Anerkennung erfahren würde und sich mehr dafür einsetzen würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: Privat

 

Eric - Feuerwehrmann in Norwegen

Das bin Ich:

Hey, ich heiße Eric und bin 18 Jahre alt, ich bin seit ca. einem Jahr in der Feuerwehr in Norwegen aktiv.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

die Feuerwehr.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

den Menschen helfen und viel Spaß mit meinen Kameraden und Kameradinnen haben.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

meine persönliche Schutzausrüstung.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

an die Einsätze, die wir erfolgreich abgeschlossen haben.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

die Anfangszeit bei der Feuerwehr.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

Wie man den Menschen in der Not hilft!

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

unterhalten wir uns über den Einsatz bei einem Kasten Cola ;-) und gehen dann anschließend nach hause.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

was für Arbeitsgegenstände wir brauchen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

eine Jugendfeuerwehr hier in Norwegen gründen, weil das Interesse doch da ist.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

Menschen helfen wenn sie in Not sind!

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

Wenn die Menschen Respekt an unserer Arbeit zeigen würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: Privat

Adrian - Berufsfeuerwehrmann und ehrenamtlich bei DRK und FFW

Das bin Ich:

Männlich, 22, ehrenamtlich tätig in der Freiwilligen Feuerwehr und im Roten Kreuz, hauptberuflich bei einer großen Feuerwehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

meinen Onkel.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

Wenn ich nach dem Einsatz das Gefühl habe, jemandem geholfen zu haben (gibt’s manchmal).

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

Türkeil, Kuli, Blitzbinder für Infusionen und bei Nacht die LED-Taschenlampe.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

Ich habe wirklich lange überlegt, kann mich aber nicht auf einen einzigen Einsatz festlegen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

Die Geschichte, als unser Atemschutzausbilder am Einsatzort unter PA feststellte, dass er seinen Helm im Gerätehaus vergessen hatte.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

Dass Feuerwehr weit mehr als Wasserspiele und Blechzerschneiden bedeutet.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

Wird aufgeräumt, geduscht und geschlafen (in dieser Reihenfolge).

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

Noch einmal kurz darüber nach, was mich erwarten wird und überlege mir mögliche Maßnahmen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

Versuchen den Ausbildungsstand zu erhöhen und weiterzuentwickeln.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

Mir meine Freizeit halbwegs sinnvoll um die Ohren zu hauen ;-)

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

Wenn wir uns immer wieder reflektieren. Jeder für sich.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: Privat

Alexander - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Mein Name ist Alexander und ich bin seit 7 Jahren in der Jugendfeuerwehr Vellmar. Ich komme im Februar nächsten Jahres in die EA und bin noch Schüler.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...einen Bekannten.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Kameradschaft und den Zusammenhalt.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...ich fahre zwar noch nicht raus, aber bei jedem Dienst bekleidet mich meine UK 4AA Eled und eine Flammschutzhaube (nützlich im Winter).

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...kann ich keine Aussage zu machen, da ich noch nicht mit raus fahre.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...Flops im Dienst oder bei Einsätzen (über Erzähltes).

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...wie wichtig die freiwillige Arbeit ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...ich ändere das mal ab in: wenn ein anstrengender Dienst vorbei ist, dann setzten wir uns abends zusammen und lassen den Abend ausklingen oder gehen etwas essen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...auf dem Weg zum Dienst, bei dem ich an den kommenden Dienst denke und überlege was passieren kann und wie man das unter Umständen verhindern kann, damit wir alle gesund wieder zusammen kommen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...bei Beschaffungen mehr auf das Team eingehen und nicht einfach irgendetwas bestimmen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...fast alles.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...mehr Menschen sich einbringen würden, sei es in Feuerwehr, THW, DRK oder sonst etwas und wenn die ganzen Jugendlichen nicht alles madig reden würden, denn dadurch kommt kein Nachwuchs.

Hier geht's zur Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

 

Christian - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Christian, Feuerwehrmann bei einer Freiwilligen Feuerwehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...das war schon immer mein Wunsch gewesen. Ich bin schon seit der Jugendfeuerwehr dabei!

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...der Dienst am Menschen ist mir am wichtigsten. Ich will Menschen helfen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...mein Multitool ;-) Hab ich schon oft gebrauchen können.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...Einsätze, bei denen keine Menschen zu Schaden gekommen sind. Oder Einsätze bei denen wir noch helfen konnten.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...kleine Pannen bei Übungen oder Einsätzen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...im Team zu arbeiten und dass man sich auf die Kameraden verlassen kann. Ich habe auch viele Fachkenntnisse erworben.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...ist eine Flasche Spezi und eine heiße Dusche danach Pflicht! ;-)

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...daran, was mich erwartet und an vergangene Einsatze mit ähnlichem oder dem selben Meldebild.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Öffentlichkeitsarbeit durchführen. Den Menschen zeigen wofür wird da sind und wofür nicht (wir hatten schon oft Einsätze, bei denen wir eigentlich nicht gebraucht wurden).

 Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Abwechslung, Helfen, Kameradschaft

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

 ---

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Dirk

Das bin Ich:

Mensch mit Helfersyndrom.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...einen Freund.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Improvisationstalente, das Miteinander der verschiedenen Organisationen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Kugelschreiber.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...Auslandeinsätze in Rumänien.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...mich selbst.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...meine Mitmenschen mit anderen Augen zu sehen (insbesondere Migranten).

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...haben wir in der Regel einiges geleistet.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...dass es gut ist, dass wir gut ausgebildet sind.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...anderen helfen und unglaublichen Dank erleben.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...sich mehr Menschen engagieren und vor allem respektieren würden. 

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Nico, seine Frau war mal seine erste Patientin

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

26....Rettungsassistent und Feuerwehrmann

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

Interesse und den Zivildienst

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

Das Teamwork

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

Mein Handy

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

An meinen Ersten Einsatz mit einer netten Dame, die heute meine Frau ist

Am meisten muss ich immer noch lachen über

Das Rosa Blaulicht, das angeht wenn 2 Mädels auf dem Retter sitzen

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

Menschenleben zu retten

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

Brauch ich nen Kaffee und ne Zigarette

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

Über die doofen Autofahrer nach die keinen platz machen

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

Durchsetzen, dass unsere Geschäftsführer 1 Monat mit uns tauschen

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

Herzblut...

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

Mehr Zivilcourage herrschen würde

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Patrick - Student und Ehrenamtlicher beim Roten Kreuz

Das bin Ich:

Ich bin Student der Humanmedizin in Innsbruck, bin aber ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Vorarlberger Roten Kreuz.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...den 9-monatigen Zivildienst.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...meine Kameraden, den starken Zusammenhalt und das Vertrauen, sich blind auf den anderen verlassen zu können.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Einweghandschuhe.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...eine hochschwangere Frau, deren Fruchtblase schon 3 Std. vor der Alamierung geplatzt ist, der Notarzt abkömmlich war und wir gerade noch rechtzeitig ins LKH kamen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

... einen verunfallten Postboten, der unangeschnallt war und der Polizei Thoraxschmerzen vortäuschte, nur um einen Alkovortest umgehen zu können.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

... wie man in hektischen und oft dramatischen Situationen versucht, die bestmöglichste Versorgung zu gewähren, in dem man einen kühlen Kopf behält + Teamfähigkeit.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...rede ich gerne mit meinen Kameraden bei einem Kaffee in der Dienststelle darüber.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...was die Einsatzmeldung alles beinhalten kann, gehe die passenden Algorithmen durch und versuche meinen Puls durch Musik im Auto runterzukriegen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...während den Nachtdiensten 3 (statt nur 2) Mitarbeiter pro Auto einteilen. 6 Hände erleichtern die Arbeit ungemein und verbessern die Abläufe und Qualität der Einsätze.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

... Entspannung, Auszeit vom Alltag und Freude an der Arbeit mit Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind und diese gerne annehmen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

... jeder sein Ego in den Hintergrund drängen würde und das Zusammenleben mit mehr Nächstenliebe ablaufen würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Domenico - Oberfeuerwehrmann in Mainz

Das bin Ich:

Domenico, 20 Jahre,gelernter KFZ-Mechatroniker und gerade wieder Schulbankdrücker, seit 5 Jahren im Aktiven Dienst der freiwilligen Feuerwehr Mainz-Hechtsheim(Oberfeuerwehrmann), Jugendbetreuer der hechtsheimer Jugendfeuerwehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

... Freunde und eigenem Interesse.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Vielfältigkeit; Das Verlangen Menschen in Not zu helfen; Der Jugend beizubringen, dass es noch sinnvolle Freizeitbeschäftigungen gibt.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

... Mein "First Aid - Kit" mit Traubenzucker

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

... die Einsätze, bei denen keiner zu Schaden gekommen ist.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...diverse Aktionen im Rahmen der Jugendfeuerwehr.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...Verantwortung zu übernehmen; Im Team zu arbeiten.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...gehe ich entspannt duschen und höre dabei meine Lieblingslieder um wieder runter zu kommen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...Was kommt auf mich zu? Wie gehe ich genau vor? Was für Gefahren lauern vor Ort?

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Gelder zur Förderung von Jugend und der Aktiven Mannschaft einfordern!

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...etwas sinnvolles und gutes für die Allgemeinheit zu tun; Das gesteigerte Selbstbewusstsein richtig einzusetzen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...Diskriminierung und die Feindlichkeit gegenüber Menschen, die aus ihrem eigenen Land verscheucht worden sind, verschwinden würde!

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Arif - Mitglied in der Johanniter-Unfall-Hilfe

Das bin Ich:

Schüler (17) seit 2009 in der JUH.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...ich habe den Schulsanitätsdienst an meiner Schule gegründet.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...das Lächeln der Patienten und das Gefühl helfen zu können.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Dienstkleidung und Sicherheitsschuhe. Handschuhe und Handy :)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...eine 73 Marathon Läuferin die ihren 43 Marathon gelaufen war.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die harmlosen Fehler einiger Kollegen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...mir soziale Kompetenzen anzueignen und Selbstbewusster zu sein. Und Erste Hilfe natürlich.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...erstmal ein Malzbier und Füße auf Tisch und Zeitung gönnen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...mögliche Einsatzszenarien und Dinge, die ich den jeweiligen Gegebenheiten entsprechend beachten muss.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Mitglieder (vor allem mit Migrationshintergrund) in meinem Ortsverband holen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...die Erfüllung einer inneren Motivation.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...Sehr genuin philosophische Frage ;) Mehr Menschen sich selbstlos ehrenamtlich engagieren würden. 

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Stefan - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Stefan, 27 Jahre alt, stellv. Jugendwart und Gerätewart, Gruppenführer bei der FFW Bissingen Teck.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...die Gründung der JF Bissingen im Jahr 2000.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...Kameradschaft, Teamwork, egal was du machst, tust oder bist, du bist einer von uns.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...mein Insulin, da Ich Diabetiker bin. 

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...Hilfeleistung 1 Baum auf Straße. Bei der Anfahrt mit dem LF als GF stand die Polizei mit 2 Streifenwagen da und sperrte die Steige. Ich stieg aus, lies mein Fahrzeug wenden, in dieser Zeit nahm ich denn etwas größeren Ast und warf ihn die Böschung hinab. Der Polizist dann zu mir:"Ach, hätte ich das gewusst, dann hätten wir ihn selbst aufgeräumt." Mit einem Grinsen im Gesicht stieg ich ein und meldete Einsatz beendet.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...eine Übung der Jugendfeuerwehr beim 24h Dienst wo wir 2 neue Jf´ler versteckt haben in der Nacht, und diese plötzlich über 2m anfunkten ob sie noch weiter hoch laufen sollen an die Hütte. Da war natürlich für die anderen klar wo sie suchen mussten.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...es ist alles möglich, wenn du es willst.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...wird danach in der Runde etwas getrunken und darüber geredet. Und egal was war, die Welt dreht sich doch weiter.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...gute Frage! Was wird mich erwarten. Da unser Ort nicht sehr Groß ist kennt man sich und kennt die Straßenzüge und da bau ich im Kopf meine Einsatzstelle schon etwas auf.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...an meiner Organsiation nicht wirklich was verändern. Aber ich würde mich freuen, wenn Arbeitgeber das ehrenamtliche Arbeiten besser unterstützen würden. 

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...anderen zu helfen. Meinen Jugendfeuerwehlern das Thema Feuerwehr mit Spaß und etwas Ernst beizubringen. 

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...es keinen Krieg geben würde. Und wir mehr auf unsere Mitmenschen achten würden. Respekt und Hilfsbereitschaft.    

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Sandrina - Feuerwehrfrau und Dozentin für Feuerwehrtechnik

Das bin Ich:
Ich bin 29, weiblich und  aktive ehrenamtliche Feuerwehrfrau. Ich bin beruflich als Prüfingenieurin und Dozentin im Bereich Feuerwehrtechnik tätig.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
... meine Eltern. Ich wurde schon hineingeboren, es wurde mir anerzogen und ich lebe es aus.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
... die Dankbarkeit in den Augen der anderen Menschen und die Kameradschaftlichkeit untereinander.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
... mein kleiner Glücksbringer und Schutzpatron: der heilige Florian, den ich an einer Kette am Hals trage.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
... die Einsätze mit gutem Ausgang.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
... das Absperrband, dass sich zwischen meinem Helm und Visier verfangen und mich fast zum Sturz gebracht hat.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
... an meine Grenzen zu gehen und sehr viel Ruhe in stressigen Situationen zu bewahren.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
... trinke ich mir auch mal ausnahmsweise eine Cola, sonst gibts bei mir nur Wasser.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...
... hoffentlich hat das ein glückliches Ende.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
... die Kartei-Leichen um eine Entscheidung bitten. Nur in der Statistik zu stehen nützt Niemandem was und ärgert engagierte Leute.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
... Hobby, Spaß und Arbeit.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
... man einem das Leben nicht immer durch so viel Bürokratie zusätzlich erschweren würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Cedric, Feuerwehrmann

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Ich bin Cedric Fischer aus Bad Arolsen und bin seit 3 Jahren in der Jugendfeuerwehr und habe vor 2 Wochen den Grundlehrgang bestanden.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

die Jugendfeuerwehr, die mich damals sehr freundlich aufgenommen hat.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

den Zusammenhalt und das kameradschaftliche Verhältnis zueinander.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

meine persönliche Schutzausrüstung, die mich schon vor vielen Unfällen bewahrt hat.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

meinen allerersten Einsatz vor 2 Wochen, ein Saunabrand.

Am meisten muss ich immer noch lachen über

eine Situation in meinem Grundlehrgang in dem es um die Suche nach einem Lehrgangssymbol ging.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

das es wichtig ist, sich in einer Hilfsorganisation zu engagieren.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

sitzen wir zusammen im Sozialraum und trinken meistens unser Ortsgetränk Caluna :)

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

daran, was mich im Einsatz erwarten wird.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

noch mehr modernere Ausrüstung und Fahrzeuge anschaffen, damit man noch besser helfen kann.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

viel, da man sich auch in schwierigen Situationen aufeinander verlassen kann.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

die Arbeit der Hilfsorganisationen noch mehr gewürdigt werden würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Björn, Feuerwehrmann aus Königswinter

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Hi, ich bin Björn und bin 22 Jahre alt. Ich mache eine Ausbildung als Anlagenmechaniker Sanitär-Heizung-Klima und bin seit meinem 11. Lebensjahr bei der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter (bei Bonn).

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

Zur Feuerwehr bin ich durch meinen Vater gekommen. Dieser ist auch schon seit der Jugendfeuerwehr dabei!

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

Anderen Mitmenschen in einer Notlage helfen zu können! Im direktem Einsatz oder auch durch die Ausbildung bei der FF als Ersthelfer.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

Wie bei jedem anderen auch, Die Persönliche Schutzausrüstung.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

Die, die schon auf der Anfahrt abgebrochen werden können oder die wo man noch rechtzeitig Helfen konnte und somit Schlimmeres vermieden hat.

Am meisten muss ich immer noch lachen über

Über die Jugendfeuerwehrzeit. Aber auch über Veranstaltungen die wir gemacht haben.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

Dass man sich immer auf die Kameraden verlassen kann. Auch auf die, mit denen man im privaten Leben vielleicht Stress o.ä. hat.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

... sitzen wir immer mit allen Mann im Gerätehaus und trinken einen Kaffee , rauchen eine und quatschen über den Einsatz und über eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten für den nächsten Einsatz.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

an meine Familie, was passieren kann oder auch an das, was mich am Einsatzort erwartet.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

-

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

Immer bereit zu sein Hilfe zu leisten. 365 Tage im Jahr , 7 Tage die Woche 24Std am Tag.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

Vielleicht mehr Arbeitgeber und auch die einfachen Mitmenschen und Autofahrer mehr Verständnis und Rücksicht für unseren Freiwilligen Dienst aber auch für die Hauptamtlichen hätten.

Weitere Bilder finden Sie hier in unserer Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

Baris - aktiv beim DRK und bei der Feuerwehr

Das bin Ich:

Hey, ich bin der Baris, komme aus Bad Hersfeld, bin 18 Jahre alt und seit guten 10 Jahren im Deutschen Roten Kreuz und seit 2009 Mitglied der Feuerwehr

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

die Schule zum DRK und zur Feuerwehr über einen ehemaligen Klassenkameraden

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

die Zusammenarbeit mit meinen Kameraden (in beiden HiOrgs), der Spaß und Blödsinn, den wir treiben und nicht zuletzt die Arbeit am Menschen :-)

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

meine CapriSonne :-) und natürlich die Persönliche Schutzausrüstung

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

Die lustigen Erlebnisse und die Erkenntnis, dass man sich immer auf seine Kameraden verlassen kann

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

Die Witze, die wir reißen und den Unsinn, den wir treiben :-D

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

was Zusammenhalt, Teamgeist und Kameradschaft bedeutet, und wie Ehrenamt Spaß machen kann

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

trinke ich für gewöhnlich erstmal eine CapriSonne

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

an 1000 Sachen

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

mehr Übungen durchführen :-)

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

meinen Beitrag der Gesellschaft als Ehrenamtlicher mit türkischen Wurzeln zu leisten - Dem Alltag für ein paar Momente entfliehen zu können und was sinnvolles zu tun

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

mehr Menschen auch an ihren Nächsten denken würden und sich mehr um ihre Umwelt kümmern würden

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: Privat

Florian - Im Jugendrotkreuz tätig

Das bin Ich:
Ein 17 jähriger Rotkreuzler :) der neben der Schule (Gymnasium) Rettungsdienst und im Jugendrotkreuz tätig ist ;)

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...Durch meine beste Freundin, deren Vater in unsrem KV Rettungsdienst fährt.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...Die total bekloppten Leuten und den Spass den man mit ihnen hat. Marmenladenglas an alle dies kennen und schöne Grüße aus Bayern.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...Meine Stahlkappen :)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...An die Besoffenen oder Drogendelikte. Und als wir mit dem Jrk so circa mit 20 Leuten den Landeswettbewerb organisiert haben :) Na welcher KV bin ich^^.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...Den shuffle dance, den eine unsere Jugendleiter beim Aufräumen am Landeswettbewerb mit dem Wischmob hingelegt hat :D

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...Dass Menschen zu helfen, spaßig und eine echt gute Erfahrung ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
...will ich auf ein Sofa, ein Bett oder sonst irgendwas wo man sich hinlegen kann.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...
...Die Lichter spiegeln sich echt schön in den Fassaden^^

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...mir bessere Zusammenarbeit wünschen ( Jrk --> Bereitschaften usw.)

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...Spass, Action und Gemeinschaft.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: Privat

Florian - Feuerwehrmann

Das bin Ich:
Florian 23 komme aus Büchen (Schleswig Holstein) und war bis 2007 bei Jugendfeuerwehr und bin jetzt seit knapp 6 Jahren bei der Aktiven Abteilung.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...Familie und Freunde.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...Die gute Zusammenarbeit.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...
...Meine PSA und mein PA Holster.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...Die Elbeflut vor 2 Jahren und mein erster Großbrand in Büchen wo dass Schützenhaus gebrannt hatte.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...Einige Sachen die bei einem Einsatz passieren.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...Das Vertrauen gegeneinander im Einsatz.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
...wird aufgeräumt und dann später in der Wache noch was getrunken wie z.B. Kaffee oder Tee oder ne Cola oder es gibt belegte Brötchen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...
...was ist das für ein Einsatz.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...Es gibt nur Kleinigkeiten aber sonst alles okay.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...Jemanden helfen der in Not ist.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
...es keine Kriege mehr gibt.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

Justin, ehrenamtlich beim DRK

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin ich:

Mein Name ist Justin, ich bin 20 Jahre alt und bin seit ca. 4 Jahren ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz im Bereich Rettungsdienst/Sanitätsdienst tätig.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

...eine Idee. Ich dachte mir, anstatt zum Bund zu gehen, könnte ich Rettung fahren. Jedoch wurde die Wehrpflicht dann abgeschafft und ich bin durch den Spaß dabei geblieben.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

...Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen und anderen Personen helfen zu können.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

...meine Diagnostiklampe...

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

...die Einsätze, die gut ausgegangen sind.

Am meisten muss ich immer noch lachen über

...unsere Gruppe, die total verrückt ist. Jedoch kann man sich auf jede Person im Einsatz verlassen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

...eigenverantwortlich zu handeln und an so gut wie jede Aufgabe gelassen ran zu gehen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

...lege ich meine Füße hoch, höre Musik und versuche ein wenig abzuschalten und ggf. zu schlafen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

...an die bevorstehende Situation.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

...alle Lehrgänge kostenfrei anbieten.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

...viel Spaß, jedoch auch sehr viel Arbeit.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

...jeder etwas umsichtiger wäre.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Christian, Feuerwehrmann

 Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

 Das bin Ich:

 Christian, 31 Jahre jung, seit nun 14 Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr. Auch berufliche Umzüge konnten mich nicht von dem interessanten Hobby abschrecken. Bin immer wieder in eine neue Feuerwehr eingetreten.

 Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

Freunde

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichem Charakter. Den Kameraden etwas beizubringen und dann zu sehen wenn sie dies mit Freude und Motivation aufnehmen und verfolgen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

meine vollständige PSA

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

die gut und erfolgreich abgearbeiteten Einsätze. Wenig Material und Mittel zu einem erfolgreichem Ziel.

Am meisten muss ich immer noch lachen über

einen "Notfall: Tür Verschlossen" - nachdem die Tür geöffnet war und ich noch unten kniete, leckte er mir durch das Gesicht.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

das Hobby macht Sinn!!!! Größtenteils!!!

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

denke ich nach um eventuelle Verbesserungen da heraus zu ziehen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

über das Einsatzstichwort nach. Wie kann der Einsatz eventuell schnell, erfolgreich und gut abgearbeitet werden.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

mehr öffentliche Werbung machen, durch die Politik den Träger fordern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

eine sehr wichtige Weitergabe des Wissens und Erfahrungsaustausch.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

das Ehrenamt besser gefördert und unterstützt werden würde. Mehr Einblicke in die Arbeit der Organisationen möglich wären.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

 

 

Oliver - Feuerwehrmann

Das bin Ich:
Ich heiße Oliver, bin 19 Jahre und seit 8 Jahren in der Feuerwehr. In der Jugendfeuerwehr zeit war ich 3 Jahre Jugendgruppenleiter.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...meinen Opa (Ehemaliger Leiter der FW.) und durch die Faszination an der Feuerwehr

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...die Kameradschaft untereinander. Jeder kann sich jederzeit auf jeden verlassen. Und auch außerhalb des Ehrenamtes ist man oft zsm. unterwegs.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist... 
...die Hupf-Kleidung. Im Winter schön warm und im Feuer Top isolierend.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...mein erstes "dickes Ding" - Bauernhofbrand mit über 12 Stunden Einsatzdauer 

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...die ganzen Brandmeldeanlagen welche im Monat zu dutzenden wegen technischen Defekten etc. auslösen. Da kann man mittlerweile nur noch drüber lachen ;-)

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...dass man sich immer auf seine Kameraden verlassen kann, und immer über alles reden kann. Und das man nichts überstürzen sollte. 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
...gibt es das Feierabendbier in der Florianstube :)

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...
...an Fahrzeug und Gerätekunde. Je nach Einsatzstichwort gehe im im Kopf schon durch wo was auf welchem Fahrzeug liegt um optimal vorbereitet zu sein.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...das Ehrenamt mehr Fördern. Es ist schwierig alle motiviert zu halten und deshalb muss da etwas getan werden.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
...zu fast jeder Zeit bereit zu sein, meine Freizeit für andere Menschen zu Opfern 

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
...die Gesellschaft und die Politik mal langsam versteht was es heißt ein Freiwilliger Feuerwehrmann zu sein. 

Mehr Bilder von Feuerwehrmann Oliver findet ihr hier.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Sebastian - Helfer im Sanitätsdienst beim DRK

Das bin Ich:
Mein Name ist Sebastian Rehmers und ich arbeite ehrenamtlich im DRK OV Viersen seit 2 Jahren . Ich bin als Helfer im Bereich des Sanitätsdienstes unterwegs und war in vielen Einsätzen, u.a in Magdeburg tätig. 

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...
...ein Festival, bei dem mir Hilfe geleistet wurde, und als ich sah , dass es Spass macht, bin ich auch eingetreten.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...
...Das man mit vielen Menschen zu tun hat und das man immer den gegenseitigen Respekt spürt. Jeder hilft jedem und das ist das wundervollste auf der Welt.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist... 
...mein San-Holster, mein Messer, ein Bild meiner Freundin und mein Portemonnaie.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...
...die Hochwasserkatastrophe in Magdeburg ( auch wenn es Makaber klingt ). Wir teilten uns unseren Standort zusammen mit einer THW Logistik Gruppe aus Achern in Baden. Dort konnte man wunderbar verfolgen , wie gut die Zusammenarbeit auch mit fremden Ortsvereinen und Organisationen klappt und wie sehr eine starke Zusammenarbeit den Menschen helfen kann. 

Am meisten muss ich immer noch lachen über...
...da wir bei jedem Einsatz lachen, ist das schwer zu sagen. =D Wir haben immer sehr viel Spaß auf unseren Einsätzen, egal was auch kommt. Auch das hilft auch manchen Menschen. Das man einfach mal zusammen lacht, und Freude spendet. 

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...
...das man teamfähig sein muss, um das Beste zu leisten und die bestmöglichste Hilfe zu gewährleisten. Einzelkämpfer helfen auch nur einzelnen, jedoch nicht allen. 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...
...bin ich froh im Bett zu liegen zu schlafen. Danach fahre ich wieder zu meiner Unterkunft und fülle Material nach und setzte die Fahrzeuge wieder in Einsatzbereitschaft. Denn das Gefühl "Bereit" zu sein ist das Beste auf der Welt. 

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...
...eigentlich konzentriere ich mich auf den bevorstehenden Einsatz, und denke an nichts anderes =D 

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...
...Das ist eine schwierige Frage. Natürlich kann man immer was verbessern, jedoch gibt es bei uns nichts gravierendes. Was ich jedoch verbessern würde, ist das öffentliche Ansehen, damit auch mehr Leute Lust auf die ehrenamtliche Arbeit haben und den HiOrgs beitreten.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...
....sehr sehr viel. Sie ist mein Ausgleich zum Berufsalltag und ein ideales Gegenstück dazu, da ich hauptamtlich in der Altenpflege tätig bin.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...
...sich die Menschen mehr dafür begeistern könnten, auch ohne Geld ihren Mitmenschen zu helfen. Alle Menschen laufen heutzutage dem Geld hinterher und vergessen dabei die Menschlichkeit.  

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Dennis und Dominik - Gruppenführeranwärter und Koordinatoren im ASB

Das bin ich:

(Das sind wir:) Dennis und Dominik. Gruppenführeranwärter und Koordinatoren im ASB KatSchutz/WRD aus Berlin.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

Dennis: ...meine Familie.

Dominik: ...die Leidenschaft zum Schwimmen.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

Dennis: ...die lustigen Momente mit den Kameraden und die Aufgabe, Soziales zu leisten.

Dominik: ...den Menschen was Gutes zu tun und dann die Dankbarkeit zu sehen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

Dennis: ...meine Koppel, obwohl ich eigentlich immer zu viel dabei habe!

Dominik: ...eigentlich meine komplette PSA. Sowie meine Ausrüstung an der Koppel.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

Dennis: ...die, wo ich was zu lachen hatte.

Dominik: ...wo man auch in nicht schönen Situationen einfach grinsen muss.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

Dennis: ...meine Kameraden, denn es wird nie langweilig.

Dominik:... Momente im Einsatz, wenn Kameraden im Hochwasser die Sonne zu viel wird.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

Dennis: ...auch in einer Krise einen kühlen Kopf zu bewahren.

Dominik: ... den Respekt vor allen zu wahren, egal wie schwierig es wird.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

Dennis: ...wird reflektiert und weiter gemacht.

Dominik: ... wird es abgeschlossen und zum nächsten gegangen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

Dennis: ... an die Sicherheit meiner Kameraden und die Situation, die uns erwartet.

Dominik: ... ob wir alles dabei haben und daran, die Kameraden sicher nach Hause zu bringen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

Dennis: ...nichts tun, denn es gilt "Murphys-Gesetz".

Dominik: ... um mehr Unterstützung der HiOrgs beten, für die Helfer (z.b. Nahverkehr frei)

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

Dennis: ...eine menge Verantwortung.

Dominik: ...viel Stress, viel Verantwortung, viel Freude.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

Dennis: ...es mehr von uns geben würde und wir nicht so oft ausrücken müssten.

Dominik: ... mehr Menschen die HiOrgs unterstützen würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Manuel - Mitglied der Wasserwacht

Das bin Ich:

Mein Name ist Manuel und ich bin 22 Jahre alt. Ich bin mittlerweile seit 16 Jahren ehrenamtlich in der Wasserwacht Fürth und seit meinem 18ten Lebensjahr in der Schnelleinsatzgruppe unserer Ortsgruppe.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meine Eltern. Beide langjährige Mitglieder.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Arbeit mit Kollegen aus der eigenen und anderen HiOrg´s.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Taschenlampe, Multitool und meine Einsatzjacke.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...den einen, wo die Kollegen vom Rettungsdienst uns Kaffee vorbei gebracht haben.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die Zeit, die ich bei der Strandwache der Wasserwacht Kiel hatte.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...flexibel mit meinem Team zu Arbeiten.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...ordne ich meine gesamte Wasserretterausrüstung, damit für den nächsten Einsatz alles bereit ist.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an verschiedenstes Zeug. Da fallen mir Sachen ein. :)

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...es tun. Hab da nichts Bestimmtes im Kopf.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...genau da Hilfe zu geben, wo andere nicht mehr helfen können.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...die Arbeitgeber jeden Ehrenamtlichen gehen lassen würden, wenn es notwendig ist.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Manni – Betreuer bei der Jugendfeuerwehr

Das bin Ich:

Mein Name ist Manni und ich bin 25 Jahre alt. Ich bin seit 2000 in der Feuerwehr und seit 2004 im aktiven Dienst und als Betreuer in der Jugendfeuerwehr tätig.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

… meinen Vater, der zusammen mit anderen Kameraden im Jahr 2000 die Jugendfeuerwehr im Ort gegründet hat.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

… die Abwechslung, den Teamgeist und die Jugendarbeit.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

… meine PSA und meinen Verstand.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

… die zurück, die gut ausgegangen sind.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

… viele Dinge die ich in der Zeit schon erlebt habe.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

… das man sich blind aufeinander verlassen können muss.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

… freue ich mich auf das gemeinsame Miteinander

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

… an meine Ausbildungen.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

… die Öffentlichkeitsarbeit für die Jugendfeuerwehr steigern um den Nachwuchs zu sichern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

… Verantwortung aber auch viel Spaß.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

… mehr miteinander gesprochen werden würde.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Wolfgang – Gruppenführer bei der FF Luhdorf

Das bin Ich:

Ich bin seit 1979 bei der FF Luhdorf (Stadt Winsen), lange Zeit eher einer von vielen Aktiven, seit 2005 als Sicherheitsbeauftragter dann als Gruppenführer tätig, Ausbilder für Maschinisten seit 2012.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

…durch meinen Vater

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

…die Kameradschaft, sich das von der Seele reden zu können, was einen belastet.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

…eine kleine leistungsstarke Taschenlampe

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

…Öffentlichkeitsarbeit (Tag der offenen Tür, Osterfeuer)

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

…das offene Belüftungsventil bei der Maschinistenausbildung, es wird immer jemand nass.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

…zu führen, schnell gut überlegte Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

…sitzen wir gerne noch zusammen (wenn wir nicht zur Arbeit müssen)

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

…ankommen und vorsichtig fahren.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

…bezahlten Sonderurlaub (z. B. 2 Tage im Jahr) oder andere Vergünstigungen für aktive Helfer (ermäßigten Schwimmbad- oder Kinoeintritt, oder ... ) mir wünschen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

…Kameradschaft, Freundschaft, helfen und helfen lassen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

…auch Richter und Jugendämter kontrolliert würden (für Deutschland), diejenigen, die falsche Entscheidungen treffen, von deren Folgen auch betroffen wären.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Richard - Oberfeuerwehrmann

Das bin Ich:

Richard Schulz; 21 Jahre, Oberfeuerwehrmann, seit 4 Jahren bei der FF Stelle seit einem Jahr stellv. Atemschutzgerätewart und mit großer Leidenschaft dabei.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch ...

meine Familie, mein Opa war z.B. als erster AGW für die Einführung der Atemschutztechnik in unserer Gemeinde mitverantwortlich.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten ...

den Umgang mit Technik und Personal im Aus- und Fortbildungsbereich sowie auf Einsätzen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist ...

die Bandschlinge, ein Feuerwehrmann ist "Jäger & Sammler" aber ein gesundes Maß sollte beachtet werden, die Bandschlinge gehört definitiv dazu.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an ...

die, die eine komplexe Lage darstellen ohne Menschen zu gefährden.

Am meisten muss ich immer noch lachen über ...

die Zeiten die wir auf Wettbewerben und Märschen hatten.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt ...

wie gefährlich Halbwissen ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann ...

freue ich mich auf die kalte Cola und "fürchte" mich vor der ganzen Arbeit die nach dem Einsatz beginnt.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft ...

an das was wohl kommen mag, wen ich als Truppmann bekomme und was ich mitnehmen muss.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich ...

der Öffentlichkeitsarbeit mehr Beachtung zukommen lassen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich ...

Verantwortung für Mensch und Technik zu übernehmen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn ...

nur diejenigen in der Feuerwehr wären, die die Aufgabe selbiger verstanden haben.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Alexander mit Damon - Zugführer der BRH Rettungshundestaffel

Das bin Ich:

Ich bin Alexander, 35 Jahre (Damon, 3 Jahre) und Zugführer der BRH Rettungshundestaffel "Nahe-Hunsrück". Außerdem bin ich noch als stv. Jugendwart in der Feuerwehr Idar-Oberstein tätig und Mitglied der Facheineit IuK des Landkreises Birkenfeld.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

...einen Flyer beim Tierarzt, der sofort mein Interesse an der Rettungshundearbeit geweckt hat.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

...daß meine Kameraden vertrauensvoll hinter mir stehen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

...mein treuester Freund.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

...jene, bei denen vermisste, hilflose Personen, insbesondere Kinder, erfolgreich gefunden wurden..

Am meisten muss ich immer noch lachen über

...eine vermisste, demenzkranke Person, die sich mehr über den Hund freute, als über ihr Auffinden.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

...wenn jeder einen kleinen Teil zu etwas beiträgt kann man Großes bewirken.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

...warte ich erleichtert auf den nächsten.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

...bestimmt so einiges, kann mich danach aber nicht mehr daran erinnern.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

...auf mehr Unterstützung durch die Politik appellieren.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

...Teamgeist, Spaß und das gute Gefühl einen kleinen Beitrag zu leisten.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

...jeder nur einen kleinen Teil dazu beiträgt.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Carina - Feuerwehrfrau und Jugendwart

Das bin Ich:

Carina - 20 Jahre alt, Feuerwehrfrau, Jugendwart

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

...meinen Freund, der schon länger in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv ist.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

...den Unfug, den man mit seinen Kameraden machen kann und das gute Gefühl, wenn man heimkommt und die Welt ein kleines bisschen besser gemacht hat :)

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

... vieles! Helmlampe, Einmalhandschuhe, Tempos, Handy :)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

...die Freude, die man untereinander hat, und den Teamgeist, der sich auf den Einsätzen zeigt.

Am meisten muss ich immer noch lachen über

...meine Tollpatschigkeit! Ich stolpere selbst an den Stellen, wo es nichts zu stolpern gibt :)

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

...das Weinen nichts schlimmes ist, wenn du schlimmes gesehen hast.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

...dusche ich erst einmal lange & ausgiebig. Denn Einsatz ist Einsatz, privates Leben ist privates Leben. Den Einsatz "wasche" ich quasi ab.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

...hoffentlich vergisst du nichts und machst alles richtig!

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

...mehr Leute einladen, in einer tollen Organisation mitzuarbeiten.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

...vieles...Mein Leben wäre nicht mehr dasselbe ohne DME.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

...jeder sich mehr für den anderen engagieren würde, und nicht nur aus Scham wegsehen würde anstatt zu helfen.

...wenn unsere Arbeit mehr honoriert werden würde. "Feierwehr" ist immer noch der Inbegriff von einem "chilligen" Freizeitverein.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Justin - ehrenamtlich im Rettungsdienst des DRK

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Mein Name ist Justin, ich bin 20 Jahre alt und bin seit ca. 4 Jahren ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz im Bereich Rettungsdienst/Sanitätsdienst tätig.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

...eine Idee. Ich dachte mir, anstatt zum Bund zu gehen, könnte ich Rettung fahren. Jedoch wurde die Wehrpflicht dann abgeschafft und ich bin durch den Spaß dabei geblieben.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

...Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen und anderen Personen helfen zu können.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

...meine Diagnostiklampe...

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

...die Einsätze, die gut ausgegangen sind.

Am meisten muss ich immer noch lachen über

...unsere Gruppe, welche total verrückt ist. Jedoch kann man sich auf jede Person im Einsatz verlassen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

...eigenverantwortlich zu handeln und an so gut wie jede Aufgabe gelassen ran zu gehen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

...lege ich meine Füße hoch, höre Musik und versuche ein wenig abzuschalten und ggf. zu schlafen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

...an die bevorstehende Situation.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

...alle Lehrgänge kostenfrei anbieten.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

...viel Spaß, jedoch auch sehr viel Arbeit.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

...jeder etwas umsichtiger wäre.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Philip, Bergwachtler und RS

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Ich heiße Philip und bin aktiv in der Bergwacht Schwarzwald. Außerdem arbeite ich ehrenamtlich beim DRK als RS im Krankentransport.

 

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

die Überlegung wie ich einen Ausgleich zu meinem Studium finden kann. Aufmerksam geworden bin ich durch einen früheren Ski-Trainer von mir.

 

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

die Kameradschaft in jeglichen Situationen, ob bei Sturm und Schnee oder bei 35°C im Schatten.

 

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

meine Stirnlampe, es kann auch mal länger gehen...

 

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

einen gewissen Samstag mit einem perfekten Team und 10h Dauereinsatz. Es hat alles großartig funktioniert!

 

Am meisten muss ich immer noch lachen über

einen Tag in der Kanzel eines Windrades während einer Höhenrettungsübung...

 

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

was Durchhaltevermögen und Teamarbeit ist.

 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

sitzen wir auf der Wache zusammen und resümieren bei einem Bier. (natürlich außerhalb der Dienstzeit ;) )

 

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

über die taktische Vorgehensweise und die Organisation des Transports nach.

 

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

etwas mehr Hierarchie einführen.

 

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

eine erfüllende Tätigkeit auszuführen.

 

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

man von öffentlicher Seite ehrenamtliche HiOrgs besser unterstützen würde.

 

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

 

Bild: privat


Dirk, Feuerwehrkommandant

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Dirk Makkens, Kommandant der FF Sachsenheim

 

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

meine Schulkameraden

 

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

der Teamgeist, so wohl im Einsatz, als auch im Kameradschaftlichen Bereich

 

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

mein Kopf

 

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

die, welche eher lustig waren

 

Am meisten muss ich immer noch lachen über

den betrunkenen Autofahrer, der seinen teuren Porsche auf den Schlauchbrücken festgefahren hatte

 

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

im Team zu arbeiten und zu führen

 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

bin ich froh, wenn wir uns noch kurz darüber unterhalten haben

 

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

hoffentlich kommen wir nicht zu spät

 

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

den Geldgeber wechseln

 

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

Ausgleich und abschalten vom Alltag

 

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

alle etwas mehr zusammen halten würden!


Weitere Bilder finden Sie hier in unserer Bildergalerie.


Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.


Bilder: privat

 

Gerrit, Feuerwehrmann

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Ich bin Gerrit 20 Jahre jung und mache zur Zeit meine Ausbildung zum Elektroniker. Ich bin leidenschaftlich bei der Freiwilligen Feuerwehr und investiere dort auch viel Zeit.

 

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

Kumpels die mich damals mit zur Jugendfeuerwehr genommen haben

 

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

Die Kameradschaft und den Zusammenhalt sowie das ganze Technische Geschehen

 

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

Meine Persönliche Schutzausrüstung

 

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

Alle Einsätze die mich gefordert haben und trotzdem gut ausgegangen sind

 

Am meisten muss ich immer noch lachen über

Die besuchten Lehrgänge, die meist schon mit der Standortausbildung bei uns gelehrt wurden

 

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

Hilfsbereit zu sein und mehr auf mein Umfeld zu achten

 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

Finde ich es klasse mit allem Kameraden in einer gemütlichen Runde über alles geschehene zu sprechen

 

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

Hoffentlich schaffe ich es auf das Erstausrückende Fahrzeug

 

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

-

 

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

alles... Ich habe als Kind mit Begeisterung angefangen und möchte auch so schnell nicht damit aufhören

 

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

es mehr Leute geben würde die sich in solchen Organisationen engagieren würden

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

 


Bild: privat

 

 

 

Feuerwehrmann und Mitglied im ÖRK aus Berufung

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Ich bin 41 Jahre alt und seit über 20 Jahren bei der freiwilligen Feuerwehr, aber auch Freiwilliger beim ÖRK.

 

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

...meinen Vater bei der FF und zum ÖRK durch eine gute Freundin.

 

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

...den Umgang mit Menschen und den dankbaren Blick der Leute, die unsere Hilfe benötigen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

...ein Leatherman :)

 

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

...eine Intensivüberstellung, wo ich den Patienten Monate später zu einer Kontrolluntersuchung gebracht habe. Er strahlte vor Glück, dass die Transplantation so gut verlaufen ist.

 

Am meisten muss ich immer noch lachen über

...einen Satz von mir. Es war ein FZG Brand um 3 Uhr in der Früh. Schlaftrunken sagte ich: "Da brennts aber warm" :D

 

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

...Kameradschaft und Zusammenhalt.

 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

...schmeisse ich mich in die Badewanne und relaxe.

 

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

"Hoffentlich ist es nicht so schlimm wie alarmiert."

 

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

...erst mal überlegen und mich mit den Kollegen und Kameraden zusammensetzen und das diskutieren.

 

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

...dass es kein Beruf, sondern Berufung ist.

 

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

...sich der Traum aller Menschen erfüllen würde. Tod, Leid und Kriege einfach von der Welt verschwinden würden.

Weitere Bilder finden Sie hier in unserer Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.


Bilder: privat

Sebastian, Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Ich bin Sebastian bin 23 Jahre Alt und seit meiner Kindheit absolut Feuerwehr begeistert. Ich bin aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Hillerse.

 

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch

Feuerwehr war schon immer ein Highlight deswegen bin ich mit 10 selbständig in die Jugendfeuerwehr eingetreten.

 

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten

Unser Zusammenhalt in der Ortsfeuerwehr.

 

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

Natürlich meine Persönliche Schutz Ausrüstung.

 

 

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an

An meinen ersten Einsatz

 

Am meisten muss ich immer noch lachen über

Das ich beim Probealarm der Sirene mal alleine am Gerätehaus stand bis ich gemerkt habe das es ja nur der Monatliche Probealarm ist.

 

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt

Wie wichtig unsere Arbeit ist aber auch das Kameradschaft sehr wichtig ist.

 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

Sitzen wir zusammen und reden über den Einsatz und verarbeiten ihn

 

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft

Was erwartet uns, wie ist vor Ort die Lage und was sind meine Aufgaben.

 

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich

Dafür Sorgen, dass unsere Arbeit bei der Politik angesehen wird und Sachen, die wir brauchen (Fahrzeuge usw. ) schneller beschafft werden und nicht nur immer das Geld gesehen wird.

 

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich

alles. Da ich anderen Menschen helfen kann und das mir sehr viel Spaß macht.

 

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn

alle sich gegenseitig respektieren.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Diana - Rettungsassistentin

Das bin ich:

Diana, 26 Jahre alt, momentan Rettungsassistentin i. P. und seit 2006 ehrenamtlich im Sanitätsdienst beim BRK.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...eine Schulkameradin, die das auch machen wollte. Angepackt hab ich es dann letztendlich aber alleine.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

...die Kameradschaft; dass man auch Spaß bei der Arbeit haben kann und nicht immer alles so ernst sehen muss.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

...mein Handy, das hat mir und meinen Kollegen schon oft den Weg zum Funkhörer im Rettungswagen erspart, um die Leitstelle zu kontaktieren :-)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

...einen Patienten, den ich nach einem Sturz vom Pferd wiedergetroffen habe und der sich nochmal für die Hilfe bedankt hat.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

...einen Notarzt, der meinte, ich komme aus Brandenburg, weil ich nicht so bayerisch wie der Rest meiner Kollegen spreche ;-)

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…

...wie wichtig fachliche Kompetenz und der Umgang auch mit schwierigen Menschen ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

...gehe ich das Erlebte nochmal in Gedanken durch und nach ein paar Minuten für mich allein spreche ich dann mit den Kollegen, wenn Bedarf besteht.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

...was verbirgt sich tatsächlich hinter der Einsatzmeldung und was erwartet uns.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

...mir mehr Vereinheitlichung (z.B. bei der Einsatzkleidung Ehrenamt, der Anerkennung von Schulungen etc.) zwischen den einzelnen Kreisverbänden innerhalb Bayerns wünschen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

...Berufung, Freude, Teamarbeit

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

...mehr Menschen die ehrenamtliche Arbeit zu schätzen wüssten und auch, was Hauptamtliche im Schichtdienst der Feuerwehr, des Rettungsdienstes etc. alles leisten.

Weitere Bilder von Diana in der Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat



Justin - Feuerwehrmann

Das bin ich:

Mein Name ist Justin, ich bin 19 Jahre alt und seit 3 Jahren in der freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken tätig. Momentan mache ich eine Ausbildung zum Rettungsassistenten in Mainz, bleibe meiner Feuerwehr aber trotzdem treu ;)

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

...Interesse. Blaulicht war schon immer meine Welt, nach dem 1. Einsatz gab es kein Zurück mehr.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

...die Abwechslung. Man weiß nie, wann und was als nächstes kommt und kann Gelerntes gezielt einsetzen und mit dem eigenen Hobby anderen Menschen helfen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

...mein Helm. Der ist mit mir bis jetzt durch dick und dünn gegangen, musste viel aushalten und ist immer dabei :)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

...die, bei denen ich helfen konnte. Oft sind es Kleinigkeiten, die viel bewirken können. Selbst wenn es nur eine Decke für den frierenden Hund ist.

Am meisten muss ich immer noch lachen über… 

...super liebe Passanten, die bei 11 Stunden Dauerbereitschaft während eines Bombenfundes für unser leibliches Wohl mit Kaffe und Keksen sorgten.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…

...dass man mit Wissen, Disziplin, Teamarbeit und Verstand schwierige Situationen meistern kann und dass man nie ausgelernt hat.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

...rede ich viel mit Kollegen in gemütlicher Runde. Je nach Tageszeit geht auch einfach der Alltag weiter.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

...darüber nach, was uns erwartet. Ich versuche mich auf meine Kollegen und meine Aufgabe zu konzentrieren und versuche den Rest erst einmal auszublenden.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

...versuchen, das allgemeine Image der Feuerwehr zu verbessern. Natürlich gehört auch Spaß dazu, jedoch besteht unsere Arbeit nicht aus Feiern, Trinken und mit Wasser spielen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

...sehr viel. Für mich ist es eine Ehrensache, vor allem weil ich anderen helfen kann und einen festen Platz in einem tollen Team habe.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

...sich die Grundeinstellung der Gesellschaft zum Thema freiwillige Feuerwehr verändern würde. Wenn man unsere ehrenamtliche Arbeit ein wenig mehr schätzen würde.

Weitere Bilder von Justin gibt es in unserer Bildergalerie.

Bild: privat

Markus - Feuerwehrmann

Das bin ich:

Ich bin der Markus und komm aus dem kleinen Örtchen Dengling in der schönen Oberpfalz. Ich bin bei unserer Freiwilligen Feuerwehr recht aktiv und 2. Jugendleiter.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

...meine beiden älteren Brüder und durch Freunde.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

Bei der Feuerwehr lernt man viele Leute kennen und auch den richtigen Umgang mit Werkzeugen und Rettungsgeräten aller Art.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

...mein Feuerwehrhelm!!

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

...einen Strohballenbrand im Nachbarort. Ich war Angriffstrupp und durfte zusammen mit einem Kumpel das Feuer löschen. :)

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

Beim o.g. Strohballenbrand lief auf der Fahrt zum Einsatzort im Auto "Keep the fire burning" von REO Speedwagon im Radio. :D

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…

Nur durch konstruktive Zusammenarbeit geht etwas voran. Wenn jeder macht was er will, endet es im totalen Chaos.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

...setzen wir "Feuerwehrler" uns zusammen, lassen den Einsatz Revue passieren und genießen gelegentlich noch ein Bierchen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

Hoffentlich sind keine Menschen in ernsthafter Gefahr oder verletzt.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

...die Zusammenarbeit der einzelnen Leitstellen noch weiter ausbauen, und für die flächendeckende Einführung des Digitalfunks sorgen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

...in erster Linie Menschen zu helfen, die sich in Gefahr befinden. Aber auch Schäden einzudämmen und Gefahren von Anfang an zu verhindern ist wichtig.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

...jeder mit anpacken würde und mehr zusammengearbeitet würde.

Weitere Bilder von Markus in der Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Tobias - aktiv beim ASB

Das bin Ich:
 Aufgeschlossen, direkt und "angriffslustig"

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…
…meine Freundin.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…
…die großen und aufwendig geplanten Übungen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…
…Handschuhe

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…
…die vorrausgegangen Einsätze. So weiß ich zumindest was ich besser machen muss.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…
…die Scherze meiner Kollegen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…
…Durchsetzungsvermögen, klare Strukturen und Ordnung.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…
…kann ich kaum den nächsten abwarten.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…
…an das was mich erwartet sowie die Organisation und das Szenario vor Ort.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…
...neue Kleidung beschaffen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…
… den Leuten zu helfen die meine Hilfe brauchen

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…
…jeder auf sich etwas besser acht geben und die Menschen offener mit einander umgehen würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat
 

Sven - Feuerwehrmann und Jugendbetreuer

Das bin Ich:
24 Jahre alt, seit 10 Jahren bei der Feuerwehr Aschaffenburg im Löschzug 2. Aktives Mitglied bei Einsätzen und Betreuer bei der Jugend des Löschzuges und der Stadt Aschaffenburg.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…
…Meinen damaligen besten Freund

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…
…Die Dankbarkeit der Leute, wenn man ihnen helfen konnte und den Zusammenhalt in der Feuerwehr. Und natürlich die teilweise lustigen Sachen, die man dabei erlebt

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…
…Das Messer, das mir meine Oma als Glücksbringer geschenkt hat

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…
…Eine eilige Türöffnung für den Rettungsdienst, wo der Hund sich und ein Kind im Badezimmer verbarrikadiert hat und die Tür durch den Hund nicht mehr aufging

Am meisten muss ich immer noch lachen über…
…als ich meinen Piepser bei einem Alarm auf den Reifen unserer Drehleiter gelegt hatte und sie losfuhr und ich noch gesehen habe, wie er in mehrere Einzelteile zersprungen ist

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…
…Im Team zu arbeiten, auf meine Kameraden acht zu geben und Ziele, auch wenn sie schwer sind, gemeinsam zu erreichen!

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…
…ist es das beste Gefühl, sich mit seinen Kameraden und Freunden darüber zu unterhalten bei einer Spezi, heimzufahren, zu duschen und total platt ins Bett zu fallen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…
…dass nichts schiefgehen darf

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…
…Die Jugendarbeit fördern und noch mehr Werbung machen

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…
…Mein Ausgleich zu dem Alltag in meiner eigenen Firma und Zeit mit meinen Freunden zu verbringen

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…
…Das Ehrenamt mehr anerkannt und gefördert bzw angesehener wird

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

Isabella - Feuerwehrfrau

Das bin Ich:
Mein Name ist Isabella Wobito, bin 27 Jahre alt und aktive Feuerwehrfrau bei der Feuerwehr Idar-Oberstein Wache 1.
Beruflich bin ich als Industriekauffrau tätig.
Mein Hobby neben der Feuerwehr sind meine 2 Pferde.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…
…Meinen Onkel der schon seit vielen Jahren in unserer Feuerwehr aktiv ist. Schon als kleines Kind hat er mich immer zur Feuerwache mitgenommen.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…
…Die Zusammenarbeit mit tollen Menschen die täglich bereit sind für andere Menschen IHR Leben zu riskieren.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…
…Kaugummis und Traubenzucker denn es könnte mal länger dauern und anstrengend werden.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…
…an den Einsatz bei dem wir in letzter Sekunde 5 Menschen vor den Flammen gerettet haben!

Am meisten muss ich immer noch lachen über…
…Die schönen und lustigen Abende mit meinen Kameraden.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…
…das wir alle an einem Strang ziehen müssen. Denn nur gemeinsam sind WIR stark!!

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…
…wird gemeinsam alles wieder in Ordnung gebracht ( Fahrzeuge und Ausrüstung wieder Einsatzbereit ) und sich dann oft zusammen gesetzt und noch darüber geredet.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…
…was wird uns wohl erwarten...

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…
…Nichts ändern!

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…
…Abwechslung, Entspannung, Spaß, Lachen, neue Herausfordungen, Freunde, Familie!!!!

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…
…es mehr Menschen wie uns gäbe die es sich zur Aufgabe gemacht haben anderen Menschen und Tieren zu helfen.. egal wann.. egal wie.. und egal wo....und das alles Ohne Bezahlung !!!!!!

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

Oliver - DRK-Mitglied

Das bin Ich:

Ich bin Oliver und 23 Jahre alt. Bin seit Januar 2007 ehrenamtlich beim DRK in Frankfurt am Main, bin sehr engagiert und zielstrebig.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...durch eine Projektarbeit in der 9. Klasse.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die abwechslungsreichen Einsätze, von Fußball über Konzerte bis zur Businessveranstaltung.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Rettungsrucksack und Kladde mit Protokollen.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...Großveranstaltungen wie Wacken Open Air, Fasching und Großeinsätze mit verschiedene Organisationen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...als mich ein Promi Patient verarscht hatte.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...ruhiger, nachdenklich und mich gründlich vorzubereiten.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...gibt es meistens nette Musik auf die Ohren um runter zukommen ;-)

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...was mich diesmal erwarten könnte und wie ich dieses bewältige.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...die Zusammenarbeit und Zusammenhalt in der Organisation und mit anderen Organisationen verbessern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Freude daran mit Freunden zuarbeiten und kontinuierlich neue Situationen kennenzulernen

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...es weniger Hass und Gewalt gäbe.

Hier geht's zur Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Tim - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Mein Name ist Tim. Ich bin 19 Jahre alt und seit 3 Jahren begeisterter Feuerwehrmann.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

..die Einladung zur Jugendfeuerwehr durch einen bekannten Feuerwehrkameraden.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...anderen Menschen zu helfen, jederzeit, und der Zusammenhalt in der Gruppe.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine Taschenlampe, diese hat mir schon oftmals das ein oder andere Licht aufgehen lassen und mir bei der Lösung von Problemen im Einsatz geholfen.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...den Einsatz, bei dem ich einem kleinen Jungen geholfen habe nachdem er in Glasscherben gefallen war, das war ein überwältigendes Gefühl.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...das weg gerollte Auto eines Kameraden beim Einsatz, welches akkurat zwischen zwei Bäumen zum Stehen kam und seine Aussage " Nix passiert".

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...dass es wichtig ist anderen zu helfen und sich gegenseitig zu vertrauen sowie in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu behalten.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...reden wir in der Gruppe über das Geschehene.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...was mich wohl an der Einsatzstelle erwartet.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...bessere persönliche Schutzausrüstung besorgen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...alles. Sie ist wie eine Lebensaufgabe.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...jeder sich etwas ehrenamtlich betätigen würde.

Hier geht's zur Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Patricia - Feuerwehrfrau

Das bin Ich:

Ich bin 35 Jahre... lebenslustig, fast immer am Lachen und als weiteres Hobby den Triathlon. Meine Arbeit besteht darin Anderen zu helfen, die in Not sind, Kreisausbildung und allgemeines Interesse jüngeren Kameraden etwas beizubringen.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meinen Bruder. Aber auch aus eigenen sozialen und technischem Interesse.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Kameradschaft, den Zusammenhalt und das gemeinsame Erleben.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meinen Kopf mit samt Hirn :-)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die Einsätze, wo keiner zu Schaden gekommen ist und alles reibungslos gelaufen ist.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...über alles was lustig war und Spaß gemacht hat.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...selbstständig und offensiv zu arbeiten.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freue ich mich anschließend auf die Dusche und ein Erdinger Alkoholfrei

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...hoffentlich ist nicht viel passiert!

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...versuchen, das JEDER regelmäßig an Übungen teilnimmt. Vielleicht sich sogar traut, selbst etwas zu bewegen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...immer da zu sein, wenn andere Hilfe benötigen oder in Not geraten sind.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...mehr gegenseitige Rücksicht. Weniger Stress im allgemeinen Lebensablauf wäre.

Hier geht's zur Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

 

Ralph - Bundesfreiwilligendienstler bei der Feuerwehr Bruchsal

Das bin ich:

Ralph Kinzie, 18 Jahre alt, derzeit Bundesfreiwilligendienstler bei der Feuerwehr Bruchsal und wenn ich in der Heimat bin aktives Mitglied der Feuerwehr Tauberbischofsheim.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

… meinen besten Freund, der damals meinte, dass Jugendfeuerwehr total Spaß macht.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

…, dass ich Menschen helfen kann, die mit ihrer Situation hoffnungslos überfordert sind und dringend professioneller Hilfe bedürfen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

.. definitiv eine kleine Taschenlampe, ein LED-Türkeil und eine Packung Tic-Tacs :)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

... die Einsätze, bei denen man den Personen ansah, dass wir sie glücklich gemacht haben. Ein Lächeln oder ein einfaches Danke reichen immer!

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

... einen Patienten nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn - wir hatten ihn gerade zum Rettungshubschrauber getragen, als er plötzlich nach der Brieftasche griff und mir einen 20er überreichte. Völlig verdutzt gab ich ihm das Geld zurück.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

…was Teamgeist bedeutet. Erst wenn man zusammen gelacht, geweint und bei 40° im Schatten ein Wrack zerlegt hat kennt man Leute richtig.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

…wird das Gerät überprüft und anschließend kurz über mich reflektiert. Wenn genügend Zeit ist, kann man auch mal ne kühle Spezi trinken.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

... an die AAO und stelle mir die Bandbreite an Möglichkeiten vor, die sich hinter dem diesmaligen Alarmstichwort verstecken kann.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

... jeder Feuerwehr den entsprechenden Fuhrpark zur Verfügung stellen, den Sie für ihre Verhältnisse benötigt.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

…alles!

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…der Piepser mal ein paar Tage ruhig bleibt - nicht für immer, sonst wäre es ja langweilig!

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Maximilian - seit 5 Jahren beim DRK

Das bin ich:

Mein Name ist Maximilian, ich bin 22 Jahre alt und seit 5 Jahren im DRK. Ich bin stellvertretender Materialwart und Sanitäts-, Technik & Sicherheitshelfer.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

…einen Umzug in einen anderen Ort.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

…die abwechslungsreichen Tätigkeiten im Sanitäts- und Technikdienst.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

.. meine PSA und mein Glücksbringer.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

... den ersten Dienst auf dem Wacken Open Air. Das hat alles an Diensten die ich je gemacht habe in den Schatten gestellt. Allein schon die Ausmaße waren gewaltig.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

... über meine eigene Tollpatschigkeit.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

... Verantwortung zu übernehmen und auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

... bin ich froh dass nichts schlimmer geworden ist als es sowieso schon ist.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

... was auf mich, als Helfer, zukommen kann.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

... noch mehr Leute für ehrenamtliche Tätigkeiten gewinnen zu können.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

... anderen Menschen zu helfen und etwas Gutes tun zu können.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

... alle so akzeptiert werden, wie sie sind.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Julia - Feuerwehrfrau und bei der DLRG

Das bin ich:

Ich heiße Julia, bin 18 Jahre alt. Und seit März 2006 bei der Freiwilligen Feuerwehr. Außerdem bin ich noch bei der DLRG (seit Januar 2012).

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

... meine Familie. Vater, Onkel, Cousin... alle sind dabei und konnten mich für die FFw begeistern.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

... die Abwechslung und die Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten. Es wird niemals langweilig und es gibt so viele Bereiche, in denen wir tätig sind.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

.. meine Einsatzbekleidung, den Einsatzleiter und ganz wichtig: Einweghandschuhe für alle Notfälle.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

... die merkwürdigen Einsätze bei denen kein Mensch in Gefahr war.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

... meinen ersten Einsatz. Wir rückten aus, um Pferde zu suchen, doch die sind schon von allein wieder nach Hause gelaufen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

... Gefahren besser einzuschätzen und im Team arbeiten zu können.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

... freue ich mich, wenn alle gesund wieder zurück sind und wir zusammen sitzen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

... es wird bestimmt nicht so schlimm. Du bist nicht allein und es sind andere auch noch da.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

... mehr Leute für die Feuerwehr begeistern wollen und die finanziellen Umstände verbessern wollen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

... in einer zweiten, kleinen Familien zu sein und es bedeutet eine gute Tat fürs Leben und für die Gesellschaft.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

... sich mehr Menschen in einer HiOrg engagieren würden und einen kleinen Beitrag leisten würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Feuerwehrmann und Jugendgruppenwart Michael

Das bin Ich:

Ich heiße Michael bin 27 Jahre und seit 15 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr - davon 6 Jahre in der Jugendfeuerwehr die ich seit 5 Jahren auch leite.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

.... Freunde und dem Interesse an der Technik und wahrscheinlich weil die Feuerwehrwache direkt gegenüber meines Elternhauses ist.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

.... dass ich anderen Menschen helfen kann und natürlich auch den Spaß und die Kameradschaft in der Gruppe.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

..... meine persönliche Schutzausrüstung ( PSA ) und meine(n) Trupppartner(in) und manchmal noch eine Menge mehr.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

.... die wo ich/wir Helfen konnte ohne dass einer der eigenen Leute/Kameraden verletzt wurde.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

..... meine Lehrgänge; besonders die an der Feuerwehrausbildungsstätte und natürlich die diversen Kameradschaftsausflüge.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

.... auch in schwierigen und brenzlichen Situationen einen klaren und kühlen Kopf zu bewahren und mit Sinn und Verstand an die Dinge zu gehen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

..... machen wir unser Einsatzfahrzeug wieder fertig und fahren den nächsten :-) Nein ... dann, sitzen wir oft noch in der Gruppe zusammen und besprechen den Einsatz.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

..... hoffentlich geht alles gut und hoffentlich ist niemand Bekanntes am Einsatzort, dem ich helfen muss.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

..... es mit aller Kraft versuchen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

..... sehr viel, weil es mir Spaß macht anderen in Not geratenen Menschen zu helfen und ich durch meine Ausbildung viel gelernt habe was ich jetzt als Jugendgruppenwart weiter gebe.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

.... wenn es mehr verständnisvolle Menschen geben würde die nicht nur an sich selber denken und auch mal Zivilcourage beweisen würden gegenüber uns in den Hilfsorganisationen.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilde: privat

Felix - Feuerwehrmann, Mitglied im KatS-Zug und Ausbilder bei der ...

Das bin Ich:

Felix, 20, Student, seit 10 Jahren aktiv in der FF Arnstein-Wiederstedt und seit Oktober 2012 zusätzlich in der FF Marburg-Elnhausen sowie dem KatS-Zug Marburg.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

Meine Familie. Zu Hause ist so ziemlich jeder in meiner Familie in irgendeiner Form in der Feuerwehr engagiert.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

den Zusammenhalt und die Kameradschaft; das Gefühl, Menschen helfen zu können, wenn sie Hilfe am dringendsten brauchen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

neben meinen Nomex-Klamotten definitiv meinen Schlüsselbund.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

den Hilfeleistungseinsatz in meiner eigenen Wohnung – „Steht Wasser im Wohngebäude“

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

meinen FAE, der mindestens einmal im Monat den Dienst verweigert und mich deshalb zum Stammgast in der örtlichen Funkwerkstatt macht.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

anderen Menschen zu vertrauen, mit physischem und psychischem Stress umzugehen, einen kühlen Kopf zu bewahren.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

führt mich ein erster Weg unter eine warme Dusche und danach geht’s weiter mit dem Tagesgeschäft.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

über die einzelnen Aufgaben nach FwDV3 und bereite mich auf den Einsatz und das möglicherweise vor mir liegende vor.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

mir wünschen, dass das Ehrenamt in der Gesellschaft höher anerkannt wird und die Menschen mehr aufeinander achten.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

so ziemlich alles, vor allem jedoch das wunderbare Gefühl, Menschen helfen zu können und mit anderen gleich gesinnten Menschen arbeiten zu können.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

die Menschen untereinander mehr auf sich achten und sich auch gegenseitig helfen.

Bilder: privat

Sandra - Feuerwehrfrau, die auf die Grundausbildung wartet

Das bin Ich:

Mein Name ist Sandra und ich bin 19 Jahre alt. Bereits seit einem dreiviertel Jahr trage ich blanco Schulterstücke auf meiner Uniform und warte auf die Grundausbildung, doch das wird sich im kommenden Jahr endlich ändern.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

den Umstand, dass die Damen und Herren ständig mein Haus zugeparkt haben. Ich wohne kaum 100 Meter von der Wache entfernt.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

das bedingungslose, blinde Vertrauen und dass die Kameradschaft nicht in der Tür der Wache endet.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

äähm, die Zigarettenschachtel? Nein, Spaß - mein kleiner Marienkäfer, den mir meine Mutter geschenkt hat, welchen ich an der Innentasche meiner Jacke befestigt habe.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

die erste Fahrt mit SoSi und an den immer wiederkehrenden Moment, wenn ich nochmal ins Wohnzimmer winke und meinen Eltern "Tschüss" sagend zunicke.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

viele schöne Dienstabende und die Tatsache, dass ich mit meinen 1,52m fast Probleme hatte, eine passende Uniform zu finden.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

dass das Leben und alles, was man "hat" nicht selbstverständlich ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

setzen wir uns auf der Wache noch ein wenig zusammen. Von der Uhrzeit abhängig holen manche ihr Essen nach oder suchen das Bett auf.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

"Mann, wir sind Helden!" ;)

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

... ja, so direkt habe ich nichts zu bemängeln, aber ich würde mir wünschen, dass wir unseren W50 noch ewig fahren dürften.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

sehr, sehr viel. Wenn der Ochse geht, stellt sich fast alles andere hinten an.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

man aufhören würde, sie schlecht zu reden.

Bild: privat

Stefan - Zugführer bei der Feuerwehr

Das bin Ich:

Servus zusammen, ich bin der Stefan und seit fast 33 Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr tätig, derzeit als Zugführer bei der Feuerwehr Baiersdorf in Mittelfranken, dazu im First Responder-Dienst sowie als einer der Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbandes Erlangen-Höchstadt tätig. Auch hauptberuflich bin ich als OP-Pfleger jederzeit für andere da!

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...Freunde, die mich im Alter von 14 Jahren zur Feuerwehr mitgenommen haben

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...dass man nicht nur für Menschen in Not, sondern auch sonst in der Feuerwehr füreinander da und bereit ist, für die Kameraden nicht nur sprichwörtlich die "Hand ins Feuer" zu legen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

... mein Talisman in Form eines kleinen Engels, den mir meine Frau geschenkt hat.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

... die, bei denen ich Menschen unmittelbar retten konnte.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

... die Jagd nach einem Papagei, der uns einen ganzen Abend an der Nase herumgeführt hat.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

... dass Feuerwehrleute auf der ganzen Welt "gleich ticken" und sich auch ohne große Worte verstehen und respektieren, egal ob sie den Dienst ehrenamtlich oder hauptberuflich tun.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

... tut es gut, darüber reden zu können, entweder mit den Kameraden oder mit der Familie.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

... an frühere Einsätze mit ähnlichen Alarmmeldungen und wünsche mir, dass wir wirklich helfen können und alles gut geht.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

... so manche bürokratische Hürde abbauen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

... einfach ein gutes Gefühl.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

... gegenseitige Hilfe unter allen Menschen etwas selbstverständlicher wäre.

Bilder: privat

Barbara - "Einzelstück mit Ironiegarantie" und Feuerwehrfrau

Das bin Ich:

Chaotisch aber Leidenschaftlich, Laut aber auch ganz leise, Einzelstück mit Ironiegarantie.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch …

…eine Arbeitskollegin.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…...das kameradschaftliche Zusammensein.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

…...mein Handy :D.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…die Katze, die wir aus einem Abflussrohr befreit haben :D

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

…den Feuerwehrausflug nach Interlaken zum Canyoning.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…

…bis 10 zu zählen (bevor es irgendwo rein geht).

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

…Gibts eine leckere Cola im Gerätehaus.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…Hab ich auch den Herd ausgemacht?

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…die Kameradschaft stärken.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…mit vielen verschiedenen Menschen zu tun haben und von jedem einzelnen etwas fürs Leben lernen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…weniger Intrigen gesponnen werden würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Julia - Truppführerin beim THW

Das bin Ich:

Mein Name ist Julia und ich bin seit 8 Jahren beim THW. Seit 2 Jahren bin ich auch als Truppführerin für meine Gruppe da.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch …

…eine Freundin, sie hörte nach einem halben Jahr auf und ich bin seitdem immer noch voll bei der Sache und kann auch nicht mehr ohne THW :-)

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…den Umgang mit meinen Kameraden, das THW ist wie eine zweite Familie geworden.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

…mein kleiner "Glückswichtel" in der Hosentasche.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…den Zusammenhalt und die Leistungsfähigkeit in unserm Team.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

…jeden erneuten Ausbildungstag, da es immer etwas besonders und spaßiges ist.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…

…, dass man gemeinsam mehr erreichen kann.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

…sage ich meinen Jungs und Mädels, dass sie wie immer das Beste gegeben haben und sie einfach die Tollsten sind.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…an nichts, ich atme noch einmal tief durch und dann geht es los.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…mehr Menschen darauf aufmerksam machen, wie viel Freude hinter so einer Organisation stecken kann.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…einen erfüllenden Teil meines Lebens.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…der Zusammenhalt größer wäre.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Felix - Soldat und Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Mein Name ist Felix, ich bin 19 Jahre alt. Ich bin seit knapp über einem halben Jahr bei der aktiven Feuerwehr und arbeite als Soldat bei der Bundeswehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch …

…die Feuerwehr.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…den Menschen helfen zu können und den Reiz an der Feuerwehr.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist

…die persönliche Schutz-Ausrüstung.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…die die gut ausgegangen sind

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

... die Anfangszeit in der Feuerwehr.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…

…was es bedeutet anderen Menschen in Not zu helfen!

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

…erstmal chillen, unterhalten und dann schlafen gehen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

... an die Beladung vom Fahrzeug bzw. welche Gegenstände in welche Geräte zu räumen sind.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…Anerkennung von Lehrgängen usw. bei der Hauptberuflichen Feuerwehr verbessern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

... anderen Menschen in Not helfen zu können.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

... die Leute mehr Respekt und Anerkennung für Einsatzkräfte, sowie Soldaten übrig hätten!

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

 

Steffi - Feuerwehrfrau

Das bin Ich:

Ich bin Steffi und 23 Jahre jung, bin gelernte Hotelfachfrau und Rettungsdiensthelferin. Bin seit 2005 bei der Freiwilligen Feuerwehr Wonneberg dabei und aktiv und seit 2012 bei der Feuerwehr Waging noch dazu gegangen und ebenso aktiv dabei.


Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...als mein Vater einen schweren Autounfall 1999 hatte und meine Schwester und ich dabei waren. Seitdem ist es für mich selbstverständlich, bei der Feuerwehr zu sein.


An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Kameradschaft und dass wir Menschen in Not helfen können und für Sie da sind.


Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine Ausrüstung und einen kühlen Kopf.


Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...wenn sich alles zum Guten gewandt hat.


Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...wie witzig unsere Jugendfeuerwehrwettkämpfe waren.


Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...Zusammenarbeit, Kameradschaft und in den schwierigsten Situationen einen klaren Kopf zu behalten.


Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...helfen wir alle zusammen und rüsten das Einsatzfahrzeug wieder auf, um wieder einsatzklar zu sein.


Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...Wie viele Verletzte? Was genau erwartet mich? Kenn ich vielleicht einen?


Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...Mehr die Frauen an Leistungsabzeichen zulassen und fördern.


Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...anderen Menschen zu helfen und egal wann. 24 Std und 365 Tage stehe ich bereit, um zu helfen wo ich nur kann.


Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...alle Menschen hilfsbereit wären und jeder jedem hilft.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Kevin - Mit Herz und Seele Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Meine Name ist Kevin und bin 25 Jahre alt. Seit meinem 17ten Lebensjahr bin ich mit Herz und Seele in der Feuerwehr.


Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...einen Kumpel, der mich mal mit zur einer Übung genommen hat.


An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...das Brände bekämpfen und Menschen zu helfen.


Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...der Respekt vor dem Feuer und natürlich meine PSA.


Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...meinen aller ersten Einsatz. Öl auf Gewässer.


Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...wenn Nachts der Melder geht und das Schlafanzug- und Unterhosen-Kabarett am Spindt auftritt XD.


Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...dass man sich selbst nicht der Nächste ist, weil es da draußen Menschen gibt, die meine/unsere Hilfe brauchen.


Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...sitzen wir alle bei einem Getränk im Gemeinschaftsraum zusammen und erzählen, was jeder einzelne im Einsatz erlebt hat.


Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an nichts. Erst an der E-Stelle bereite ich mich blitzschnell auf meinen Einsatz vor.


Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...die Kameradschaft in unserer Wehr verbessern.


Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...alles! Bereit zu sein, wenn der Melder geht dann von der Arbeit, von zu Hause, von der eigenen Geburtstagsfeier oder der Freundin zum Einsatz rennen, um Menschen zu helfen.


Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...die Zivilbevölkerung ein bisschen mehr Verständnis für die Freiwillige Feuerwehr hätte und alle Chefs ihr Feuerwehrmänner/frauen zu Einsätzen ziehen lassen würden.

Weitere Bilder von Kevin in der Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Tom - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Tim (20) aus Lauenburg und bin Mitglied der Feuerwehr Lauenburg/Elbe


Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...durch meinen Vater da er in der Feuerwehr war, und ich als kleiner Junge dann auch unbedingt in die Feuerwehr wollte.


An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...Personen die in Not sind zu Helfen, und Sachwerte zu schützen.


Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine Schutzausrüstung.


Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...an die, wo wir Personen oder Sachgüter erfolgreich retten und schützen konnten.


Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meine Truppmann Ausbildung, da wir da eine sehr lustige Truppe waren.


Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...meinen Kameraden zu vertrauen, die man privat auch nicht so gut kennt und wachsam durch die Straßen gehen, ob jemand Hilfe benötigt.


Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...dann Atme ich erst mal durch, da ich weiß es ist jetzt geschafft und verarbeite den ganzen Einsatz nochmal.


Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...dass es doch nicht so schlimm ist, wie es vielleicht auf dem Melder steht und gehe meine Schritte aus der Ausbildung nochmal durch.


Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...dass das Ehrenamt in der Öffentlichkeit mehr geschätzt wird.


Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Kameradschaft, Zusammenhalt, Freundschaft und das gleiche Hobby zu haben.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...wenn es mehr Menschen geben würde die sich für die Feuerwehr interessieren und die anderen Menschen helfen wollen.


Weitere Bilder von Tom findet ihr in der Bildergalerie.

Bild: privat

Alexa - Feuerwehrfrau

Das bin Ich:

Ich bin Alexa und 17 Jahre alt. Ich bin seit meinem 6. Lebensjahr bei der Feuerwehr und mit voller Überzeugung FeuerwehrFRAU. :)

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

…meinen Papa.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…die Zusammenarbeit mit anderen und immer wieder neues dazu zu lernen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

…meine Ausrüstung und Kaugummis, damit ich ruhig bleibe :)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…die Einsätze, die doch besser ausgegangen sind als vermutet.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

…die super Wochenendausflüge mit der Jugendfeuerwehr. :)

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…

…wie wichtig es ist im Team zu arbeiten.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

…helfe ich beim Aufräumen, damit die Fahrzeuge wieder einsatzbereit sind.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…daran was mich wohl gleich erwarten wird.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…mehr junge Leute (wie ich) dazu bringen zur Feuerwehr zu kommen um zu helfen. Vor allem Mädels. :)

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…immer wieder dazu zu lernen und helfen zu können wenn man gebraucht wird.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…viele Menschen helfen würden und nicht nur gucken.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.


Bild: privat

Robert - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Hallo ich bin Robert, 21 Jahre alt, Student und bin ehrenamtlich bei der Feuerwehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...durch ein paar gute Freunde.


An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...anderen Menschen zu helfen und die Kameradschaft.


Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine persönliche Schutzausrüstung und meinen Holstergürtel.


Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...den Hochwassereinsatz 2011 während ich meine Atemschutzausbildung gemacht habe.


Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die Einsätze die immer genau dann sind, wenn ich beim Essen sitze. (Dieses Jahr schon 4mal)


Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...wie froh Menschen sind wenn jemand kommt und ihnen in ihrer Notsituation hilft.


Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freue ich mich auf eine Dusche und Couch nachdem wieder alles aufgeräumt ist.


Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...


...an das was mich und meine Kameraden erwartet.


Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...


...mehr Geld in die Beschaffung und den Erhalt von Fahrzeugen, Ausrüstung und in die Instandhaltung des Gerätehauses investieren.


Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...


...immer Einsatzbereit zu sein um anderen Menschen helfen zu können.


Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...


...es keinen Krieg gäbe und jeder Mensch die Möglichkeit hätte seine Träume zu erreichen.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Peter - Wasserretter bei der DLRG und Sanitätshelfer

Das bin Ich:

Peter, 17 Jahre alt und ehrenamtlich tätig in der Wasserrettung der DLRG seit 2009, sowie an der eigenen Schule als Sanitätshelfer seit 2011.


Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

…eine Ausschreibung an meiner Schule, um einfach mal am Training in der Schwimmhalle teilzunehmen.


An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…dass man Saison für Saison in den Kontakt mit neuen Kameraden kommt; sich schnell kennen- und wertschätzen lernt und gemeinsam im Team agiert.


Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

…meine (geliebte) Einsatzbekleidung sowie ABC-Ausrüstung. Als persönliche Präferenz auch immer ein kleines Erste-Hilfe Päckchen.


Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…die Verantwortung die man übernehmen darf; selbst ein Schlauchboot zu führen mit Besatzung um vom Einsatzort zum nächsten zu gelangen.


Am meisten muss ich immer noch lachen über…

…die Erste-Hilfe Lehrgänge und die vielen "dummen" Fehler der Teilnehmer, die man selbst damals gemacht, und aus denen man gelernt hat ;)


Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…

…keine Scheu davor zu haben Leuten auf der Straße entgegenzutreten die Hilfe benötigen, selbst wenn es nur ein heruntergefallener Schlüssel ist.


Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

…freut man sich am meisten, sich mit seinen Kameraden einen Moment der Ruhe zu nehmen und den Einsatz noch einmal aus eigener Sicht auszuwerten.


Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…an bereits erlebte Szenarien rund um die Ersthilfe und Rettung; an das, was damals gut funktioniert hat und was man dieses Mal mit erweitertem Wissen evtl. besser bewältigen kann.


Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…mehr Fallbeispiele üben lassen und die Rettungsschwimmer auch stetig neben dem Einsatz weiterbilden.. von AED-Nutzung über Intubation, Blutzuckermessung usw..


Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…ständig neue Erfahrungen und Erkenntnisse zu erlangen; sich selbst weiterzuentwickeln und einen Dienst an der Gesellschaft zu leisten.


Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…mehr Menschen die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen schätzen würden und anstatt bei einem Unfall zu gaffen, aktive Hilfe leisten.

Weitere Bilder von Peter im Einsatz mit der DLRG finden Sie hier.


Bilder: privat

Christine - Feuerwehrfrau

Das bin Ich:

Mein Name ist Christine und ich bin 21 Jahre alt. Ich bin seit 11 Jahren in der Feuerwehr und seit 4 Jahren in der Einsatzabteilung.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meine Familie (ich bin in die Feuerwehr hinein geboren).

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die lockere Arbeitsatmosphäre und die kameradschaftliche Zusammenarbeit.


Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...mein Seilschlauchhalter ;D


Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...den Zusammenhalt bei den Einsätzen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...den fliegenden Schinken (Theorie "Flugfeuer").

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...was Teamarbeit bedeutet und dass man sich auf alle Kameraden bei Einsätzen verlassen kann.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freue ich mich auf die Badewanne.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an das, was mich erwartet und hoffe, dass alles gut verläuft.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Menschen für die Feuerwehr begeistern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Leben zu retten und mich weiterzubilden.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...mehr Menschen Verständnis für Hilfsorganisationen zeigen und mehr dafür tun würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Felix - Feuerwehrmann und DRK Mitglied

Das bin Ich:

Ich bin Felix, ich bin 17 Jahre alt und Schüler der 12. Klasse am Gymnasium. Meine Freizeit verbringe ich neben dem Tischtennisverein auch bei der Feuerwehr und beim DRK, durch das ich auch zum DRK-Katastrophenschutz gekommen bin.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...ein Projekt unserer Schule, welches eine Besichtigung der örtlichen Feuerwehr beinhaltet.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Vielfältigkeit der Aufgaben und die Kameradschaft.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...ein vielfältig einsetzbares Messer.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...das Hochwasser 2013.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...manche lustigen Dienstabende.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...besser mit anderen zusammenzuarbeiten und mich auf andere zu verlassen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...ruhe ich mich zuhause erstmal aus.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...darüber nach, was mich wohl erwarten wird und was ich zu tun habe.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...alles so beibehalten, da es bis jetzt nichts zu verbessern gibt.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...alles, da nahezu mein ganzes Leben darauf beruht und ich mit Leib und Seele dabei bin.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...jeder etwas für die Menschheit machen würde.

Hier geht's zur Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Kathrin - Feuerwehrfrau

Das bin Ich:

Ich bin Kathrin, 20 Jahre alt. Ich bin seit 11 Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr, 8 Jahre in der Jugendfeuerwehr und seit knapp 3 Jahren bei der Aktiv Wehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...einen damaligen Freund der mich in eine JFW- Probe mit genommen hat.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...den Spaß, den wir zusammen haben. Den Zusammenhalt und die Teamarbeit.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine persönliche Schutzausrüstung sowie meine/n Trupppartner/in.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die, die wir schnell und einfach hinter uns bringen können ohne das jemand zu schaden kommt oder Komplikationen auftauchen.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meine Lehrgänge sowie auch die Jfw Zeltlager.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...öfters mal einen kühlen Kopf zu bewahren und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...brauch ich erst mal Zeit um wieder runter zukommen, und meinen Freund der auch bei der FW ist um mit ihm zu reden.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...hoffentlich geht alles gut!

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...wesentlich mehr Frauen ins Gerätehaus holen!

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...sehr viel, da ich viel von ihr bekommen habe und ich das Ganze nicht aufgeben will!

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...es weniger Gaffer gäbe und mehr Menschen, die Zivilcourage, Einsatz und Mut zeigen sowie auch von einigen Menschen mehr Respekt gegenüber den verschiedenen HiOrg.

Hier geht's zur Bildergalerie!

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

 

Florian - Feuerwehrmann und Sanitätshelfer

Das bin Ich:

Ich bin Florian Paul, 19 Jahre, Student und seit 2012 aktiver Feuerwehrmann in Nattheim und Sanitätshelfer bei den Johannitern Heidenheim. Zuvor war ich 6 Jahre in der Jugendfeuerwehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

..meinen Vater, der seit vielen Jahren Maschinist ist und durch meine FSJ-Stelle im Bereich Jugend und Ausbildung bei den Johannitern.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…die Verbindung von schwerem Gerät und menschlichem Feingefühl.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

…ein gutes Rettungsmesser und eine Taschenlampe.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…den ersten Gebäudebrand - hier hat alles perfekt funktioniert was man zuvor in Ruhe gelernt hat.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

…meine Kameraden: ohne die wäre Ehrenamt nur Arbeit.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…

…Ängste zu überwinden und den ersten Schritt zu machen, wenn andere nur dastehen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

…gibt's ein kaltes Spezi und laute Musik.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

..an nichts - dafür ist später noch Zeit.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…die kleinen Wehren stärker unterstützen. Sie sind genauso unverzichtbar wie die Großen aber werden viel zu häufig geschlossen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…das zu tun, was die meisten Menschen sich nie trauen würden.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

…jedem Uniformträger der Respekt entgegengebracht werden würde, den Er oder Sie verdient hat.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Jana - Jugendfeuerwehrwartin, möchte mehr Mädels begeistern

Das bin Ich:

Ich heiße Jana und bin 20 Jahre alt. Ich war früher schon Feuerwehr begeistert und kam mit 11 Jahren zur Jugendfeuerwehr, wo ich mittlerweile stellv. Jugendwartin bin.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

…meinen Papa :)

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

…das wir ein eingespieltes Team sind.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist…

…meine Schutzausrüstung.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an…

…die Einsätze, die gut ausgegangen sind.

Am meisten muss ich immer noch lachen über…

…das letzte Landeszeltlager als Jugendfeuerwehrkind :)

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt…

…dass die Zusammenarbeit und das Vertrauen am wichtigsten sind.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann…

…kontrolliere ich erst einmal meine Ausrüstung.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…

…an das was mich beim Einsatz erwartet.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich…

…mehr Mädels für die Feuerwehr begeistern :)

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich…

…immer wieder was neues dazu lernen

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn…

...mehr Arbeitgeber verstehen könnten, dass wir gebraucht werden, wenn der Melder losgeht.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: Privat

 

Holger - denkt nach anstregenden Einsätzen an seine Tochter

Das bin Ich:

Ich heiße Holger, bin fast 39 Jahre jung und habe eine behinderte Tochter. Mit 12 Jahren bin ich einer Hiorg getreten. Zum DRK bin ich durch einen Wohnortswechsel gekommen, wo ich seit fast 10 Jahren in der Bereitschaft als RS und seit ca. 3 Jahren als Materialwart San tätig bin.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

... einen Wohnortswechsel bin ich zum DRK gekommen.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

... die abwechslungsreiche Arbeit und den Umgang mit den Menschen

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

.. .meine komplette PSA

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

Das ist in meinen Augen zwar kein Einsatz, dass kann man aber als eine Art Einsatz werten. Der Sanitätsdienst auf dem Wacken Open Air.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

…wenn mir was schief geht.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

... Ruhe zu Bewahren

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

… denke ich an meine Tochter, denn sie ist der Ausgleich für die harte Arbeit im Ehrenamt

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

... was auf einen zukommen kann.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

… mehr Leute für das Ehrenamt zu gewinnen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

... Verantwortung zu übernehmen und anderen Menschen zu helfen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

… mehr Leute, auch Menschen mit Behinderungen akzeptieren würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

 

Michael - Rettungsassistent und Fachkrankenpfleger

Das bin Ich:
Michael Schnabel von Beruf Fachkrankenpfleger A & I und Rettungsassistent im Chempark Leverkusen (früher Bayerwerk).

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...Zufall bei einem Bundesligaspiel in MG . Wo ich Sanitätsdienst hatte und einen Kollegen kennengelernt habe der dort arbeitete.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...geregelte Arbeitszeiten, den Verdienst :-), die Abwechslung.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Mein Gehirn ;-)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...An eine perfekte Reanimation ! Super Teamarbeit mit gutem Ausgang für die Patientin.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...Meine Anfangszeit im Rettungsdienst - man was hat sich bis heut geändert.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...alles was ich heute weiß und kann !

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...entspannte ich erstmal und lasse dann den Einsatz Revue passieren bei einem Tee.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...nicht Rasen! Ankommen ist wichtiger.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mir wünschen das die Arbeit mehr Anerkennung in der Öffentlichkeit hätte.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...den Einstieg in mein jetziges Berufsleben.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...wir alle etwas mehr auf uns und unsere Mitmenschen / Tiere achten.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat



Ann-Kathrin - Feuerwehrfrau mit Zukunftsperspektive

Das bin Ich:

[ Ann-Kathrin ] • [ Feuerwehrfrau - eine Entscheidung für die Zukunft! ]

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...Freunde & Bekannte, die bereits aktives Mitglied der Feuerwehr sind/waren.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...das man so akzeptiert wird wie man ist, man zusammen Spaß haben kann & wenn es darauf ankommt, den Zusammenhalt der anderen Kameraden spürt.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine PSA - denn SAFETY FIRST - Sicherheit an erster Stelle!

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die gemeinsame Rückkehr der Mannschaft ins Gerätehaus.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die oftmals sinnlosen aber lustigen Gespräche, die einfach mit zum Leben der Feuerwehr gehören.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...alleine kommst Du nicht weit. Sei kein Einzelkämpfer, denn nur gemeinsam ist man stark!

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...will ich das erlebte bei einem Gespräch mit guten Freunden verarbeiten.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an alles mögliche...

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...für noch mehr aktive Mitglieder werben, die so zur Unterstützung und zum Erhalt der Feuerwehr beitragen würden! Denn es könnte jeden treffen ...

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Spaß, Vertrauen, Interesse, Mut, Kraft, Ehrgeiz, Abenteuer, Hoffnung, Freunde, Liebe, Chancen, Anerkennung ... deshalb bin ich seit 9 Jahren Feuerwehrfrau!

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...jeder einen Moment für sich ausmacht, was für Ihn die Welt bzw. das eine Leben bedeutet!

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Jan - Feuerwehrmann aus Osnabrück

Das bin Ich:

Jan, Feuerwehrmann bei der Stadt Osnabrück (bezahlt), in Wallenhorst (unbezahlt) und ab und zu im Ausland (@fire, bezahle ich)

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...wegen der Sirene in der Nachbarschaft. Wenn die losging, war der Schlaf vorbei.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...Leuten bei ihren großen und kleinen Problemen helfen

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...ein Gegenstand? Man kann nie genug dabei haben.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...diejenigen, wo wir wirklich etwas zum Positiven hin ändern konnten.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...ist geheim. Wir würden alle gefeuert werden.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

..dass nichttechnische Fragen wesentlich wichtiger sind wie technische....

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...bereiten wir uns auf den nächsten vor.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an die Einsatzplanung.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...gerne die Methoden der Wertschätzung in meinem Beruf ändern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Sinn.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...nicht jeder der Meinung wäre, er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Johanna - Mitglied beim DRK

Das bin Ich:

Ich bin Johanna, 18 Jahre alt und seit 8 Jahren beim DRK. Über die Wasserwacht bin ich zum Katastrophenschutz gekommen, wo ich als Sanitäter und Materialbeauftragter ehrenamtlich tätig bin.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...mein Hobby Schwimmen, was mich zur Wasserwacht brachte und dadurch später zur SEG.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...dass es immer neue Herausforderungen gibt, dass wir einen guten Zusammenhalt in unserer Einheit gibt und dass es immer neue Sachen zu lernen gibt.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Einsatzausrüstung mit Helm, Handschuhe und Taschenlampe.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...all die Einsätze, die für erfolgreich verliefen und bei denen ich gemerkt habe, dass unsere Hilfe wichtig und wertvoll ist.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...eine Sanitätsabsicherung mit unserer befreundeten SEG bei der wir alle sehr viel Spaß hatten und die Zusammenarbeit einfach perfekt war.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...Verantwortung zu übernehmen und die Versorgung von Patienten auch im häuslichen Bereich.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freuen sich alle so schnell wie möglich nachhause zu kommen, gleich geht es auf Arbeit und die Auswertung folgt später ;)

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...was wird uns wohl diesmal erwarten? Bin ich allen Situationen die auf mich zukommen gewachsen?

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Leute motivieren zusätzliche Aufgaben zu übernehmen, damit nicht alles an den selben 5 Leuten hängen bleibt.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...meine Grenzen zu erfahren, mich weiterzubilden, in einer großen Familie zu sein.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

... mehr Menschen einsehen würden, wie wichtig die Arbeit von HiOrgs ist und dies aktiv unterstützen würden, z.B. Arbeitgeber.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Dag - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Ich bin Dag, bin 18 Jahre alt und komme aus Wolfsburg. Ich bin seit 7 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr Mörse und seit 2 Jahren aktiv dabei.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...ein Kinderfest, wo eine Feuerwehr mit ihrer Jugendfeuerwehr und einer Spritzwand vertreten war.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Kameradschaft und die vielen, verschiedenen Herausforderungen, die es zu meistern gibt.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine persönliche Schutzausrüstung und einen klaren Kopf, um mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die Autobahneinsätze mit unserem ehemaligen Sicherungsanhänger (VSA) "Günter".

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meine Kameraden, die für jeden Spaß zu haben sind. :)

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...mit brenzligen Situationen umzugehen und auch privat mehr und bessere Hilfe zu leisten und Gefahren vorzubeugen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...setze ich mich mit meinen Kameraden in die Feuerwehr und trinke eine Cola.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...„Hoffentlich schaffst du es noch rechtzeitig zum Gerätehaus“ (da ich etwas weiter weg wohne) und an das, was mich erwarten wird.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...uns mehr Mitglieder verschaffen und unsere Wehr ausbauen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...alles! Ich kann mir kaum was Besseres vorstellen, als mit meinen Kameraden auf Einsätze zu fahren oder Übungen zu machen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...sich noch mehr Menschen für ein Ehrenamt begeistern könnten und uns nicht schief angucken würden.

Hier geht's zur Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

 

Katharina - Rettungssanitäterin und Feuerwehrfrau mit Leib und Seele

Keine halben Sachen: 11 Fragen an die retter.tv-Nutzer

Das bin Ich:

Rettungssanitäterin und Feuerwehrfrau mit Leib und Seele :0)

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...den Aufruf meiner Wehrführung, dass die Jugendwarte weibliche Unterstützung benötigen. Schon bald war ich Jugendwartin und anschließend gings auch im DRK los ;)

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...das Lächeln der Menschen, denen man gutes getan hat

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Untersuchungshandschuhe und Helmlampe

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...eine Hypoglykämie, bei der die Familie meinte "Sie sind aber nicht von hier, oder?" - "Warum fragen Sie?" - "Sie sind freundlich!"

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die wortlose Kommunikation in unserem Team. Ein Blick sagt mehr als 1000 Worte

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...dass man alles im Team zusammen durchstehen kann - egal was kommt!

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...gibt es eine ordentliche Nachbesprechung

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...na, was haben wir heute wieder schönes?

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...den Helfern mal wirklichen Dank entgegen bringen!

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Kameradschaftlichkeit, Hilfsbereitschaft und viel Freude

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...die Menschen miteinander statt gegeneinander arbeiten

 

Weitere Bilder von Katharina findet ihr in der Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Maximilian - Mitglied beim THW und Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Ich bin Maximilian, 18 jahre alt und arbeite ehrenamtlich seitdem ich 10 bin im THW und in der Feuerwehr.


Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...


...mein Vater, der auch im THW und der Feuerwehr ist, denn helfen liegt bei uns in der Familie.


An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...


...Menschen zu helfen und was Sinnvolles mit meiner freien Zeit anzufangen.


Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...


...meine Presöhnliche Schutzausrüstung und Funkgerät.


Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...


...den Hochwassereinsatz mit dem THW in Regensburg und Deggendorf.


Am meisten muss ich immer noch lachen über...


...einen Einsatz, wo ich frisch aus der Dusche nur in Shorts mit Schaum auf den Haaren zum Feuerwehrhaus gefahren bin.


Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...


...wie schön es sein kann, Menschen zu helfen und dafür ein Lächeln zu bekommen.


Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...


...mache ich als erstes alles wieder einsatzbereit und sauber, sodass der nächste Einsatz kommen kann, egal welche Uhrzeit oder wie lang der Einsatz gedauert hat.


Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...


...an das, was mich erwartet bzw. stelle mich darauf ein und überlege evtl., was alles zusätzlich aufs Fahrzeug verlastet werden muss.


Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...


...die finanzillen Fördermittel, die bereitstehen, erhöhen, da es meistens an Geld mangelt und so wichtige Sachen nicht angeschafft werden können.


Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...


...ständige Einsatzbereitschaft, auch im privaten Bereich immmer ein wachsames Auge und eine Vorbildfunktion zu übernehmen, um Kindern zu zeigen, wie wichtig das Ehrenamt ist.


Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...


...es keine Kriege mehr geben würde und alle Menschen, egal welcher Herkunft, gleiche Chancen hätten.

Weitere Bilder von Maximilian findet ihr in der Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Melanie - Rettungstaucherin

Das bin Ich:

Ich heiße Melanie und bin 19 Jahre alt. Seit meinem sechsten Geburtstag bin ich Mitglied bei der Wasserwacht, welche ich mittlerweile auch schon zwei Jahre lang aktiv unterstütze. Dort ist meine Hauptaufgabe das Rettungstauchen, wenn man aber keine Taucher benötigt werde ich als Wasserretterin eingesetzt.


Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meine ganze Familie, denn schon im Babybauch meiner Mum war ich immer dabei.


An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die gemeinsamen Aktivitäten mit den anderen Ortsgruppen, wie z.B. 24h Übungen oder gemeinsame Tauchgänge.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine Ausrüstung und vorrangig meine Luft in der Taucherflasche, sonst tue ich mir schwer unter Wasser zu arbeiten.


Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die, welche für alle Beteiligten gut ausgehen und keiner zu schaden kommt.


Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meinen Spitznamen Gänseblümchen.


Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...was es bedeutet ein Team zu haben und sich auf die Leute verlassen zu können.


Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...wird erst mal heiß geduscht und ordentlich gegessen.


Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...darüber nach, was uns heute erwarten wird.


Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...gerne mehr Jugendliche dafür begeistern und mehr Frauen ins Boot bzw. unter Wasser holen.


Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Gemeinschaft und einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Welt.


Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...es weniger Machtkämpfe und Krieg gäbe.

 

Weitere Bilder von Melanie findet ihr in der Bildergalerie.

 

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

Katja - Feuerwehrfrau

Das bin ich:

Ich heiße Katja und bin 19 Jahre alt. Und seit 9 Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr tätig. Und seit 2 Jahren nun in der Aktiven. 

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meine Freunde. 

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...immer wieder neue Lehrgänge besuchen zu können. Meine Einheit und den Zusammenhalt unter uns.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine Ausrüstung :)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...alle Einsätze die Gut verlaufen sind. 

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meine Zeit in der Jugendfeuerwehr. 

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...auch im privaten Bereich Hilfe leisten zu können. 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...erst mal mit meinen Kameraden im Gerätehaus ein Getränk trinken :)

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an meine Liebsten und was uns erwartet. 

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...noch mehr Leute begeistern zu können, dass sie mit machen. :)

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Zeit zu investieren in Lehrgänge oder in sonstige Aufgaben. 

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...wenn es mehr Arbeitgeber geben würde, die uns gehen lassen wenn der Melder geht. Und verstehen das jede Hand gebraucht wird im Einsatzfall. :)

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

René - über Schwimmtraining zur DLRG

Das bin ich: 

Mein Name ist René. Ich bin 31 Jahre alt und komme aus Andernach. Bei der DLRG Andernach bin ich seit 1993. In der Ortsgruppe bin ich mittlerweile stellv. Leiter Einsatz und auf Bezirksebene Referent für Bootswesen / Bezirksbootswart. 

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch… 

...ursprünglich zur DLRG bin ich durch das Schwimmtraining gekommen. Später wurde ich dann gefragt, ob ich beim Training, als Riegenleiter mithelfen möchte. Dadurch wurde der Bezug zur DLRG größer und ich trat einige Zeit später auch der Einsatzabteilung bei. 

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten… 

...den Zusammenhalt in der Gruppe. Aber auch die vielfältigen Aufgaben und dadurch die vielen Möglichkeiten interessante, neue Dinge zu erleben und zu lernen. Natürlich auch unser Grundgedanke: Menschen in Not zu helfen. 

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist… 

...meine Rettungsweste . 

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an... 

…die Einsätze, in denen wir jemandem helfen bzw. jemanden retten konnten. 

Am meisten muss ich immer noch lachen über... 

...im ersten Jahr als Bootsführer fuhren wir mit einer Gruppe DLRG Boote durch die Loreley. Auf einmal war ich das einzige Boot was direkt einem Binnenschiff folgte. Alle anderen haben erwartungsvoll Abstand gehalten. Als wir dann die riesigen Wellen sahen, die durch den felsigen Untergrunde entstanden sind, wussten wir an Bord unseres Bootes dann auch warum alle anderen abstand hielten. Am Ende waren meine Besatzung und ich klatschnass und hatten für den Rest des Tages die Lacher auf unserer Seite. 

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt... 

…das man mit einer starken Gruppe vieles bewegen kann. 

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann... 

...gibt es erst mal eine Nachbesprechung. Als stellv. Leiter Einsatz und Gruppenführer möchte Ich natürlich sicher sein, dass meine Mannschaft den Einsatz gut überstanden hat und auch evtl. das Erlebte verarbeiten kann. Danach freue ich mich einfach darauf nach Hause zu kommen und erst einmal abzuschalten. 

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft... 

…darüber nach, was uns erwarten wird. Wie werden die Personen die heute zur Alarmierung erschienen sind mit der Situation klarkommen? Werden wir helfen können? 

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich... 

…gerne etwas mehr Nachwuchskräfte haben. Oft sind es doch immer dieselben Leute, die zu den geplanten Einsätzen/Treffen erscheinen. 

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich... 

…anderen in Not zu helfen, ohne auf den persönlichen Vorteil bedacht zu sein. Denn im Gegenzug bekommt man automatisch so vieles von der Organisation/der Gruppe/dem Team und den Menschen den man helfen konnte zurück.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn... 

…wir etwas mehr auf Andere achten würden und etwas weniger fragen „Was spring für mich dabei raus?“. 

Mehr Bilder zu Renés Einsätzen bei der DLRG finden Sie hier.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Finn-Hendrik Maximilian - Feuerwehrmann

Das bin Ich:

Finn-Hendrik Maximilian (17) aus Anspach, Schüler der Oberstufe eines Wirtschaftsgymnasiums und Feuerwehrmann der Feuerwehr Neu-Anspach, Stadtteil Anspach.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...Freunde die damals in die Jugendfeuerwehr Westerfeld (Feuerwehr wurde dieses Jahr geschlossen) gegangen sind.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...in Not geratene Personen retten sowie Personen und Sachgüter zu schützen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...eigentlich ja den Arsch in der Hose... Aber die Antwort geht wahrscheinlich nicht durch...Eigentlich meinen Helm und Aids-Handschuhe.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...an das Lächeln der Personen denen man helfen konnte UND das Strahlen im Gesicht der kleinen Kinder, wenn man denen einen "Traum" erfüllt hat.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meine Kameraden, die einfach jeden sch*** mitmachen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...wachsamer durch die Straßen zu gehen und helfen, wo Hilfe gebraucht wird.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...brauche ich ne kühle Cola, um das Ganze zu verdauen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an das, was ich während der Ausbildung gelernt habe und hoffe das es doch nicht all zu schlimm ist.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...die Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit verbessern.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Zusammenhalt, retten, Freundschaften aufbauen und gemeinsam das selbe Hobby ausführen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...es nicht die "schlimmen" Gaffer geben würde.

Hier geht's zur retter.tv Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Hannah - Feuerwehrfrau

Das bin Ich:

Mein Name ist Hannah und ich bin 18 Jahre alt. Ich war 4 Jahre in der Jugendfeuerwehr und nun seit knapp über einem halben Jahr bei der Aktiven Feuerwehr.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...unsere Feuerwehr (wohne direkt gegenüber).

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

... das Miteinander! Und der Zusammenhalt!

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine persönliche Schutz-Ausrüstung.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die, die gut ausgegangen sind und wir anderen Menschen erfolgreich helfen konnten.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meine Jugendfeuerwehrzeit.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...auch denen Kameraden zu vertrauen, mit denen man im privaten Leben nicht so viel zu tun hat.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...brauch ich etwas Zeit für mich um das Geschehene zu verarbeiten.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...an meine Liebsten.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mehr Frauen ins Boot holen!

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...anderen Menschen in Notsituationen zu helfen.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...die vielen Arbeitgeber die ihre Angestellten, die bei der Feuerwehr aktiv sind im Einsatzfall gehen lassen würden!

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bild: privat

 

Jens Motto für Einsätze: „Musik an, Welt aus und das Ding rocken“

Das bin ich:

Immer gut gelaunt, auch wenn es morgens nach dem aufstehen echt schwer ist. Doch mit guter Musik und den Kollegen ist nichts unmöglich. Seit Jahren in der Feuerwehr und als Rettungsassistent tätig, und bis heute nicht einmal an dem Beruf gezweifelt. Da wir ja alle etwas verrückt sind, ist das TFA Team eine Gute Sache um dies zu zeigen . Wer sonst rennt 39 Stockwerke unter PA nach oben =)

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch..

...eigentlich war Feuerwehr und Rettungsdienst schon immer ein Kindheitstraum und diesen habe ich mir erfüllt.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten..

... die Kameradschaft die man jeden Tag erlebt. Das Gefühl Hand in Hand zu arbeiten und zu wissen dass man sich blind auf den Kollegen verlassen kann. Dieses Gefühl ist einfach WOW

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist..

... mein Kulli, der Türkeil , meinen kleinen Block und das Rettungsmesser

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an..

... an den Kleinen Fußballspieler , der sich nach einem Verkehrsunfall mit seiner Mutter bedankte. Sie besuchten uns mit Kuchen und einer Karte auf der Wache.

Am meisten muss ich immer noch lachen über..

... wie ich bei der Einsatzfahrt festellen musste , dass ich immer noch meine Hausschuhe an hatte =). Zum Glück sind wir gerade erst vom Hof gerollt.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt..

... das jedes Leben was besonderes ist und die Leidenschaft in diesem Beruf einfach unbezahlbar ist.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann..

... gehts erstmal zum Kaffeeautomaten.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft..

... Musik an, Welt aus und das Ding rocken.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich..

... man soll nicht in den Krümeln suchen. Es gibt immer etwas was man verbessern könnte.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich..

... Leidenschaft und Berufung. Zusammen mit den Kollegen in den Einsatz und genauso wieder raus.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn..

... wir anfangen würden JEDEN Mensch gleich zu behandeln.

Wollt auch ihr das "Ding rocken" und uns Fragen über euch beantworten, dann holt euch den im PDF-Format angehängten Fragebogen aus diesem Beitrag.

 

Christopher - Feuerwehrmann mit Auslandserfahrung

Das bin Ich:

Ich bin 21 Jahre alt, studiere Jura und bin daneben seit einigen Jahren aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr sowie seit Kurzem auch beim Roten Kreuz.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...zur Feuerwehr durch einen Bekannten aus dem Sportverein, der ebenfalls Mitglied der Feuerwehr war und mich zu meinem 16. Geburtstag einfach mal dahin eingeladen hat.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...die Möglichkeit, Einsatz für andere zu zeigen, Verantwortung zu übernehmen und immer wieder mit neuen Situationen konfrontiert zu werden.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...da gibt es einige - aber von den selbst mitgebrachten und nicht gestellten wohl die kleine LED-Lampe.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...das halbe Jahr, das ich bei einer Feuerwehr in Tansania verbracht habe - und an eine mehrstündige Katzenrettung als Praktikant der Berufsfeuerwehr Bochum.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die vier aufeinanderfolgenden BMA-Fehlalarme in vier Wochen immer Montags, 17 Uhr beim selben Unternehmen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...es ist nichts so schlimm,wie es aussieht - also nimm's locker, und versuch einfach alles zu geben, immer und überall.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann

...freue ich mich auf die Nachbesprechung, eine kalte Cola und die Ruhe vor dem nächsten Sturm. 

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...darüber nach, wie lang ich wohl weg sein werde - und ob mein Hund die Wohnung ganz lässt ;)

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...allgemein Profilneurotiker und Blaulichtgeile aus der Arbeit in den HiOrgs verbannen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...helfen, für andere da sein und dabei alles zu geben.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...jeder sich das zu Herzen nimmt, was ich oben geschrieben habe: Immer alles zu geben, für andere und auch für sich selbst.

Weitere Bilder finden Sie hier in unserer Bildergalerie.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Bilder: privat

Marika - Ehrenamtliche Rettungshundeführerin

Das bin Ich:

Mein Name ist Marika Schardin. Ich bin 28 Jahre alt und komme aus dem schönen MV. Seit über zwei Jahren bin ich ehrenamtlich in der BRH Rettungshundestaffel Vier Tore aus Neubrandenburg tätig. Wir als Mitglied im Bundesverband Rettungshunde e.V. haben es uns zur Aufgabe gemacht, für die Suche nach vermissten oder verschütteten Personen zur Verfügung zu stehen. 24 Stunden. 365 Tage im Jahr. Wir arbeiten vollkommen ehrenamtlich und finanzieren uns ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge. In der Zeit meiner Mitgliedschaft konnte ich erfolgreich meine Zertifizierung zum Zugführer ablegen und führe inzwischen auch einen geprüften Rettungshund. Unsere Rettungshundestaffel hat durchschnittlich sehr viele Einsätze im Jahr. Vor zwei Wochen begingen wir unseren 25. Einsatz.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meinen quirligen Hütehund, für den schleunigst eine sinnvolle Beschäftigung her musste. Und das, bevor er uns das Haus zerlegt. ;)

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...den Zusammenhalt bei unserem gemeinsamen Ziel: Menschen retten und helfen!

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...meine Taschenlampe und viel Kaffee! :)

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die, die am Ende gut ausgegangen sind!

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...den Moment, als unser Team sich fast im Wald verirrte, als ich in meiner Anfangszeit als Suchgruppenhelfer die Karte zur Orientierung falsch herum hielt! ;)

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...dass man alles erreichen kann, wenn man es nur will! Gemeinschaft macht stark!

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freue ich mich, anschließend noch kurz mit allen zusammenzusitzen und über den Einsatz zu sprechen!

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...hast du auch genug Kaffee dabei? ;)

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...viel, viel mehr kommunizieren! Kommunikation und Zwischenmenschliches ist das Wichtigste!

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...einen wertvollen Beitrag zur Menschlichkeit.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...jeder durch sein Handeln nur ein bisschen dazu beitragen würde, sie besser zu machen!

 

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Stefan - Rettungssanitäter beim DRK

Das bin Ich:

Stefan, 26 Jahre, Betriebssanitäter. Seit 2010 Rettungssanitäter beim DRK.

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch...

...meine Frau.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten...

...den Zusammenhalt und das im Team arbeiten, anderen Menschen zu helfen.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Sterillium und Einsatzhandschuhe.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...die, die gut ausgegangen sind.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...die manchmal etwas verrückten Dienstabende.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...besser auf Menschen zu achten, mit schweren Situationen professionell umzugehen.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freue ich mich auf meine Familie und vor allem auf meine Kinder.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...darüber nach, was mich erwartet und wie ich wohl damit umgehen werde.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...dafür Sorgen, dass meiner Organisation mehr Medizinische Produkte zur Verfügung stehen.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...Zusammenhalt, anderen in Not geraten Menschen professionell zu helfen, im Team und nicht alleine zu arbeiten.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...es weniger Gewalt geben würde und die Menschen mehr miteinander statt gegeneinander Arbeiten würden.

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

Tanja – Sanitäterin bei den Maltesern

Das bin Ich:

Tanja, 24, Bürokauffrau, Sanitäterin/Einsatzsanitäter für SanDienste und KATS, von Januar 2013 bis September 2013 beim ASB, von Oktober 2013 bis heute bei den Malteser

Zur Arbeit in meiner Organisation bin ich gekommen durch…

…Freunde und mein Interesse Menschen zu Helfen.

An der Arbeit in meiner Organisation mag ich am meisten…

den Zusammenhalt, den Kontakt zu verschiedenen Menschen und dass ich neues lerne.

Der Gegenstand, den ich bei jedem Einsatz dabei haben muss, ist...

...Sterillium.

Von all meinen Einsätzen erinnere ich mich am liebsten an...

...das, was ich schon alles gelernt habe.

Am meisten muss ich immer noch lachen über...

...meine Kollegen.

Durch die Arbeit in meiner Organisation habe ich gelernt...

...besser mit schweren Situationen umzugehen, eine kühlen Kopf zu bewahren und mehr auf meine Mitmenschen zu achten.

Wenn ein anstrengender Einsatz vorbei ist, dann...

...freue ich mich auf meine Couch oder mein Bett, aber vor allem darauf aus den Schuhen raus zu kommen.

Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft...

...über das nach, was uns erwartet und wie ich damit dann umgehen könnte.

Wenn ich an meiner Organisation etwas verbessern könnte, würde ich...

...mir wünschen, dass wir Ehrenamtlichen mehr geschätzt werden.

Die Arbeit in einer HiOrg bedeutet für mich...

...das Gefühl zu haben, anderen helfen zu können und mit Menschen zusammen zu arbeiten, die das gleiche möchten.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn...

...jeder mehr auf einander achten würde und auch, wenn man selbst nicht helfen möchte, es akzeptieren und verstehen würde, warum wir das tun.

 

Wer unsere Fragen ebenfalls noch beantworten möchte, findet den Fragebogen hier.

 

Oliver

Impressum

Phillip